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	<title>Trotzendorff &#187; Politik</title>
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		<title>That&#8217;s, what makes a family!</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 17:24:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Trotzendorff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<div class="small-videos alignleft"><iframe width="300" height="182" src="http://www.youtube-nocookie.com/embed/zOeGgvfcxcQ?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><p class="wp-captions-text">Via <a href="http://twitter.com/#!/RiotMango/status/142286980359798785" title="Link zu Twitter">@RiotMango</a></p></div><p>»Die rechtliche Anerkennung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften ist eines der umstrittensten Themen in der US-amerikanischen Gesellschaft. [...] Die Ehe zwischen Homosexuellen ist in den meisten Bundesstaaten durch einfache Gesetze (sog. <i>statutory law</i>) verboten. In dreißig Staaten ist das Verbot sogar in der Verfassung verankert. Das Land ist in dieser Hinsicht geografisch unterteilt. Im traditionell liberalen Neuengland haben bisher vier von sechs Staaten die Ehe für gleichgeschlechtliche Paare geöffnet. Auch der restliche Nordosten gilt als homofreundlich. In den Staaten der Westküste gibt es eingetragene Partnerschaften. Dagegen gibt es in den religiös-konservativen Südstaaten, den dünn besiedelten Mountain States, sowie Teilen des Mittleren Westens verfassungsrechtliche Verbote gleichgeschlechtlicher Partnerschaften. [...]</p> <a href="http://www.trotzendorff.de/2011/12/01/thats-what-makes-a-family/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="small-videos alignleft"><iframe width="300" height="182" src="http://www.youtube-nocookie.com/embed/zOeGgvfcxcQ?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>
<p class="wp-caption-text">Via <a href="http://twitter.com/#!/RiotMango/status/142286980359798785" title="Link zu Twitter">@RiotMango</a></p>
</div>
<p>&raquo;Die rechtliche Anerkennung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften ist eines der umstrittensten Themen in der US-amerikanischen Gesellschaft. [...] Die Ehe zwischen Homosexuellen ist in den meisten Bundesstaaten durch einfache Gesetze (sog. <i>statutory law</i>) verboten. In drei&szlig;ig Staaten ist das Verbot sogar in der Verfassung verankert. Das Land ist in dieser Hinsicht geografisch unterteilt. Im traditionell liberalen Neuengland haben bisher vier von sechs Staaten die Ehe f&uuml;r gleichgeschlechtliche Paare ge&ouml;ffnet. Auch der restliche Nordosten gilt als homofreundlich. In den Staaten der Westk&uuml;ste gibt es eingetragene Partnerschaften. Dagegen gibt es in den religi&ouml;s-konservativen S&uuml;dstaaten, den d&uuml;nn besiedelten Mountain States, sowie Teilen des Mittleren Westens verfassungsrechtliche Verbote gleichgeschlechtlicher Partnerschaften. [...] Am 3. April 2009 erkl&auml;rte der Oberste Gerichtshof des Staates Iowa das Gesetz, das die Ehe als Verbindung zwischen Mann und Frau definiert, einstimmig f&uuml;r verfassungswidrig. Das Gericht f&uuml;hrte auch aus, dass ein alternatives Rechtsinstitut f&uuml;r Homosexuelle nicht ausreichend sei. Die Entscheidung trat am 27. April in Kraft.&laquo; Soweit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anerkennung_gleichgeschlechtlicher_Partnerschaften_in_den_Vereinigten_Staaten#Iowa:_Gerichtsurteil_2009" title="Link zu Wikipedia">Wikipedia</a>. Das Video zeigt eine Rede des 19-j&auml;hrigen Studenten Zach Wahls in einer Debatte zu gleichgeschlechtlichen Partnerschaften im Parlament von Iowa (Die Debatte fand im Februar 2011 statt). Beeindruckend, nicht nur rhetorisch.</p>
