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	<title>Trotzendorff &#187; Wikipedia</title>
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		<title>Delicious Links</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 18:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Trotzendorff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#187;Der digitale Erstschlag ist erfolgt&#171; &#8212; 22&#47;09&#47;2010 &#8212; Ein Artikel wie aus dem Lehrbuch: Frank Rieger schreibt in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung beneidenswert sachkundig und verst&#228;ndlich &#252;ber den Trojaner &#187;stuxnet&#171;, der das iranische Atomprogramm sabotiert haben soll. Ein digitaler Angriff &#8230; <a href="http://www.trotzendorff.de/2010/09/22/delicious-links-17/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ol>
<li><a href="http://www.faz.net/s/RubCEB3712D41B64C3094E31BDC1446D18E/Doc~E8A0D43832567452FBDEE07AF579E893C~ATpl~Ecommon~Scontent.html">&raquo;Der digitale Erstschlag ist erfolgt&laquo;</a> &mdash; 22&#47;09&#47;2010 &mdash; Ein Artikel wie aus dem Lehrbuch: Frank Rieger schreibt in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung beneidenswert sachkundig und verst&auml;ndlich &uuml;ber den Trojaner &raquo;stuxnet&laquo;, der das iranische Atomprogramm sabotiert haben soll. Ein digitaler Angriff in einer Gr&ouml;&szlig;enordnung, die eingentlich nur Staaten zu leisten imstande sind.</li>
<li><a href="http://diepresse.com/home/leben/kreativ/595473/index.do">&raquo;Der Marktforscher liest mit&laquo;</a> &mdash; 22&#47;09&#47;2010 &mdash; F&uuml;r viele ist das Internet ein un&uuml;berschaubarer Wust an Daten und Informationen. Die Marktforscher der Agentur Q aber wollen nun ein Tool entwickelt haben, mit dem sich das Netz kartografieren l&auml;sst: Linkfluence. Maximilian Mondel beleuchtet das Projekt f&uuml;r Die Presse.</li>
<li><a href="http://techcrunch.com/2010/09/21/so-a-blogger-walks-into-a-bar/">&raquo;So A Blogger Walks Into A Bar&#160;&#8230;&laquo;</a> &mdash; 22&#47;09&#47;2010 &mdash; Das Silicon Valley w&auml;re nichts ohne Investoren, ohne seine &raquo;Super Angels&laquo;. Doch was, wenn es bei diesen Investitionen nicht mit rechten Dingen zugehen w&uuml;rde? Tech-Crunch-Gr&uuml;nder Michael Arrington &uuml;ber eine seltsame Begegnung in der Bar &raquo;Bin 38&laquo;.</li>
<li><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/medien/zu_viel_selbstbeweihraeucherung_1.7628809.html">&raquo;Zu viel Selbstbeweihr&auml;ucherung&laquo;</a> &mdash; 22&#47;09&#47;2010 &mdash; Stephan Russ-Mohl schreibt in der Neuen Z&uuml;rcher Zeitung &uuml;ber den neuen Trend in den Medien, immer mehr PR in eigener Sache statt echtem Medienjournalismus zu betreiben. Der Medienforscher Stefan Weinacht hat in diesem Zusammenhang Erschreckendes herausgefunden.</li>
<li><a href="http://www.bbc.co.uk/news/world-europe-11371557">&raquo;Wary Germans say no to Google cameras&laquo;</a> &mdash; 21&#47;09&#47;2010 &mdash; Stephen Evans schreibt f&uuml;r die BBC &uuml;ber die deutschen Vorbehalte gegen&uuml;ber Google Streetview: &raquo;Germans do not have a fervour for what Americans or the British think is simply the modern way of doing things.&laquo;</li>
<li><a href="http://www.neon.de/kat/sehen/gesellschaft/geschlechterrollen/311985.html">&raquo;Geschlechterrollen&laquo;</a> &mdash; 21&#47;09&#47;2010 &mdash; Jakob Schrenk schreibt auf Neon: &raquo;Nicht Frauen werden in Deutschland diskriminiert&#160;&#8211; sondern M&auml;nner. Das behaupten MASKULISTEN. Ihr Ziel: den herrschenden Feminismus &uuml;berwinden.&laquo;</li>
<li><a href="http://www.coffeeandtv.de/2010/09/19/broder-und-ich/">&raquo;Broder und ich&laquo;</a> &mdash; 21&#47;09&#47;2010 &mdash; &raquo;Broder aber war am Samstag nicht in Form: Sein Ge&auml;tze wirkte halbherzig, seine Polemik von sich selbst gelangweilt, er brauchte ganze 25 Minuten, bis er bei Hitler angekommen war.&laquo; Lukas Heinser schreibt auf Coffee And TV &uuml;ber seine Beteiligung an einer Freischreiber-Podiumsdiskussion, die keine war, und die Gratwanderung zwischen Wahnsinn, Selbsthass, Ratlosigkeit und Blutdruck.</li>
<li><a href="http://faz-community.faz.net/blogs/deus/archive/2010/09/20/der-traum-der-sichtbarkeit.aspx">&raquo;Der Traum von der Sichtbarkeit&laquo;</a> &mdash; 20&#47;09&#47;2010 &mdash; Malte Welding alias Nicander A. von Saage widmet sich im Blog der Frankfurter Allgemeinen dem Drang der Menschen nach Aufmerksamkeit.</li>
