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»Granting Anonymity« — 17/12/2010 — Alle reden über Anonymität im Netz, Virginia Heffernan schreibt in der New York Times darüber, wie sie sich technisch umsetzen lässt. Ein Artikel über Tor (The Onion Router), WikiLeaks und den Entwickler Jacob Appelbaum. »Frau … Weiterlesen

»Ich hoffe, wir haben die Pubertät hinter uns«

Gestern Abend haben sich die Macher des Gesellschafts-Magazins FROH! in Essen ihren Red-Dot-Award abgeholt. Nur ein Zeichen von vielen, das zeigt: Dieses Projekt wird wahrgenommen. Erst kürzlich wurde in Köln die fünfte Ausgabe des werbefreien non-profit-Magazins vorgestellt, das für mich zu den großartigsten journalistischen Projekten gehört, die es in den vergangenen Jahren gegeben hat. Und weil ich mich jedes Mal wieder freue, wenn die Herausgeber Dirk Brall und Michael Schmidt, Chefredakteur Sebastian Pranz und Art-Direktor Klaus Neuburg eine neue Ausgabe machen (obwohl sie eigentlich nach der ersten gleich wieder aufhören wollten), habe ich Michael und Sebastian einige Fragen zu FROH! gestellt. Herausgekommen ist ein Interview über Geld und Ideale, Credibility und christliche Werte, Angela Merkel und David Hasselhoff. Und eines, das mit einer offenen Frage endet. Weiterlesen

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»Creating pixel-perfect text of small size in Adobe Photoshop« — 03/12/2010 — Der Titel sagt es doch schon, oder? Prima Tutorial, um auch kleine Schriftgrößen sauber darstehen zu lassen. »Vom Argwohn gegenüber der eigenen Saturiertheit« — 02/12/2010 — Oliver Gehrs … Weiterlesen

FROH! macht Licht macht froh

Geschenke, sagt der Autor Thomas Kastura, das zeige schon die Verpackung, dienten seit der Kindheit der Beschäftigungstherapie. Vielleicht funktioniert das FROH!-Magazin auch aus diesem Grund so gut, weil all die Autoren, Fotografen und Illustratoren dem Non-Profit-Projekt nicht nur ihre Texte und Bilder (und dem Leser »neue und überraschende Blickwinkel«) schenken, sondern sie mit ihrer Arbeit zugleich auch sich selbst etwas gutes tun.

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»Die Legende vom Salzstock« — 11/11/2010 — Wer glaubt, die Castoren, die in Gorleben ankommen, würden unterirdisch in einem Salzstock zwischengelagert, der irrt — wie offenbar die meisten Deutschen. Ein Text, den der Schrifsteller Andreas Meier — immerhin schon vor … Weiterlesen