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		<title>Wor&#252;ber wir (nicht) streiten</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 16:39:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Trotzendorff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine <a href="http://www.sendungen.sf.tv/sternstunden/Nachrichten/Archiv/2011/06/20/sternstundeneinzel/Sternstunde-Philosophie-vom-26.-Juni-2011" title="Link zur Sendung">großartige Sendung vom 26. Juni</a> mit Thea Dorn. Es geht um Politik und die Überwindung traditioneller Denkmuster, um gesellschaftlichen Fortschritt und zeitgemäßen Feminismus, und um eine Form des Humanismus, die Dorn seit Jahren propagiert und verteidigt. Nach wie vor einer der klügsten Köpfe dieses Landes, würde ich sagen. <a href="http://www.trotzendorff.de/2011/07/04/woruber-wir-nicht-streiten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft"><object data="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/37c57c9e-bd7c-49ad-9c9a-880f6b57f76e" type="application/x-shockwave-flash" style="width:300px;height:175px"><param name="movie" value="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/37c57c9e-bd7c-49ad-9c9a-880f6b57f76e"/><param name="quality" value="high" /><param name="allowFullScreen" value="true" /></object></div>
<p>Eine <a href="http://www.sendungen.sf.tv/sternstunden/Nachrichten/Archiv/2011/06/20/sternstundeneinzel/Sternstunde-Philosophie-vom-26.-Juni-2011" title="Link zur Sendung">gro&szlig;artige Sendung vom 26. Juni</a> mit Thea Dorn. Es geht um Politik und die &Uuml;berwindung traditioneller Denkmuster, um gesellschaftlichen Fortschritt und zeitgem&auml;&szlig;en Feminismus, und um eine Form des Humanismus, die Dorn seit Jahren propagiert und verteidigt. Nach wie vor einer der kl&uuml;gsten K&ouml;pfe dieses Landes, w&uuml;rde ich sagen.</p>
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		<title>Steig aus!</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Mar 2011 16:23:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Trotzendorff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[»Ich bin 36 Jahre alt. Das ist jetzt die dritte Kernschmelze, die ich erlebe. Wie viele denn noch?«, <a href="http://twitter.com/#!/larsreineke/status/46531848377085953" title="Link zu Twitter">twitterte Lars Reineke</a> heute Nachmittag, doch zumindest von deutschen Politikern hört man derzeit fast ausschließlich hohle Phrasen. Vor dem Hintergrund der <a href="http://news.google.de/news/search?aq=0z&#038;pz=1&#038;cf=all&#038;ned=de&#038;hl=de&#038;q=japan+atomkraftwerk&#038;oq=japan" title="Link zu Google News">Ereignisse in Japan</a> klingelt einem das Wort »Laufzeitverlängerung« noch lauter in den Ohren als sonst schon, und in der aktuell wieder aufflammenden Debatte um erneuerbare Energien wehen einem als Hauptargument für atomaren Strom immer wieder die Kosten um die Ohren. Und doch gibt es für jeden Einzelnen die Möglichkeit, etwas zu tun. <a href="http://www.trotzendorff.de/2011/03/12/steig-aus/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft"><img class="rounded-corners" src="http://www.trotzendorff.de/wp-content/uploads/2011/03/windkraft.jpg" alt="" title="Windkraft" width="300" height="225" class="alignnone size-full wp-image-7806" />
