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	<title>Trotzendorff &#187; Plugin</title>
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		<title>Von jetzt an kann ich auch mit Links</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Jun 2009 08:53:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Trotzendorff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich habe eine ganze Zeit lang überlegt, ob ich einen Service wie <a href="http://delicious.com/" title="Link zu Delicious">Delicious</a> überhaupt brauche, wofür ich ihn brauchen könnte, und wie oft. Social Bookmarking, eigentlich eine schicke Sache. Aber nur für mich selbst? Sowieso nicht. Für andere? Ja, schon, aber vor allem, seit es Twitter gibt, kann man Links doch viel schneller und effektiver durchs Netz schicken. Doch Delicious kann mehr, es bietet mehr Platz, es bietet Verschlagwortung, und genauso wie Twitter eben ein Kommunikationskanal mehr ist, ist es Social Bookmarking auch. <a href="http://www.trotzendorff.de/2009/06/06/von-jetzt-an-kann-ich-auch-mit-links/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft"><img class="rounded-corners" src="/wp-content/uploads/2009/06/theweb.jpg" alt="The Web" title="The Web" width="300" height="250" class="alignnone size-full wp-image-3987" />
<p class="wp-caption-text">Foto: <a href="http://www.flickr.com" title="Link zu flickr">flickr</a> | <a href="http://www.flickr.com/photos/laihiu/" title="Link zum flickr-Profil von laihiu">laihiu</a> (<a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/deed.de" title="Link zur CC-Lizenz">CC</a>)</p>
</div>
<p>Ich habe eine ganze Zeit lang &uuml;berlegt, ob ich einen Service wie <a href="http://delicious.com/" title="Link zu Delicious">Delicious</a> &uuml;berhaupt brauche, wof&uuml;r ich ihn brauchen k&ouml;nnte, und wie oft. Social Bookmarking, eigentlich eine schicke Sache. Aber nur f&uuml;r mich selbst? Sowieso nicht. F&uuml;r andere? Ja, schon, aber vor allem, seit es Twitter gibt, kann man Links doch viel schneller und effektiver durchs Netz schicken. Doch Delicious kann mehr, es bietet mehr Platz, es bietet Verschlagwortung, und genauso wie Twitter eben ein Kommunikationskanal mehr ist, ist es Social Bookmarking auch. So ein Account ist ja auch schnell angelegt, die ersten Links sind schnell gefunden. Ich aber hatte von Anfang an vor, Delicious mit meinem Blog zu verkn&uuml;pfen. Der Wunsch: Ein t&auml;glicher Blogpost aus meinen gesammelten Links. Wenn ich mal geahnt h&auml;tte, dass das nicht so einfach ist.<span id="more-3986"></span></p>
<p>Schritt 1: Delicious bietet selbst einen Service an, <a href="http://theory.isthereason.com/?p=499" title="Link zu theory.isthereason">mit dem das m&ouml;glich sein soll</a>, der aber wird als &#187;experimental feature&#171; angepriesen. Es gibt jedoch nicht wenige, die behaupten, er funktioniere. Also: trotzdem probiert und auf die Nase gefallen. Denn es wird zwar ein Artikel generiert, auch halbwegs zur gew&uuml;nschten Uhrzeit (Delicious scheint ein Faible f&uuml;r das akademische Viertel zu haben), die Sache hat jedoch zwei gewaltige Haken. Der erste ist die &Uuml;berschrift, die mit &#187;links for 2009&#8211;06&#8211;05&#171; in etwa so viel Charme hatte wie Achichwei&szlig;nichtwas. Der zweite war die Formatierung. Schlicht und einfach verhunzt. Von sauberem HTML mal abgesehen.</p>
<p>Schritt 2: Es muss doch ein WordPress-Plugin geben, dass genau das kann, was ich will. Es gibt doch sonst f&uuml;r jeden Schei&szlig; Plugins oder Widgets. Allein die Suche nach etwas passendem dauerte in etwa zwei Stunden, den ein oder anderen Fehlschlag inbegriffen. Auf einem guten Dutzend Seiten werden wundersch&ouml;ne Plugins angeboten, mit denen man seine Artikel bei Delicious unterbringt, den umgekehrten Weg aber scheint kaum jemand zu kennen.</p>
