So sieht guter Service aus

Es gibt nicht viele Firmen, die mich mit ihrem Service bis jetzt wirklich begeistern konnten, insbesondere mit Callcentern stehe ich eher auf dem Kriegsfuß. Und man liest ja auch sonst wenig Gutes. Doch manchmal gibt es auch da positive Überraschungen, so etwa heute mit einem Anruf beim Kundenservice von Burda. Vor einem Jahr hatte ich dort ein Geschenkabo von »Meine Familie & Ich« bestellt, das ich heute kündigen wollte. Leider ohne eine Kundennummer oder etwas ähnliches zur Hand zu haben, also musste ich es auf gut Glück versuchen. Weiterlesen

Kleine Gastrokritiker-Kritik

Ich liebe Essen. Und ich liebe es, das zu lesen, was andere über Essen schreiben. Ob Rezepte, Restaurantkritiken oder Bücher wie die von Anthony Bourdain oder Bill Bufford. Unter anderem deshalb bin ich trotz aller Schwächen nach wie vor einer großer Fan der Magazine von Süddeutscher Zeitung und Zeit. Eine Ausgabe kann mich noch so sehr enttäuschen — immer aber steht etwas vom Essen darin.So auch im aktuellen Zeit-Magazin, das ich erst heute beim Frühstück durchblättern konnte. Nicht nur, dass Günter Wallraff darin unter dem Titel »Unfeine Küche« einen soliden Text über die Arbeits‑ und Ausbildungsbedingungen eines Gourmetrestaurants geschrieben hat, Wolfram Siebeck findet dort in seiner Kolumne auch noch »viele Spitzenköche modisch und austauschbar. Umso mehr freut er sich über eine Entdeckung in Basel.« Das freut mich, denn ich mag Basel. Und obwohl ich Wolfram Siebeck bisher leider nicht kennenlernen durfte, schätze ich ihn. Ich habe schon so manchen schönen Text von ihm gelesen. Basel und Siebeck — also eine perfekte Kombination? Weiterlesen

Delicious Links

Radikal neu (economag) — 01/07/2009 — Cornelius Schubert betrachtet das Thema Innovation vom soziologischen Standpunkt aus. Der Bunker-Architekt (Deutsche Welle) — 01/07/2009 — Wohnen in einem Bunker? Der Umbau stellt Architekten vor besondere Herausforderungen, schließlich gelten die Gebäude als »unzerstörbar«. … Weiterlesen

Who’s Bad?

Es gibt bei umstrittenen Themen dieses furchtbar wacklige Totschlagargument von so manchem Chefredakteur, die Leute wollten bestimmte Dinge einfach lesen. Wacklig deshalb, weil es jegliche journalistische Kompetenz verneint, selbst zu entscheiden, was relevant ist. Genau darüber gibt es auch im Fall Michael Jackson Diskussionen. Berichten die Medien zu viel? Schlachten sie den Tod des Stars lediglich aus? Weiterlesen