<p class="wp-caption-text">Foto: <a href="http://www.flickr.com" title="Link zu flickr">flickr</a> | <a href="http://www.flickr.com/photos/therussiansarehere/" title="Link zum flickr-Profil von the russians are here">the russians are here</a> (<a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.de" title="Link zur CC-Lizenz">cc-by-2.0</a>)&nbsp;</p>
</div>
<p>&raquo;Ich bin 36 Jahre alt. Das ist jetzt die dritte Kernschmelze, die ich erlebe. Wie viele denn noch?&laquo;, <a href="http://twitter.com/#!/larsreineke/status/46531848377085953" title="Link zu Twitter">twitterte Lars Reineke</a> heute Nachmittag, doch zumindest von deutschen Politikern h&ouml;rt man derzeit fast ausschlie&szlig;lich hohle Phrasen. Vor dem Hintergrund der <a href="http://news.google.de/news/search?aq=0z&#038;pz=1&#038;cf=all&#038;ned=de&#038;hl=de&#038;q=japan+atomkraftwerk&#038;oq=japan" title="Link zu Google News">Ereignisse in Japan</a> klingelt einem das Wort &raquo;Laufzeitverl&auml;ngerung&laquo; noch lauter in den Ohren als sonst schon, und in der aktuell wieder aufflammenden Debatte um erneuerbare Energien wehen einem als Hauptargument f&uuml;r atomaren Strom immer wieder die Kosten um die Ohren. Und doch gibt es f&uuml;r jeden Einzelnen die M&ouml;glichkeit, etwas zu tun. Anja alias <a href="http://www.twitter.com/3x3ist6" title="Link zu Twitter">@3&times;3ist6</a> zum Beispiel hatte heute eine tolle Idee: Warum nicht zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und die Pr&auml;mie, die viele &Ouml;kostromanbieter f&uuml;r Neukunden auszahlen, als Spende nach Japan &uuml;berweisen? Dieser Idee schlie&szlig;e ich mich an, gerne und aus &Uuml;berzeugung. Immerhin 20 Euro schenkt mir die Firma <a href="http://lichtblick.de" title="Link zu Lichtblick">Lichtblick</a> f&uuml;r jeden geworbenen Kunden, und falls die Japaner tats&auml;chlich keine Spenden brauchen (was man abwarten sollte) oder einer der vielleicht Geworbenen der Meinung sein, es gebe sinnvollere Wege, dieses Geld zu investieren: Projekte, die sich um erneuerbare Energien k&uuml;mmern, finden sich zuhauf, und ich bin offen f&uuml;r jeden Vorschlag. &Uuml;brigens: Seinen Stromanlieferanten zu wechseln, ist alles andere als Hexenwerk. Nach erteiltem Auftrag k&uuml;mmert sich der neue Anbieter in der Regel um alle Formalit&auml;ten, er &uuml;bernimmt die K&uuml;ndigung des alten Vertrages, h&ouml;chstens der Z&auml;hler muss vom Kunden noch einmal abgelesen werden. Einfacher geht es kaum. Also: Wer <a href="http://lichtblick.de/h/herkunft_334.php" title="Link zu Lichtblick">sauberen, atom&#8209; und kohlefreien Strom</a> nutzen m&ouml;chte, schickt mir einfach eine Mail mit seinem Namen an <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup;uspu{foepsggAnf/dpn');" title="E-Mail schreiben">trotzendorff [at] me.com</a> oder hinterl&auml;sst Namen und E-Mail-Adresse in den Kommentaren und ich leite diese an Lichtblick weiter. Einen Nachweis &uuml;ber die erfolgte Spende liefere ich auf Wunsch gerne nach.</p>
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		<title>Bye, bye, Delicious Links</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Dec 2010 19:00:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#187;Granting Anonymity&#171; &#8212; 17&#47;12&#47;2010 &#8212; Alle reden &#252;ber Anonymit&#228;t im Netz, Virginia Heffernan schreibt in der New York Times dar&#252;ber, wie sie sich technisch umsetzen l&#228;sst. Ein Artikel &#252;ber Tor (The Onion Router), WikiLeaks und den Entwickler Jacob Appelbaum. &#187;Frau &#8230; <a href="http://www.trotzendorff.de/2010/12/17/delicious-links-22/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ol>