<p>Schritt 3: Einen Schritt zur&uuml;cktreten, tief durchatmen und nochmal Google fragen. Entdecken, dass Treffer 3 ein Plugin mit dem Namen <a href="http://neop.gbtopia.com/?p=108" title="Link zu Postalicious">&#187;Postalicious&#171;</a> ausspuckt, von dem behauptet wird, es k&ouml;nne das, was ich suche. Plugin runterladen, hochladen, aktivieren. Fehlermeldung bestaunen. Denn: Postalicious ben&ouml;tigt, bevor es aktiviert werden kann, ein weiteres Plugin, und zwar <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/simplepie-core/" title="Link zu SimplePie Core">&#187;SimplePie Core&#171;</a>: &#187;This plugin does absolutely nothing except load the core <a href="http://simplepie.org/" title="Link zu SimplePie">SimplePie</a> library so that all other plugins that utilize SimplePie can all share the same up-to-date version. It also helps minimize potential conflicts between SimplePie-powered plugins.&#171;</p>
<p>Schritt 4: SimplePie Core runterladen, hochladen, aktivieren. Fehlermeldung bestaunen. Denn: SimplePie Core ist ein kleines, speicherhungriges Monster, das zumindest bei mir zu der sch&ouml;nen Meldung &#187;Fatal error: Allowed memory size [...] exhausted&#171; f&uuml;hrte. Das Problem: zu wenig Speicher (festgelegt wird der in der Datei php.ini). Und das, obwohl dieser Wert bei mir schon auf 32M gesetzt war. Ein Anruf bei meinem Hoster mit der Bitte, den Wert hochzusetzen, h&auml;tte also auch nichts gebracht. Unabh&auml;ngig davon, dass ich den Freitag Nacht wahrscheinlich ohnehin nicht erreicht h&auml;tte. Ausgereizt wird der Speicher bei WordPress haupts&auml;chlich durch Plugins, man k&ouml;nnte also auch alle Plugins deaktiveren und dann erst die beiden gew&uuml;nschten und danach alle anderen Plugins wieder aktivieren. Es war aber schon sp&auml;t und WordPress kn&ouml;terig, geklappt jedenfalls hat auch das nicht. Es gibt jedoch einen einfachen Trick.</p>
<p>Schritt 5: FTP-Programm starten, die Datei wp-config.php editieren und die Zeile &#187;define (&rsquo;WPLANG&rsquo;, &rsquo;de_DE&rsquo;);&#171; wie folgt umschreiben: &#187;define (&rsquo;WPLANG&rsquo;, &rsquo;&rsquo;);&#171;. Das stellt WordPress zwar auf englisch um, zumindest bei mir aber war jetzt gen&uuml;gend Speicher frei, um beide Plugins aktivieren zu k&ouml;nnen. Warum? Ich habe keinen blassen Schimmer.</p>
<p>Schritt 6: Das Plugin Postalicious kann tats&auml;chlich, was ich gesucht habe. Es bietet alle M&ouml;glichkeiten der Formatierung des Posts, inklusive &Uuml;berschrift, Vorspann, Formatierung der Links und so weiter. Und es ist p&uuml;nktlich. Schwere Geburt. Aber: Von jetzt an kann ich auch mit Links. Wollte ich schon immer k&ouml;nnen.</p>
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		<title>Endlich: anst&#228;ndige Cookie-Verwaltung f&#252;r Safari</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 11:24:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Trotzendorff</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Apple]]></category>
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		<description><![CDATA[Lange habe ich <a href="http://web.mac.com/jrc/SafariPlus/" title="Link zu SafariPlus">SafariPlus</a> nachgetrauert und mich <a href="/2009/02/24/plus-mal-minus-macht-minus/" title="Link zum Artikel &#187;Plus mal Minus mach Minus&#171;">darüber geärgert</a>, dass Safari keine anständige Cookie-Verwaltung mitbringt. Damit ist jetzt Schluss, seit dem 12. April gibt es <a href="http://sweetpproductions.com/safaricookies/index.htm" title="Link zu Safari Cookies">Safari Cookies</a>, das auf dem Quellcode von SafariPlus (Creative-Commons-Lizenz) und <a href="http://burgersoftware.com/en/safariadblock" title="Link zu Safari Adblock">Safari Adblock</a> (GPL-Lizenz) basiert. Voraussetzung für Safari Cookies ist Mac OS 10.5, am 10. Mai ist Version 0.6.3 erschienen. Obwohl sich die Cookie-Verwaltung noch in einem sehr frühen Entwicklungsstadium befindet, scheint sie ordentlich zu funktionieren, nach einem ersten Test gab es bei mir keine Probleme. <a href="http://www.trotzendorff.de/2009/06/01/endlich-anstandige-cookie-verwaltung-fur-safari/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft"><img class="rounded-corners" src="/wp-content/uploads/2009/06/cookies.jpg" alt="Cookies" title="Cookies" width="300" height="275" />
