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	<title>Trotzendorff &#187; iPhone</title>
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		<title>D&#228;nische L&#246;sung</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 22:43:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Trotzendorff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digipop]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
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		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[»Kopfhörer, die gut klingen, sehen meist nicht schick aus«, <a href="http://www.zeit.de/2007/27/Warum_gute_Kopfhoerer_so_selten" title="Link zur Zeit">schrieb Ralph Geisenhanslüke vor gut drei Jahren in der Zeit</a>, und er konnte gar nicht anders, als seinerzeit auch den weißen Apple-Stöpsel zu erwähnen, »der allerdings nicht sehr viel besser klingt als ein gutes Telefon«. Nun hat Apple nur einen Tag, nachdem dieser Artikel erschienen war, in den USA nicht nur ein gutes, sondern ein revolutionär gutes Telefon auf den Markt gebracht, das inzwischen die vierte Generation erreicht hat und trotz mancher Schwäche noch immer State Of The Art ist. <a href="http://www.trotzendorff.de/2011/01/09/danische-losung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft"><img class="rounded-corners" src="http://www.trotzendorff.de/wp-content/uploads/2011/01/soundcheck_small.jpg" alt="" title="Soundcheck" width="300" height="425" class="alignnone size-full wp-image-7403" />
<p class="wp-caption-text">&copy; AIAIAI (<a href="http://www.trotzendorff.de/wp-content/uploads/2011/01/soundcheck.jpg" rel="shadowbox[sbpost-7402];player=img;">Lightbox</a>)</p>
</div>
<p>&raquo;Kopfh&ouml;rer, die gut klingen, sehen meist nicht schick aus&laquo;, <a href="http://www.zeit.de/2007/27/Warum_gute_Kopfhoerer_so_selten" title="Link zur Zeit">schrieb Ralph Geisenhansl&uuml;ke vor gut drei Jahren in der Zeit</a>, und er konnte gar nicht anders, als seinerzeit auch den wei&szlig;en Apple-St&ouml;psel zu erw&auml;hnen, &raquo;der allerdings nicht sehr viel besser klingt als ein gutes Telefon&laquo;. Nun hat Apple nur einen Tag, nachdem dieser Artikel erschienen war, in den USA nicht nur ein gutes, sondern ein revolution&auml;r gutes Telefon auf den Markt gebracht, das inzwischen die vierte Generation erreicht hat und trotz mancher Schw&auml;che noch immer State Of The Art ist. Vier dieser Schw&auml;chen: das nach wie vor akustisch wie auch optisch miserable Headset (das noch immer nicht besser aussieht (1), klingt (2) und sitzt (3) als der urspr&uuml;ngliche iPod-Kopfh&ouml;rer) und der ohnehin nicht gerade &uuml;berw&auml;ltigende Klang (4) bei der Musikwiedergabe. Nun gibt es diverse Ger&auml;te auf dem Markt, die zumindest eines der beiden &Uuml;bel wenn nicht aus der Welt schaffen, so doch ein wenig ertr&auml;glicher machen k&ouml;nnen: Headsets, die gut sitzen und klingen, daf&uuml;r aber einem modischen Offenbarungseid gleichkommen, solche, die zwar vom Kabel bis zum B&uuml;gel durchdesignt sind, daf&uuml;r aber bei der kleinsten Bewegung vom Ohr kippen, oder Kopfh&ouml;rer, die zwar klingen, als s&auml;&szlig;e man daheim vor der Stereoanlage, mit denen man sich jedoch besser nicht bei Tageslicht auf die Stra&szlig;e wagt (Geisenhansl&uuml;ke nennt nicht umsonst den <a href="http://www.koss.com/koss/kossweb.nsf/p?openform&#038;pc%5Ept%5EPORTAPRO" title="Link zu Koss">Koss Porta Pro</a> als ein