<li><a href="http://www.nytimes.com/2010/12/19/magazine/19FOB-Medium-t.html">&raquo;Granting Anonymity&laquo;</a> &mdash; 17&#47;12&#47;2010 &mdash; Alle reden &uuml;ber Anonymit&auml;t im Netz, Virginia Heffernan schreibt in der New York Times dar&uuml;ber, wie sie sich technisch umsetzen l&auml;sst. Ein Artikel &uuml;ber Tor (The Onion Router), WikiLeaks und den Entwickler Jacob Appelbaum.</li>
<li><a href="http://www.taz.de/1/netz/netzkultur/artikel/1/frau-aigner-ach-schon-ausgetreten/">&raquo;Frau Aigner? Ach, schon ausgetreten!&laquo;</a> &mdash; 17&#47;12&#47;2010 &mdash; &raquo;Wie kann man etwas gegen Netzsperren und Vorratsdatenspeicherung haben, wenn man doch ein Blog betreibt und alle Leute wissen k&ouml;nnen, wie man das neue Scooter-Album findet? Ganz einfach: Deutschland kann man nicht nicht nutzen, man ist User vom ersten Tag an. Die Facebook-Mitgliedschaft ist freiwillig. Und Mark Zuckerberg hat keine Wasserwerfer.&laquo; Malte Welding schreibt in der taz &uuml;ber das Netz und die Politik.</li>
<li><a href="http://faz-community.faz.net/blogs/deus/archive/2010/12/17/das-moderne-leben-gedichte-im-xing-postfach.aspx">&raquo;Das moderne Leben: Gedichte im XING-Postfach&laquo;</a> &mdash; 17&#47;12&#47;2010 &mdash; &raquo;Ich werde mein Kind nicht trilingual, aber mindestens in einer Programmiersprache erziehen und die Filtersoftware einzig auf BILD.de ausrichten.&laquo; Dieser Satz ist vielleicht der unwichtigste im FAZ-Blog-Artikel von Violandra Temeritia von &Aacute;vila aka Teresa B&uuml;cker, aber er ist der sch&ouml;nste. Neben dem, worum es eigentlich geht: &raquo;Feminismus steht jedem Mann. Mir steht sein Kapuzenpullover.&laquo;</li>
<li><a href="http://www.dirkvongehlen.de/index.php/netz/stefan-munker-uber-das-bezahlen-im-netz/">&raquo;Stefan M&uuml;nker &uuml;ber das Bezahlen im Netz&laquo;</a> &mdash; 14&#47;12&#47;2010 &mdash; &raquo;Die Leute m&ouml;gen das schon, was Journalisten mit der Welt machen&laquo;, sagt Stefan M&uuml;nker im Gespr&auml;ch mit Dirk von Gehlen. Ein kluges, gut gef&uuml;hrtes Interview &uuml;ber Chancen und Risiken der Digitalisierung.</li>
<li><a href="http://www.wired.com/threatlevel/2010/12/wikileaks-editorial/">&raquo;Why WikiLeaks Is Good for America&laquo;</a> &mdash; 09&#47;12&#47;2010 &mdash; Ein Pl&auml;doyer f&uuml;r Wikileaks, von Wired-Chefredakteur Evan Hansen: &raquo;WikiLeaks is not perfect, and we have highlighted many of its shortcomings on this website. Nevertheless, it&rsquo;s time to make a clear statement about the value of the site and take sides: WikiLeaks stands to improve our democracy, not weaken it.&laquo;</li>
<li><a href="http://faz-community.faz.net/blogs/stuetzen/archive/2010/12/08/sieben-jahrhunderte-wikileaks.aspx">&raquo;Sieben Jahrhunderte Wikileaks&laquo;</a> &mdash; 09&#47;12&#47;2010 &mdash; Ein interessanter historischer Ausflug, den Don Alphonso da unternimmt, und eine gewagte Verkettung gro&szlig;er Pers&ouml;nlichkeiten: Julian Assange als Erbe von William von Ockham, Jan Hus, Martin Luther, Giordano Bruno, Denis Diderot, Heinrich Heine und Rudolph Augstein.</li>