<p class="wp-caption-text">Foto: <a href="http://www.flickr.com" title="Link zu flickr">flickr</a> | <a href="http://www.flickr.com/photos/mrsmagic/" title="Link zum flickr-Profil von Mrs Magic">Mrs Magic</a> unter dieser <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/deed.de" title="Link zur CC-Lizenz">CC-Lizenz</a></p>
</div>
<p>Lange habe ich <a href="http://web.mac.com/jrc/SafariPlus/" title="Link zu SafariPlus">SafariPlus</a> nachgetrauert und mich <a href="/2009/02/24/plus-mal-minus-macht-minus/" title="Link zum Artikel &raquo;Plus mal Minus mach Minus&laquo;">dar&uuml;ber ge&auml;rgert</a>, dass Safari keine anst&auml;ndige Cookie-Verwaltung mitbringt. Damit ist jetzt Schluss, seit dem 12. April gibt es <a href="http://sweetpproductions.com/safaricookies/index.htm" title="Link zu Safari Cookies">Safari Cookies</a>, das auf dem Quellcode von SafariPlus (Creative-Commons-Lizenz) und <a href="http://burgersoftware.com/en/safariadblock" title="Link zu Safari Adblock">Safari Adblock</a> (GPL-Lizenz) basiert. Voraussetzung f&uuml;r Safari Cookies ist Mac OS 10.5, am 10. Mai ist Version 0.6.3 erschienen. Obwohl sich die Cookie-Verwaltung noch in einem sehr fr&uuml;hen Entwicklungsstadium befindet, scheint sie ordentlich zu funktionieren, nach einem ersten Test gab es bei mir keine Probleme.</p>
<p>Das Plugin gibt eine Liste der gespeicherten Cookies aus, von der sich per Hand die unerw&uuml;nschten Kekse l&ouml;schen lassen. Noch komfortabler ist die Verwaltung &uuml;ber eine Cookie-Whitelist, die einzelnen Domains erlaubt, ihre Cookies auf dem Rechner abzulegen. Alle Cookies, die nicht auf dieser Liste stehen, k&ouml;nnen auf Wunsch gel&ouml;scht werden, sobald Safari beendet wird, f&uuml;r Fans von Protokollen gibt es zudem die M&ouml;glichkeit, ein Logfile &uuml;ber alle Cookie-Aktivit&auml;ten anlegen zu lassen. Ich bin begeistert. Fast genauso sch&ouml;n ist &uuml;brigens, dass der <a href="http://www.inquisitorx.com/safari/index_de.php" title="Link zu Inquisitor">Inquisitor</a> endlich wieder unter Safari funktioniert (gefunden in den <a href="http://www.fscklog.com/2009/04/cookie-manager-für-safari-4-safari-cookies.html" title="Link zum fscklog">Kommentaren</a> im fscklog).</p>
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		<title>Plus mal Minus macht Minus</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 11:24:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Trotzendorff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich mag Apples <a href="http://www.apple.com/de/safari/" title="Link zu Safari">Safari</a>, selbst nach vielen Versuchen mit Opera, Firefox, Shiira oder Camino bin ich immer wieder zum Hausbrowser zurückgekehrt. Eines aber hat Safari bis heute nicht: eine anständige Cookie-Verwaltung. Das, was Apples Browser in diesem Bereich leistet, ist gelinde gesagt eine Frechheit. <a href="http://www.trotzendorff.de/2009/02/24/plus-mal-minus-macht-minus/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich mag Apples <a href="http://www.apple.com/de/safari/" title="Link zu Safari">Safari</a>, selbst nach vielen Versuchen mit Opera, Firefox, Shiira oder Camino bin ich immer wieder zum Hausbrowser zur&uuml;ckgekehrt. Eines aber hat Safari bis heute nicht: eine anst&auml;ndige Cookie-Verwaltung. Das, was Apples Browser in diesem Bereich leistet, ist gelinde gesagt eine Frechheit.</p>
<blockquote><p>W&auml;hlen Sie &#187;Einstellungen&#171; aus dem Men&uuml; &#187;Safari&#171; aus und klicken Sie in &#187;Sicherheit&#171;. W&auml;hlen Sie die Option &#187;Niemals&#171;, wenn Sie nicht w&uuml;nschen, dass Cookies jeglicher Art auf Ihrem Computer abgelegt werden. Dadurch k&ouml;nnen Sie m&ouml;glicherweise einige Web-Sites nicht verwenden. Klicken Sie in &#187;Immer&#171;, um alle Cookies zu akzeptieren und abzulegen. Klicken Sie in &#187;Nur von Web-Sites, die ich besuche&#171;, um das Ablegen von Cookies von Web-Sites zu verhindern, die Sie nicht ge&ouml;ffnet haben. W&auml;hlen Sie diese Option aus, um zu verhindern, dass Werbetreibende der von Ihnen besuchten Web-Sites Cookies auf Ihrem Computer ablegen. Klicken Sie in &#187;Cookies anzeigen&#171;, um die akzeptierten Cookies anzuzeigen. Anschlie&szlig;end k&ouml;nnen Sie Cookies entfernen.</p>