Beispiel) und die zum Telefonieren schlicht nicht in der Lage sind. Ein Dilemma, aus dem ich so lange nicht herauskam, bis ich eines Tages im Internet die Produkte der d&auml;nischen Firma <a href="http://www.aiaiai.dk/index.php" title="Link zu AIAIAI">AIAIAI</a> entdeckte, und darunter die Headsets der Reihe <a href="http://www.aiaiai.dk/catalog/category/view/s/tracks-headsets/id/71/" title="Link zu den Tracks-Headsets">&raquo;Tracks&laquo;</a>. Und eines davon vers&uuml;&szlig;t mir seit wenigen Wochen so manchen Weg durch die Stadt.<span id="more-7402"></span></p>
<div class="wp-caption alignleft"><img class="rounded-corners" src="http://www.trotzendorff.de/wp-content/uploads/2011/01/tracks.jpg" alt="" title="Tracks" width="300" height="250" class="alignnone size-full wp-image-7405" />
<p class="wp-caption-text">&copy; AIAIAI</p>
</div>
<p>Angelehnt an die Walkman-Kopfh&ouml;rer vergangener Tage zeichnet sich das Design der Tracks-Headsets durch Klarheit und den Verzicht auf Spielerei aus, von den Farben einmal abgesehen. Ein Metallb&uuml;gel, zwei Ohrmuscheln, zwei Kabel, dazu kommt noch eine iPod&#8209; und iPhone-kompatible Fernbedienung (in der auch das Mikrophon versteckt ist) &mdash; mehr nicht. Somit w&auml;re Problem 1 schonmal gel&ouml;st: die Designfrage. Nun haben die Ingenieure bei AIAIAI (Sitz: Kopenhagen) jedoch auch bei den inneren Werten nicht gepfuscht. Als offenes System konzipiert (die Kopfh&ouml;rer lassen also sowohl Musik nach au&szlig;en als auch Umgebungsger&auml;usche nach innen), bringt das Tracks-Headset einen erstaunlich soliden Bass mit (der f&uuml;r zu Hause vielleicht ein bisschen &uuml;berdimensioniert w&auml;re, vor allem beim Spazierengehen in der Stadt jedoch sehr angenehm ist), bildet aber auch Mitten und vor allem H&ouml;hen sehr pr&auml;zise ab. Womit auch Problem 2 und 4 gel&ouml;st w&auml;ren, denn sogar Musik vom iPhone (vorausgesetzt die Musik selbst ist in ordentlicher Qualit&auml;t ins mp3-Format verpackt worden) h&ouml;rt sich mit diesen Kopfh&ouml;rern gut an. Immerhin: gut, bei vern&uuml;nftigen Wiedergabeger&auml;ten kann man nur dar&uuml;ber staunen, was aus diesen Kopfh&ouml;rern so alles rauskommt. Und: Die Sprachqualit&auml;t beim Telefonieren ist hervorragend, und das offenbar f&uuml;r beiden Seiten, das Mikrofon leistet seine Arbeit nach bestem Wissen und Gewissen.</p>
<p>Als w&auml;re all das noch nicht &uuml;berzeugend genug, sitzt das Headset sowohl sicher, als auch bequem auf den Ohren, und doch gibt es, soviel sei zugegeben, auch einen klitzekleinen Sch&ouml;nheitsfehler: Bei starkem Wind aus 12 Uhr (sprich: von vorne, und zwar wirklich nur genau von vorne) pfeift dieser mit einem leichten Ger&auml;usch durch die Ohrmuscheln. H&ouml;rt man gerade dreckigen, lauten Pop, ist das Problem zu vernachl&auml;ssigen, singt Elīna Garanča jedoch gerade &raquo;Io l&#8217;udia chiarmarmi a nome&laquo;, so kommt das pfeifende L&uuml;ftchen der Mezzosopranistin durchaus ein wenig in die Quere. Doch das tun in diesem Moment auch die Autos, Hunde und V&ouml;gel um einen herum. Den zweiten Sch&ouml;nheitsfehler k&ouml;nnte man den Preis nennen (der immerhin bei 400 D&auml;nischen Kronen (etwa 55 Euro) liegt. Ein Ger&auml;t jedoch, das in der Lage ist, gleich vier Probleme zu l&ouml;sen oder immerhin deutlich zu reduzieren, die Apple seit Jahren nicht in den Griff bekommt, kann eigentlich gar nicht zu teuer sein.</p>
