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	<title>Trotzendorff &#187; Internet</title>
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		<title>Im Schloss (13)</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 13:58:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Trotzendorff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Im Schloss]]></category>
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		<description><![CDATA[Igor!<br />&#160;<br /><i>Mylord?</i><br />&#160;<br />Igor, waren Sie das?!<br />&#160;<br /><i>Ich, Sir? Was ... Oh nein, Sir. Ich trieb bloß Verwerfliches mit Schwefel im Keller.</i><br />&#160;<br />Und das Schloss, Igor? Wo bitte ist mein gutes altes Schloss hin? <a href="http://www.trotzendorff.de/2011/11/13/im-schloss-13/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Igor!<br />&nbsp;<br /><i>Mylord?</i><br />&nbsp;<br />Igor, waren Sie das?!<br />&nbsp;<br /><i>Ich, Sir? Was&#160;&#8230; Oh nein, Sir. Ich trieb blo&szlig; Verwerfliches mit Schwefel im Keller.</i><br />&nbsp;<br />Und das Schloss, Igor? Wo bitte ist mein gutes altes Schloss hin?<span id="more-9068"></span><br />&nbsp;<br /><i>Ihr Schloss, Sir?</i><br />&nbsp;<br />Igor, Sie wollen mir doch nicht weismachen, das hier sei mein Schloss, oder?<br />&nbsp;<br /><i>Mit Verlaub, Sir, doch. Vielleicht hat Emma hier und da ein wenig&#160;&#8230;</i><br />&nbsp;<br />Oh ja, es ist einfach, alles auf die arme Emma zu schieben.<br />&nbsp;<br /><i>Nun, Sir, eigentlich ist es sogar sehr einfach.</i><br />&nbsp;<br />Nun, wenn das so ist, dann tun wir das doch auch. Emmmaaa&#160;&#8230;!!!</p>
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		<title>Ich wei&#223;, was ich letzten Sommer getan habe</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Jan 2011 21:17:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Trotzendorff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 8. Juli 2010 etwa, dem Tag nach der so bitteren 0:1-Niederlage gegen Spanien, habe ich etwas über Autofähnchen mit Halbmastfunktion getwittert. Auf Facebook war an diesem Tag Funkstille, genauso wie am Tag davor und am Tag danach. Sauber aufgefädelt wie an einer Schnur <a href="http://beta.memolane.com/trotzendorff" title="Link zu Memolane">liegen sie vor mir</a>, meine Tweets, Posts und Fotos &#8212; <a href="http://memolane.com/" title="Link zu Memolane">»Memolane«</a>, nach Angaben der Macher (die übrigens in Kopenhagen <strike>sitzen</strike> gegründet wurden und in San Francisco sitzen) eine »time machine for the web«, hat heute wieder einige seiner Beta-Invites verschickt. Und nach dem ersten Blick bleibt mir nicht viel als Begeisterung, wenn auch mit einem Schuss Zurückhaltung. <a href="http://www.trotzendorff.de/2011/01/06/ich-weis-was-ich-letzten-sommer-getan-habe/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 8. Juli 2010 etwa, dem Tag nach der so bitteren 0&#160;:&#160;1-Niederlage gegen Spanien, habe ich etwas &uuml;ber Autof&auml;hnchen mit Halbmastfunktion getwittert. Auf Facebook war an diesem Tag Funkstille, genauso wie am Tag davor und am Tag danach. Sauber aufgef&auml;delt wie an einer Schnur <a href="http://beta.memolane.com/trotzendorff" title="Link zu Memolane">liegen sie vor mir</a>, meine Tweets, Posts und Fotos &mdash; <a href="http://memolane.com/" title="Link zu Memolane">&raquo;Memolane&laquo;</a>, nach Angaben der Macher (die &uuml;brigens in Kopenhagen <strike>sitzen</strike> gegr&uuml;ndet wurden und in San Francisco sitzen) eine &raquo;time machine for the web&laquo;, hat heute wieder einige seiner Beta-Invites verschickt. Und nach dem ersten Blick bleibt mir nicht viel als Begeisterung, wenn auch mit einem Schuss Zur&uuml;ckhaltung. Das Konzept k&ouml;nnte aufgehen, dabei ist es eigentlich recht simpel.<span id="more-7384"></span></p>