</blockquote>
<p>Bis zur Mac-OS-Version 10.4 und der Safari-3-Beta gab es daf&uuml;r eine geniale L&ouml;sung: <a href="http://web.mac.com/jrc/SafariPlus/" title="Link zu Safari Plus">Safari Plus</a>. Ein kleines Plugin, mit dem sich nicht nur Cookies komfortabel verwalten lie&szlig;en, sondern das auch noch einen ausgereiften Ad-Blocker mitbrachte. Programmiert hatte Safari Plus John Chang, seit Apple jedoch Leopard auf den Markt gebracht hat, schweigt er. Sein <a href="http://jrc.freality.org/" title="Link zum Blog von John Chang">Blog</a> ist seit Juni 2007 tot, als Randnotiz zu Leopard und Safari Plus steht auf der Projektseite seitdem &#187;under investigation&#171;. Lange Zeit habe ich beinahe w&ouml;chentlich dort vorbeigeschaut, nur, um jedesmal wieder entt&auml;uscht zu werden. Nun ist es schon peinlich genug, dass es Apple bisher nicht gelungen ist, seinem Browser eine anst&auml;ndige Cookie-Verwaltung mitzugeben. Warum Chang aber die Entwicklung dieses genialen und &auml;u&szlig;erst beliebten Plugins still und heimlich eingestellt hat, bleibt mir ein ebenso gro&szlig;es R&auml;tsel. Und ein Nachfolger scheint nicht in Sicht.</p>
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		</item>
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		<title>Trotzendorff f&#252;r unterwegs</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 22:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Trotzendorff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Keine Frage, das iPhone ist, was das Anzeigen von Webseiten angeht, eine ziemlich schicke Sache. Vom fehlenden Flash vielleicht mal abgesehen. Doch bei meiner Seite zeigt es Schw&#228;chen (Vielleicht ist es aber auch das Design, was hier oder da noch &#8230; <a href="http://www.trotzendorff.de/2008/12/01/trotzendorff-fur-unterwegs/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft"><img class="rounded-corners" src="/wp-content/uploads/2008/12/wptouch.jpg" alt="" title="WPtouch" width="300" height="700" /></div>
<p>Keine Frage, das iPhone ist, was das Anzeigen von Webseiten angeht, eine ziemlich schicke Sache. Vom fehlenden Flash vielleicht mal abgesehen. Doch bei meiner Seite zeigt es Schw&auml;chen (Vielleicht ist es aber auch das Design, was hier oder da noch Fehler hat). Eigentlich wollte ich daher als N&auml;chstes eine mobile Version angehen, ich hatte mich schon darauf eingestellt, mich mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Browserweiche" title="Link zu Wikipedia">Browserweichen</a> und auf das iPhone zugeschnittenen <a href="http://www.webmasterpro.de/coding/article/werkzeuge-mobile-device-webdesign.html" title="Link zu Webmasterpro">CSS-Dateien</a> rumzuschlagen (was sich schon nach wenigen Minuten Recherche als gar nicht so problemlos herausgestellt hat). Ein Zufallstreffer aber hat mir diese M&uuml;he jetzt erspart. Denn f&uuml;r <a href="http://wordpress-deutschland.org/" title="Link zu WordPress Deutschland">WordPress</a> gibt es ein Plugin, was mir all die Arbeit &mdash; mit Ausnahme einiger Anpassungen &mdash; abgenommen hat: <a href="http://www.bravenewcode.com/wptouch/" title="Link zu Brave New Code">WPtouch</a> (Ergebnis siehe Bild). Farb&#8209; und Men&uuml;einstellungen sowie ein paar weitere Details nimmt man im Admin-Men&uuml; vor, f&uuml;r alles Weitere gen&uuml;gen ein paar Handgriffe in den Plugin-Dateien. Ein Switch erm&ouml;glicht dem User den Weg zur&uuml;ck zum &#187;Standard&#171;-Design, allein das w&auml;re eine Sache geworden, die mit einer Browserweiche wohl nicht ohne Weiteres machbar gewesen w&auml;re. Zugegeben: Allzu viele Besucher haben sich noch nicht mit dem iPhone auf mein Blog verirrt. Doch jetzt k&ouml;nnen sie jetzt kommen. Ich bin bereit.</p>
<p>
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