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		<title>Vielleicht zieh ich in mein iPhone um?</title>
		<link>http://www.trotzendorff.de/2010/12/03/vielleicht-zieh-ich-in-mein-iphone-um/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 17:29:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Trotzendorff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digipop]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
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		<category><![CDATA[Möbel]]></category>

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		<description><![CDATA[Das <a href="http://www.atelierpfister.ch" title="Link zum Atelier Pfister">Atelier Pfister</a> aus dem schweizerischen Suhr macht Möbel, schöne Möbel &#8212; Punkt. Damit hat es in Sachen Gestaltung ohnehin schon mein Herz erobert, inzwischen aber bin ich schlicht über beide Ohren verliebt. Schuld daran: die <a href="http://www.atelierpfister.ch/de-ch/iphone-app.html" title="Link zur iPhone-App">iPhone-App</a> des Unternehmens. Halb Möbelkatalog, halb Hochglanzmagazin bietet sie über das hinaus die Möglichkeit, Produkte am Bildschirm in der eigenen oder auch einer virtuellen Wohnung zu platzieren und zu testen, wie sie wirken. <a href="http://www.trotzendorff.de/2010/12/03/vielleicht-zieh-ich-in-mein-iphone-um/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft"><img class="rounded-corners" src="/wp-content/uploads/2010/12/pfister_small.jpg" title="iPhone-App &raquo;Atelier Pfister&laquo;" alt="Atelier Pfister" />
<p class="wp-caption-text">Foto: Screenshot (<a href="/wp-content/uploads/2010/12/pfister.jpg" rel="lightbox">Lightbox</a>)</p>
</div>
<p>Das <a href="http://www.atelierpfister.ch" title="Link zum Atelier Pfister">Atelier Pfister</a> aus dem schweizerischen Suhr macht M&ouml;bel, sch&ouml;ne M&ouml;bel &mdash; Punkt. Damit hat es in Sachen Gestaltung ohnehin schon mein Herz erobert, inzwischen aber bin ich schlicht &uuml;ber beide Ohren verliebt. Schuld daran: die <a href="http://www.atelierpfister.ch/de-ch/iphone-app.html" title="Link zur iPhone-App">iPhone-App</a> des Unternehmens. Halb M&ouml;belkatalog, halb Hochglanzmagazin bietet sie &uuml;ber das hinaus die M&ouml;glichkeit, Produkte am Bildschirm in der eigenen oder auch einer virtuellen Wohnung zu platzieren und zu testen, wie sie wirken. Noch sch&ouml;ner w&auml;re es eigentlich nur noch, wenn sie zeitgleich auch noch die Preise der M&ouml;belst&uuml;cke mit dem eigenen Konto abgleichen und gegebenenfalls eine Warnmeldung ausgeben w&uuml;rde. So ist man zwar immer wieder entz&uuml;ckt &mdash; aber eben auch entt&auml;uscht zugleich.</p>
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		<title>Ich w&#252;rde gerne einen Tisch reservieren</title>
		<link>http://www.trotzendorff.de/2010/11/03/ich-wurde-gerne-einen-tisch-reservieren/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 19:10:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Trotzendorff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ist das nun das im wahrsten Sinne des Wortes größte Gadget, das ich je gesehen habe &#8212; oder einfach nur der größte Schwachsinn? Schließlich kann dieser zugegebenermaßen gut, aber wenig innovativ designte 58-Zoll-Tisch nicht mehr, als das angeschlossene iPhone auch kann. <a href="http://www.trotzendorff.de/2010/11/03/ich-wurde-gerne-einen-tisch-reservieren/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="small-videos alignleft"><iframe width="300" height="200" src="http://www.youtube-nocookie.com/embed/TCbSwOgNzZg?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>