<li><a href="http://reporter-forum.de/index.php?id=117&amp;tx_rfartikel_pi1[showUid]=463&amp;cHash=d9d681a926307782bf050889e747afae">&raquo;Die Namenlosen&laquo;</a> &mdash; 06&#47;12&#47;2010 &mdash; Ein Text, schon einige Monate alt, den Alard von Kittlitz f&uuml;r die FAZ geschrieben hat. Das Thema: Die &raquo;Anonymous&laquo;, eine undefinierbare, im wahrsten Wortsinn unfassbare Gruppe, die sich im Internet bewegt: &raquo;Sie greifen Firmen, Institutionen und Menschen an. Die Gr&uuml;nde daf&uuml;r kennen manchmal nur sie selbst. Ihre Macht jedoch kann jeder zu sp&uuml;ren bekommen.&laquo;</li>
</ol>
<p><a href="http://www.delicious.com" title="Link zu Delicious">Delicious</a> ist ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Social_Bookmarking" title="Link zu Wikipedia">Social-Bookmarking-Service</a>, Sie finden mich dort als <a href="http://delicious.com/trotzendorff" title="Link zu meinen Bookmarks">Trotzendorff</a>. Da dieser Dienst jedoch bald <a href="/2010/12/17/yahoo-macht-delicious-platt/" title="Link zum Artikel &raquo;Yahoo! macht Delicious platt&laquo;">von Yahoo! geschlossen werden</a> soll, <strike>werde</strike> habe ich mich nach einer Alternative <strike>umsehen</strike> umgesehen. <strike>Daher waren dies wohl die letzten Delicious Links auf trotzendorff.de. Es sei denn, bei Yahoo! kommt man wieder zur Vernunft.</strike> <strike>Sie finden meine Bookmarks von nun an unter <a href="http://trotzendorff.de/bookmarks" title="Link zu den Bookmarks">trotzendorff.de/bookmarks</a>.</strike></p>
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		<title>Delicious Links</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 19:00:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#187;Die Legende vom Salzstock&#171; &#8212; 11&#47;11&#47;2010 &#8212; Wer glaubt, die Castoren, die in Gorleben ankommen, w&#252;rden unterirdisch in einem Salzstock zwischengelagert, der irrt &#8212; wie offenbar die meisten Deutschen. Ein Text, den der Schrifsteller Andreas Meier &#8212; immerhin schon vor &#8230; <a href="http://www.trotzendorff.de/2010/11/12/delicious-links-20/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ol>
<li><a href="http://www.zeit.de/2003/48/Gorleben">&raquo;Die Legende vom Salzstock&laquo;</a> &mdash; 11&#47;11&#47;2010 &mdash; Wer glaubt, die Castoren, die in Gorleben ankommen, w&uuml;rden unterirdisch in einem Salzstock zwischengelagert, der irrt &mdash; wie offenbar die meisten Deutschen. Ein Text, den der Schrifsteller Andreas Meier &mdash; immerhin schon vor zwei Jahren &mdash; f&uuml;r die Zeit geschrieben hat, zeigt das auf literarische, dramatische Weise. Und nicht nur Meier d&uuml;rfte ratlos sein, wie sich &uuml;ber Jahre ein so gewaltiges Missverst&auml;ndnis halten konnte.</li>
<li><a href="http://www.tagesspiegel.de/meinung/andere-meinung/lassen-sie-mich-durch-ich-bin-feministin/2086230.html">&raquo;Lassen Sie mich durch, ich bin Feministin!&laquo;</a> &mdash; 11&#47;11&#47;2010 &mdash; Die aktuelle Feminismus-Debatte leidet unter Un&uuml;bersichtlichkeit, der Schlagabtausch zwischen Kristina Schr&ouml;der und Alice Schwarzer wird von nicht wenigen Medien instrumentalisiert. Zeit f&uuml;r Nadine Lantzsch (<a href="http://www.medienelite.de" title="Link zu medienelite.de">www.medienelite.de</a>), im Tagesspiegel &raquo;die Debatte zu ordnen und auf neuere Entwicklungen zu verweisen&laquo;.</li>
<li><a href="http://www.nytimes.com/2010/11/14/magazine/14Hacker-t.html?ref=technology">&raquo;The Great Cyberheist&laquo;</a> &mdash; 10&#47;11&#47;2010 &mdash; Fast schon eine Kurzgeschichte: James Verinis Bericht &uuml;ber Albert Gonzalez, &raquo;America&rsquo;s most notorious computer hacker&laquo;.</li>