<li><a href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,717175,00.html">&raquo;Kampf ums Ich&laquo;</a> &mdash; 16&#47;09&#47;2010 &mdash; Thomas Tuma ist auf der Suche nach sich selbst, im realen Leben und im Internet. Die digitale Identit&auml;t, die er von sich dort findet, macht ihn nicht besonders gl&uuml;cklich. Ein Pl&auml;doyer.</li>
<li><a href="http://www.faz.net/s/RubCEB3712D41B64C3094E31BDC1446D18E/Doc~EF725CAAD41704AFD9861AF876270ECFF~ATpl~Ecommon~Scontent.html">&raquo;Der Reiz des Anfangs ist verloren&laquo;</a> &mdash; 20&#47;08&#47;2010 &mdash; &raquo;H&auml;nderingend sucht Wikipedia nach neuen Autoren, denn die Bereitschaft zur aktiven Teilnahme im Internet schwindet&laquo;, schreibt Levke Clausen in der FAZ. Die Idee des Mitmach-Netzes gelangt an ihre Grenzen.</li>
</ol>
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		<title>Marshmallows und Haarausfall</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 11:09:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Trotzendorff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das ist Nikki. Nikki Grahame. Nikki wurde &#8211;&#160;das erkennt man an ihrem reizenden Akzent&#160;&#8211; nordwestlich von London geboren, war vor zwei Jahren bei der britischen Ausgabe von &#187;Big Brother&#171; dabei und wurde sp&#228;testens mit ihrer eigenen Fernsehshow &#187;Princess Nicci&#171; zur &#8230; <a href="http://www.trotzendorff.de/2008/09/23/haarausfall-und-marshmallows/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft"><img class="rounded-corners" src="/wp-content/uploads/2008/09/wordia.jpg" alt="" title="Wordia" width="300" height="222" /></div>
<p>Das ist Nikki. <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Nikki_Grahame" title="Link zu Wikipedia">Nikki Grahame</a>. Nikki wurde &#8211;&#160;das erkennt man an ihrem reizenden Akzent&#160;&#8211; nordwestlich von London geboren, war vor zwei Jahren bei der britischen Ausgabe von &#187;<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Big_Brother_(UK_series_7)" title="Link zu Wikipedia">Big Brother</a>&#171; dabei und wurde sp&auml;testens mit ihrer eigenen Fernsehshow &#187;<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Princess_Nikki" title="Link zu Wikipedia">Princess Nicci</a>&#171; zur Inselber&uuml;hmtheit. Und Nikki hat Fragen. Zum Beispiel diese: Wer erfindet eigentlich was und vor allem: warum? Oder diese: Wie kann es eigentlich sein, dass ein Telefon funktioniert, eine MMS oder ein Flugzeug? Nikki macht sich Gedanken &uuml;ber Erfindungen, und zwar auf der neuen Plattform &#187;<a href="http://wordia.com/" title="Link zu Wordia">Wordia</a>&#187;, die in Zusammenarbeit mit so prominenten Institutionen wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/HarperCollins" title="Link zu Wikipedia">Harper Collins</a> oder dem <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/National_Literacy_Trust" title="Link zu Wikipedia">National Literacy Trust</a> entstanden ist.</p>
<p>&Uuml;ber allem steht der etwas prahlerische Slogan &#187;We&#8217;re redefining the dictionary&#171;. Prahlerisch deshalb, weil Wordia eigentlich genauso funktioniert wie Wikipedia. Das Ganze ist ein Mitmachw&ouml;rterbuch, es w&auml;chst durch die Beitr&auml;ge der Nutzer. Und doch gibt es einen entscheidenden Unterschied. Denn W&ouml;rterbuch ist nicht gleich W&ouml;rterbuch. Bei Wordia hei&szlig;t das Prozedere: Dich interessiert ein Begriff? Ein bestimmtes Wort hat eine ganz besondere Bedeutung f&uuml;r Dich? Schnapp Dir eine Videokamera, &#187;definiere&#171; den Begriff und schicke das Video an Wordia. Und damit nicht nur Nutzer ihre Videos einschicken, hat Wordia auch einige &#187;Prominente&#171; eingeladen, ihre Lieblingsbegriffe zu erkl&auml;ren. So wie Nikki.</p>
<p>Damit macht das Projekt eben gerade nicht Wikipedia oder gar gro&szlig;en Enzyklop&auml;dien Konkurrenz. Wordia scheint eher zum St&ouml;bern gedacht, vielleicht auch zu Stolpern. Denn der Reiz liegt nicht darin, dass man hier W&ouml;rter erkl&auml;rt bekommt, sondern darin, wie. Die Subjektivit&auml;t, der Charme der Teilnehmer, ihre Sicht etwa auf Haarausfall, Marshmallows oder den Kater (den am Morgen) ist manchmal ersch&uuml;tternd, manchmal skurril, manchmal einfach sch&ouml;n. Und manchmal ist es eben auch der Akzent. Wie bei Nikki.</p>
<p>Foto: Screenshot</p>
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