<p class="wp-caption-text">Via <a href="http://twitter.com/localch/status/29582280604" title="Link zu Twitter">@localch</a></p>
</div>
<p>Ist das nun das im wahrsten Sinne des Wortes gr&ouml;&szlig;te Gadget, das ich je gesehen habe &mdash; oder einfach nur der gr&ouml;&szlig;te Schwachsinn? Schlie&szlig;lich kann dieser zugegebenerma&szlig;en gut, aber wenig innovativ designte 58-Zoll-Tisch nicht mehr, als das angeschlossene iPhone auch kann. Als echtes B&uuml;rom&ouml;bel also taugt er wohl kaum, daf&uuml;r m&uuml;ssten die &ouml;sterreichischen Erfinder schon mindestens eine iPad-Version entwickeln. Als Spielzeug aber ist <a href="http://tableconnect.co.cc" title="Link zu Table Connect">Table Connect</a> durchaus geeignet &mdash; allein das Zugucken macht einfach Spa&szlig;.</p>
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		<title>Delicious Links</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 14:23:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Trotzendorff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#187;&#8250;Bei einer Weltmeisterschaft pfeifen nicht die Besten&#8249;&#171; &#8212; 23&#47;06&#47;2010 &#8212; Der fr&#252;here Referee Bernd Heynemann muss es wissen. Im Interview mit der Zeit sagt er: &#187;Die H&#228;lfte der Karten waren okay.&#171; Und er sagt auch: Mit der Entscheidung, Schiedsrichter etwa &#8230; <a href="http://www.trotzendorff.de/2010/06/23/delicious-links-14/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ol>
<li><a href="http://www.zeit.de/sport/2010-06/interview-schiedsrichter-fehlentscheidungen-fifa">&raquo;&rsaquo;Bei einer Weltmeisterschaft pfeifen nicht die Besten&lsaquo;&laquo;</a> &mdash; 23&#47;06&#47;2010 &mdash; Der fr&uuml;here Referee Bernd Heynemann muss es wissen. Im Interview mit der Zeit sagt er: &raquo;Die H&auml;lfte der Karten waren okay.&laquo; Und er sagt auch: Mit der Entscheidung, Schiedsrichter etwa von den Seychellen pfeifen zu lassen, &raquo;sollen Machtstrukturen und Wahlen abgesichert werden&laquo;.</li>
<li><a href="http://www.faz.net/s/RubAE3E0805439F4801B2672A9891EAC6BF/Doc~EE06577DB030B415EB56BE9D3E8AE3F4F~ATpl~Ecommon~Sspezial.html">&raquo;Ich habe &uuml;berhaupt keine Angst&laquo;</a> &mdash; 23&#47;06&#47;2010 &mdash; Vor dem Spiel gegen Ghana spricht Philipp Lahm mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung &uuml;ber deutsche Fehler und strenge Schiedsrichter bei der WM.</li>
<li><a href="http://www.faz.net/s/Rub510A2EDA82CA4A8482E6C38BC79C4911/Doc~EB35B73DB851B479481E8D4CF592346F6~ATpl~Ecommon~Scontent.html">&raquo;Was wir uns von &rsaquo;G&uuml;nther Jauch&lsaquo; w&uuml;nschen&laquo;</a> &mdash; 23&#47;06&#47;2010 &mdash; Warum Nils Minkmaar und Stefan Niggemeier G&uuml;nther Jauch in Anf&uuml;hrungszeichen setzen, wei&szlig; ich nicht. Aber ihr Text in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ist auch trotz dieses kleinen R&auml;tsels &auml;u&szlig;erst lesenswert.</li>
<li><a href="http://www.nytimes.com/2010/06/23/technology/personaltech/23pogue.html">&raquo;New iPhone Arrives, Rivals Beware&laquo;</a> &mdash; 23&#47;06&#47;2010 &mdash; &raquo;Apple releases only one new model a year&laquo;, schreibt David Pogue in der New York Times, &raquo;so the new iPhone had better be pretty amazing to compete. It is.&laquo;</li>