<li><a href="http://www.peterkroener.de/warum-websites-ohne-javascript-zu-funktionieren-haben/">&raquo;Warum Websites ohne JavaScript zu funktionieren haben&laquo;</a> &mdash; 10&#47;11&#47;2010 &mdash; Ich h&auml;tte Peter Kr&ouml;ners Rant, indem er auf Websites schimpft, die ohne JavaScript nicht funktionieren, eigentlich gerne gelesen. Doch er hat ihn in der Schublade gelassen und stattdessen ein Video ausgekramt, das nicht weniger sehenswert ist, als sein Rant vermutlich lesenswert gewesen w&auml;re: Jenn Lukas und ihren Vortag, &raquo;den man wunderbar als Munition gegen die meine-Website-muss-ohne-JS-nicht-funktionieren-Fraktion verwenden kann&laquo;.</li>
<li><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/kapuziner_nachwuchs_werbung_1.8322561.html">&raquo;Wir erwarten Leute mit Tiefgang&laquo;</a> &mdash; 09&#47;11&#47;2010 &mdash; Gro&szlig;artig: Die Kapuziner suchen per Inserat neue Mitglieder f&uuml;r ihren Orden. &raquo;Geboten werde keine Bezahlung, &rsaquo;sondern Spiritualit&auml;t und Gebet&lsaquo;. Der erforderliche Z&ouml;libat wird in PR-Manier mit &rsaquo;Freiheit von dem &uuml;blichen Zweierbeziehungsmodell&lsaquo; umschrieben&laquo;, berichtet die Neue Z&uuml;rcher Zeitung.</li>
<li><a href="http://blog.namics.com/2010/11/facebook-killed.html">&raquo;Facebook killed the Blogger Star&laquo;</a> &mdash; 09&#47;11&#47;2010 &mdash; &raquo;Seit der Erfolgswelle von Facebook, Twitter und Co. sinken die Aktivit&auml;ten auf den Blogs. Weniger Beitr&auml;ge, weniger Kommentare &mdash; F&uuml;hrt der Social Media Trend zum Aussterben der Blogs?&laquo; Dieser Frage geht Ralph Hutter nach.</li>
<li><a href="http://www.massenpublikum.de/?p=1645">&raquo;Christian Jakubetz im Interview&laquo;</a> &mdash; 09&#47;11&#47;2010 &mdash; Ein Interview in Echtzeit: Sachar Kriwoj spricht mit Christian Jakubetz &uuml;ber sein aktuelles Projekt, &raquo;ein Lehrbuch, das den aktuellen Anspr&uuml;chen an den modernen Journalisten gerecht werden m&ouml;chte&laquo;. F&uuml;r jede Frage und jede Antwort haben die beiden 24 Stunden Zeit.</li>
<li><a href="http://www.nytimes.com/2010/11/07/weekinreview/07brustein.html">&raquo;Tag-Along Marketing&laquo;</a> &mdash; 07&#47;11&#47;2010 &mdash; &raquo;Everything is in place for location-based social networking to be the next big thing&laquo;, schreibt Joshua Brustein in der New York Times. Doch sind die User auch schon so weit? Wollen sie wirklich st&auml;ndig preisgeben, wo sie sich gerade befinden?</li>
<li><a href="http://www.freitag.de/alltag/1043-suche-haut-kontakt">&raquo;Profil: Schwarze&laquo;</a> &mdash; 03&#47;11&#47;2010 &mdash; &raquo;Auf manchen Dating&#8209; Webseiten suchen M&auml;nner gezielt nach schwarzen Frauen. Doch wann wird die pers&ouml;nliche Vorliebe zu einer Diskriminierung aufgrund der Herkunft?&laquo; Dieser Frage geht Bim Adewunmi f&uuml;r den Freitag nach.</li>
<li><a href="http://www.indiskretionehrensache.de/2010/11/oberstaufen-google-streetview/">&raquo;Du h&auml;ttest Oberstaufen sein k&ouml;nnen&laquo;</a> &mdash; 02&#47;11&#47;2010 &mdash; Wie es der kleine Ort Oberstaufen geschafft hat, zur Schlagzeile zu werden? &raquo;Mit Technikfreundlichkeit und Kreativit&auml;t&laquo;, schreibt Thomas Kn&uuml;wer. Ein St&uuml;ck &uuml;ber ein Lehrst&uuml;ck und Googles Streetview.</li>
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