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	<title>Trotzendorff &#187; Literatur</title>
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		<title>Zum Jahresbeginn</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 10:37:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Trotzendorff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<description><![CDATA[So habt doch endlich einmal die Courage, Euch den Eindr&#252;cken hinzugeben, Euch erg&#246;tzen zu lassen, Euch r&#252;hren zu lassen, Euch erheben zu lassen, ja Euch belehren zu lassen und zu etwas Gro&#223;em entflammen und ermutigen zu lassen; aber denkt nur &#8230; <a href="http://www.trotzendorff.de/2012/01/03/zum-jahresbeginn/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>So habt doch endlich einmal die Courage, Euch den Eindr&uuml;cken hinzugeben, Euch erg&ouml;tzen zu lassen, Euch r&uuml;hren zu lassen, Euch erheben zu lassen, ja Euch belehren zu lassen und zu etwas Gro&szlig;em entflammen und ermutigen zu lassen; aber denkt nur nicht immer, es w&auml;re alles eitel, wenn es nicht irgend abstrakter Gedanke und Idee w&auml;re!</p>
<p><cite><a href="http://www.glanzundelend.de/konstanteseiten/eckermann.htm" title="Link zu Glanz und Elend">Johann Wolfgang von Goethe</a></cite></p>
</blockquote>
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		<title>Wie ein hauchd&#252;nner Dunst</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 11:17:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Trotzendorff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
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		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn man das Gef&#252;hl, das von all diesen Ecken und Winkeln und Menschen ausgeht und sich &#252;ber die Stadt verstr&#246;mt, erst einmal tief in sich aufgesogen hat und es wirken l&#228;sst, dann wird man irgendwann, wohin man auch blickt, in &#8230; <a href="http://www.trotzendorff.de/2011/11/26/wie-ein-hauchdunner-dunst/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wenn man das Gef&uuml;hl, das von all diesen Ecken und Winkeln und Menschen ausgeht und sich &uuml;ber die Stadt verstr&ouml;mt, erst einmal tief in sich aufgesogen hat und es wirken l&auml;sst, dann wird man irgendwann, wohin man auch blickt, in der Lage sein, es f&ouml;rmlich zu sehen, so wie man an kalten Wintermorgen, wenn pl&ouml;tzlich die Sonne durchbricht, &uuml;ber den Wassern des Bosporus zitternd einen hauchd&uuml;nnen Dunst aufsteigen sieht.</p>
<p><cite>Orhan Pamuk &uuml;ber <a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/essay-von-pamuk-huezuen-das-istanbul-gefuehl-1.894778-3" title="Link zur Süddeutschen Zeitung">&raquo;H&uuml;z&uuml;n&laquo;</a></cite></p>
</blockquote>
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		<title>Der Berg der Schnee und Er</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 15:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Trotzendorff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Das mit den Produktionsprozessen und dem Netz ist ja inzwischen ein alter Hut. Wir alle haben inzwischen Teil an der Entstehung von digitalem Zeug. Tobias Wimbauer aber hat jetzt ein Projekt gestartet, das ich neugierig beäuge: Er <a href="http://wimbauer.wordpress.com/2009/07/02/der-berg-der-schnee-und-ich/" title="Link zum Weblog von Tobias Wimbauer">schreibt an einer Erzählung</a> mit dem Arbeitstitel "Der Berg der Schnee und ich". Und: Er lässt uns teilhaben. <a href="http://www.trotzendorff.de/2009/07/02/der-berg-der-schnee-und-er/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft"><img class="rounded-corners" src="/wp-content/uploads/2009/07/berg.jpg" alt="Berg" title="Berg" width="300" height="200" class="alignnone size-full wp-image-4521" />
<p class="wp-caption-text">Foto: <a href="http://www.flickr.com" title="Link zu flickr">flickr</a> | <a href="http://www.flickr.com/photos/kecko/" title="Link zum flickr-Profil von kecko">kecko</a> (<a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/deed.de" title="Link zur CC-Lizenz">CC</a>)</p>
</div>