<li><a href="http://netzwertig.com/2010/06/17/blogs-wie-ein-neues-linkverhalten-die-blogosphaere-beleben-koennte/">&raquo;Wie ein neues Linkverhalten die Blogosph&auml;re beleben k&ouml;nnte&laquo;</a> &mdash; 23&#47;06&#47;2010 &mdash; Die deutsche Blogosph&auml;re verlinkt vorrangig auf Nachrichtenportale und f&uuml;hrende US-Blogs. Aus nachvollziehbaren Gr&uuml;nden, meint Martin Weigert. Doch es gibt eine einfache L&ouml;sung, schreibt er auf Netzwertig.</li>
<li><a href="http://futurezone.orf.at/stories/1650741/">&raquo;Filesharing: Die wundersame Musikvermehrung&laquo;</a> &mdash; 20&#47;06&#47;2010 &mdash; Filesharing ist nicht verantwortlich f&uuml;r die sinkenden Ums&auml;tze der Musikindustrie, sagt Harvard&#8209;&Ouml;konom Felix Oberholzer-Gee im Interview mit dem ORF. Und: Er prophezeit der Branche eine goldene Zukunft.</li>
<li><a href="http://www.guardian.co.uk/media/2010/jun/14/citizen-journalism-hyperlocal-news">&raquo;Citizen journalism: can small be bountiful?&laquo;</a> &mdash; 15&#47;06&#47;2010 &mdash; Hyperlokale Nachrichtenprojekte sprie&szlig;en derzeit wie Pilze aus dem Boden. Doch haben sie eine echte Chance? Diese Fragen gehen Jemima Kiss und Heather Christie f&uuml;r den Guardian nach.</li>
<li><a href="http://www.faz.net/s/Rub4C4B7ADA00364799BFCBB7117A7BDC23/Doc~E969B66BA5AEF46D3AE3A12F00271A6D8~ATpl~Ecommon~Scontent.html">&raquo;Nach dem Spiel ist vor dem Stil&laquo;</a> &mdash; 10&#47;06&#47;2010 &mdash; &raquo;Die Fu&szlig;ball-WM wird auch ein Mode-Event. Nie zuvor war der Look f&uuml;r Spieler so wichtig wie heute&laquo;, schreibt Corinna Thiel in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. &raquo;Ein erfolgreicher Fu&szlig;baller braucht eine erfolgreiche Erscheinung. Dabei haben auch Profisportler Problemzonen.&laquo;</li>
</ol>
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		<title>Die Gl&#252;cklichen</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 10:53:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Trotzendorff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digipop]]></category>
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		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Werbung von Apple, bei all ihrer Schönheit und ihrer perfekten Inszenierung, ist ja schon perfide. Da verkauft dieser Konzern für die Videotelefonie-Funktion seines neuen iPhones doch tatsächlich eine Familie als Vorbild, bei der der Mann als erfolgreicher Ernährer durch die Welt jettet und sein Kind aus Hotelzimmern via <a href="http://www.apple.com/de/iphone/features.html" title="Link zu Apple">FaceTime</a> aufwachsen sieht. <a href="http://www.trotzendorff.de/2010/06/08/die-glucklichen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="small-videos alignleft"><iframe width="300" height="182" src="http://www.youtube-nocookie.com/embed/yatSAEqNL7k?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>
<p class="wp-caption-text">Danke an &#8556;.</p>
</div>
<p>Die Werbung von Apple, bei all ihrer Sch&ouml;nheit und ihrer perfekten Inszenierung, ist ja schon perfide. Da verkauft dieser Konzern f&uuml;r die Videotelefonie-Funktion seines neuen iPhones doch tats&auml;chlich eine Familie als Vorbild, bei der der Mann als erfolgreicher Ern&auml;hrer durch die Welt jettet und sein Kind aus Hotelzimmern via <a href="http://www.apple.com/de/iphone/features.html" title="Link zu Apple">FaceTime</a> aufwachsen sieht.</p>
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