Delicious Links

»Die erschreckende Tatsache, dass wir noch Gebrauchsanleitungen brauchen« — 28/05/2010 — Dass wir zum Benutzen einiger Produkte noch immer Gebrauchsanleitungen brauchen, lässt nur einen Schluss zu: Der Berufsstand der Designer hat versagt. »iPrüde« — 28/05/2010 — Malte Herwig darüber, wie … Weiterlesen

Delicious Links

»Not quite like Beethoven ist für den Grimme Online Award nominiert« — 16/05/2010 — »Dreimal am Tag unkontrollierbare Grinsanfälle« — verständlich, wenn man, wie Alexander Görsdorf, mit seinem Blog für den wichtigsten deutschen Online-Preis nominiert ist. Und das auch noch … Weiterlesen

Delicious Links

»Deutsche Blogger« — 14/04/2010 — Drei Seiten widmet die »Frankfurter Allgemeine Zeitung« zum Auftakt der re:publica den deutschen Bloggern. Ein Text, so umfassend wie umstritten. »A German Riesling That Embodies Spring« — 14/04/2010 — Eric Asimov von der »New York … Weiterlesen

Als das Heute noch morgen war

Horst W. Opaschowski ist so etwas wie der Kurzzeit-Nostradamus unserer Tage. Man nennt ihn auch Mr. Zukunft, schlicht deshalb, weil er so gut wie alles voraussagt, was sich so voraussagen lässt. Natürlich nicht mehr anhand eines Blicks in die Sterne oder irgendwelcher Séancen, sondern aufgrund von soliden, wissenschaftlichen Berechnungen. 1997, vor 13 Jahren also, hat Opaschowski ein Buch geschrieben, das den Titel »Deutschland 2010: Wie wir morgen leben — Voraussagen der Wissenschaft zur Zukunft unserer Gesellschaft« trägt. Man darf sich nun nicht davon verunsichern lassen, dass dieses Buch seinerzeit die British American Tobacco herausgegeben hat, deren Stiftung unterhält das Freizeitforschungs-Institut, für das Opaschowski damals gearbeitet hat, so einfach ist das. Heute nun haben wir 2010, Zeit also, einmal nachzuschauen, was man 1997 alles gedacht hat über unser heutiges Heute. Weiterlesen

Eifach e huere guete Zyt

Ich weiß noch gut, was ich geantwortet habe, als ich vor zwei Jahren, die Vorbereitungen für das Buch »Graubünden erlesen« liefen gerade auf Hochtouren, gefragt wurde, mit welchen Worten ich meine Wochen in Graubünden beschreiben würde: »Eifach e huere guete Zyt« habe ich gesagt, einfach eine verdammt gute Zeit. Und meine Antwort, sie würde heute noch genau so ausfallen wie vor zwei Jahren. Weiterlesen