<p>Das mit den Produktionsprozessen und dem Netz ist ja inzwischen ein alter Hut. Wir alle haben inzwischen Teil an der Entstehung von digitalem Zeug. Tobias Wimbauer aber hat jetzt ein Projekt gestartet, das ich neugierig be&auml;uge: Er <a href="http://wimbauer.wordpress.com/2009/07/02/der-berg-der-schnee-und-ich/" title="Link zum Weblog von Tobias Wimbauer">schreibt an einer Erz&auml;hlung</a> mit dem Arbeitstitel &#187;Der Berg der Schnee und ich&#171;. Und: Er l&auml;sst uns teilhaben. Denn er versucht es einmal mit &ouml;ffentlichem Schreiben, wie er schreibt: &#187;Ich twittere mit einem neuen Twitter (Zweit&#8209;)Account die Erz&auml;hlung, Satz f&uuml;r Satz.&#171; So sind bisher 20 Tweets zustande gekommen. Der erste Satz nach &Uuml;berschrift und der Kapitelziffer &#187;1&#171; lautete: &#187;Haaallo&#8230;&#171;, der letzte bisher: &#187;&#8250;Scheisskalt, nicht wahr&#8249;, sagte er.&#171; <a href="http://twitter.com/wortstory" title="Link zum Twitter-Account der Wortstory">Verfolgen</a>. Bitte.</p>
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		<title>Ach, Jacques!</title>
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		<pubDate>Mon, 25 May 2009 16:34:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Trotzendorff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin ein großer Fan von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jacques_Berndorf" title="Link zu Wikipedia">Jacques Berndorf</a> und seinen <a href="http://www.grafit.de/author.do?id=2" title="Link zu Grafit">Eifel-Krimis</a>, einer der vielleicht besten deutschen Krimireihen überhaupt, auch, wenn Berndorf in den vergangenen Jahren etwas nachlässt. Überdurchschnittlich aber ist jedes einzelne seiner Bücher dennoch, vor allem, weil dieser bemerkenswerte Mann, der früher unter anderem für Stern und Spiegel geschrieben hat, nun schon etliche Jahre in Dreis-Brück lebt und man jeder Zeile anmerkt, wie sehr er diese Landschaft liebt und wie gut er sie kennt. Auch deshalb ist Berndorf prädestiniert dafür, einen Reiseführer über die Eifel zu schreiben. Und das hat er denn auch getan und 2008 das Buch <a href="http://www.piper-verlag.de/gebrauch/buch.php?id=12018&#038;page=suche&#038;auswahl=a&#038;pagenum=1&#038;page=buchaz&#038;PHPSESSID=204d15ae3bff7777b5b20197ef74b11b" title="Link zu Piper">"Gebrauchsanweisung für die Eifel"</a> verfasst, erschienen im Piper-Verlag. Durchaus gelungen, fast ein typischer Berndorf, aber auch einer mit Schönheitsfehlern, wie ein kleines Zitat aus dem Kapitel "Unheil über der Eifel" zeigt. <a href="http://www.trotzendorff.de/2009/05/25/ach-jacques/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft"><img class="rounded-corners" src="/wp-content/uploads/2009/05/eifel.jpg" alt="Eifel" title="Eifel" width="300" height="225" />
<p class="wp-caption-text">Foto: <a href="http://www.photocase.com">photocase.com</a>&nbsp;|&nbsp;&copy; <a href="http://www.photocase.com/de/user.asp?u=282219" title="Link zum Photocase-Profil von Muetzenmaedchen"> Muetzenmaedchen </a></p>
</div>
<p>Ich bin ein gro&szlig;er Fan von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jacques_Berndorf" title="Link zu Wikipedia">Jacques Berndorf</a> und seinen <a href="http://www.grafit.de/author.do?id=2" title="Link zu Grafit">Eifel-Krimis</a>, einer der vielleicht besten deutschen Krimireihen &uuml;berhaupt, auch, wenn Berndorf in den vergangenen Jahren etwas nachl&auml;sst. &Uuml;berdurchschnittlich aber ist jedes einzelne seiner B&uuml;cher dennoch, vor allem, weil dieser bemerkenswerte Mann, der fr&uuml;her unter anderem f&uuml;r Stern und Spiegel geschrieben hat, nun schon etliche Jahre in Dreis-Br&uuml;ck lebt und man jeder Zeile anmerkt, wie sehr er diese Landschaft liebt und wie gut er sie kennt. Auch deshalb ist Berndorf pr&auml;destiniert daf&uuml;r, einen Reisef&uuml;hrer &uuml;ber die Eifel zu schreiben. Und das hat er denn auch getan und 2008 das Buch <a href="http://www.piper-verlag.de/gebrauch/buch.php?id=12018&#038;page=suche&#038;auswahl=a&#038;pagenum=1&#038;page=buchaz&#038;PHPSESSID=204d15ae3bff7777b5b20197ef74b11b" title="Link zu Piper">&#187;Gebrauchsanweisung f&uuml;r die Eifel&#171;</a> verfasst, erschienen im Piper-Verlag. Durchaus gelungen, fast ein typischer Berndorf, aber auch einer mit Sch&ouml;nheitsfehlern, wie ein kleines Zitat aus dem Kapitel &#187;Unheil &uuml;ber der Eifel&#171; zeigt.<span id="more-3831"></span></p>
<div class="blockquote">
<p>&#187;Wenn Sie von Naunheim hin&uuml;ber nach M&uuml;nstermaifeld fahren, so wird Ihnen das St&auml;dtchen an einem dunstigen Sommertag oder einem leicht nebligen Herbstmorgen wie eine Hommage ans Mittelalter vorkommen. &Uuml;ber den geduckten, den Hang hinaufgebauten H&auml;usern erhebt sich das gewaltige Westwerk der ehemaligen Stiftskirche. Sie liegt auf dem h&ouml;chsten Punkt des Maifeldes und beherrscht mit ihrer Turmgruppe die ganze Landschaft. &Uuml;ber vierzig Kilometer im Umkreis bis weit in den Hunsr&uuml;ck hinein ist sie sichtbar &mdash; ein Symbol f&uuml;r die Macht der Kirche in vergangenen Jahrhunderten und leider auch f&uuml;r geschichtlich sehr d&uuml;stere Zeiten.&#171;</p></div>
</p>
<p>H&uuml;bsch geschrieben, trifft die Situation vor Ort, k&ouml;nnte man denken. Nimmt man aber den Dumont-Kunstreisef&uuml;hrer <a href="http://www.dumontreise.de/reisefuehrer/show.php?rid=31040000000" title="Link zu Dumont">&#187;Die Eifel&#171;</a> zur Hand, liest man im Kapitel &#187;M&uuml;nstermaifeld&#171; folgendes:</p>
<div class="blockquote">
<p>&#187;Wenn man nun endlich von Naunheim hin&uuml;berf&auml;hrt nach M&uuml;nstermaifeld, so mag einem das St&auml;dtchen an einem nebligen Herbstmorgen oder an einem dunstigen Sommertag erscheinen wie eine Vision des Mittelalters: &Uuml;ber den geduckten, den Hang hinaufgebauten H&auml;usern erhebt sich das gewaltige Westwerk der ehemaligen Stiftskirche. Auf dem h&ouml;chsten Punkt des Maifeldes gelegen, beherrscht diese Turmgruppe die ganze Landschaft, &uuml;ber 40&#160;km im Umkreis bis weit in den Hunsr&uuml;ck hinein ist sie sichtbar.&#171;</p></div>
</p>
<p>Unabh&auml;ngig vom fragw&uuml;rdigen Begriff des <a href="http://www.libreka.de/bookviewer/9783897390263/11" title="Link zu Libreka">&#187;Westwerks&#171;</a> &mdash; das k&ouml;nnen Sie doch besser, lieber Jacques. Sicher, Sie haben in Ihrem Vorwort geschrieben: &#187;Und ich entschuldige mich bei allen klugen und gelehrten Menschen, deren Texte ich hemmungslos ausgeweidet habe. Wo immer es geht, werde ich sie dankend erw&auml;hnen.&#171; Aber ausweiden? Das geht wohl doch ein wenig anders. Hier hat jemand ganz schlicht und einfach faul abgeschrieben. Schade. Das auf dem Foto ist &uuml;brigens nicht M&uuml;nstermaifeld. Das Bild gefiel mir einfach.</p>
<p>Danke an &#8556;.</p>
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		<title>Im Schloss (6)</title>
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		<pubDate>Mon, 11 May 2009 19:10:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Trotzendorff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Im Schloss]]></category>
		<category><![CDATA[Hörbücher]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Igor!<br />&#160;<br /><i>Mylord?</i><br />&#160;<br />Igor, sagen Sie bitte Johannes Bescheid.<br />&#160;<br /><i>Sir?</i><br />&#160;<br />Johannes. Er soll zum Vorlesen kommen. <a href="http://www.trotzendorff.de/2009/05/11/im-schloss-6/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Igor!<br />&nbsp;<br /><i>Mylord?</i><br />&nbsp;<br />Igor, sagen Sie bitte Johannes Bescheid.<br />&nbsp;<br /><i>Sir?</i><br />&nbsp;<br />Johannes. Er soll zum Vorlesen kommen.<br />&nbsp;<br /><i>Vorlesen, Sir? Sie meinen das P&auml;ckchen, das der Bote heute gebracht hat?</i><br />&nbsp;<br />Genau das, Igor: Tr&uuml;ffel, K&auml;se, Wein &mdash; und eine Leiche. Den Tempranillo soll er gleich mitbringen.<br />&nbsp;<br /><i>Tempranillo, Sir? Zu einem <a href="http://www.diogenes.ch/leser/katalog/hoerbuecher/a-z/w/9783257802603/hoerbuch" title="Link zu Diogenes">solchen Anlass</a>? Nicht vielleicht doch lieber einen Burgunder?</i><br />&nbsp;<br />Igor!<br />&nbsp;<br /><i>Sehr wohl, Sir.</i></p>
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