<p>Memolane funktioniert als pers&ouml;nlicher Aggregator sozialer Netzwerke (derzeit bindet es Facebook, Twitter, Flickr, Picasa, Last.fm, Foursquare, Tripit, YouTube und RSS-Feeds ein) und bastelt aus all diesen Inhalten r&uuml;ckwirkend eine intuitiv bedienbare, schlichte Timeline, ein Archiv der sozialen Aktivit&auml;t. Und mit dem l&auml;sst sich bequem (und f&uuml;r die Menge der bislang aggregierten Daten erstaunlich fl&uuml;ssig) in der eigenen, virtuellen Vergangenheit st&ouml;bern.</p>
<p>Das alleine w&auml;re schon eine nette, wenn auch reichlich selbstbezogene Spielwiese. Doch dahinter versteckt sich mit den sogenannten &raquo;Stories&laquo; noch eine weitere und weiter greifende Ebene: Mit deren Hilfe k&ouml;nnen Kontakte (die auch bei Memolane gekn&uuml;pft werden k&ouml;nnen) Fotos, Videos, Tweets, Posts und vieles mehr zu einer gemeinsamen Geschichte verkn&uuml;pfen, die entweder &ouml;ffentlich (wie etwa im Fall der WM-Niederlage) oder privat (wie etwa im Falle eines Urlaubs) angelegt werden kann, je nach Ereignis.</p>
<p>Schon jetzt, in der Beta-Phase, bekommt man nach wenigen Momenten ein recht klares Bild davon, was Memolane einmal werden k&ouml;nnte &mdash; auch wenn etwa der Import der Twitter-Daten bei mir nicht ganz bis an die Anf&auml;nge zur&uuml;ckzureichen scheint und ich mich frage, wie fl&uuml;ssig das System mit zunehmender Datenlast bleiben kann. Doch alleine als M&ouml;glichkeit, schnell und unkompliziert einen &Uuml;berblick &uuml;ber die eigenen, vergangenen Aktivit&auml;ten zu bekommen, ist &uuml;berzeugend und optisch gut gel&ouml;st. Wenn dann vielleicht der ein oder andere Dienst wie beispielsweise Vimeo oder loca.li noch eingebunden wird, d&uuml;rfte Memolane Zukunft haben. Spa&szlig; aber macht es heute schon.</p>
<p>Zum Wochenende kam gerade noch ein Geschenk aus <strike>Kopenhagen</strike> San Francisco: 100 Invites f&uuml;r alle Trotzendorff-Leser, die Memolane gerne ausprobieren m&ouml;chten. Das Prozedere: <a href="http://beta.memolane.com/signup" title="Link zur Anmeldung">Hier anmelden</a> und als Invite-Code &#187;trotzendorff&#171; eingeben. Viel Spa&szlig;!</p>
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		<title>Nur ein Spiel?</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 18:07:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Trotzendorff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
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		<description><![CDATA[<div class="small-videos alignleft"><iframe src="http://player.vimeo.com/video/16064142?title=1&#38;byline=1&#38;portrait=0" width="300" height="219" frameborder="0" webkitAllowFullScreen allowFullScreen></iframe></div><p>Ein Blatt Papier, einen Bleistift und eine Handvoll Würfel, mehr braucht es eigentlich nicht, um aus einem Juristen einen Krieger, einen Buchhalter zum Zwerg oder aus einem PR-Manager einen Waldelfen zu machen. Das funktioniert bei mir nach etlichen Jahren Pause selbst heute wieder, vielleicht auch deshalb, weil Filmemacher <a href="http://www.michaelschilhansl.de/" title="Link zur Homepage von Michael Schilhansl">Michael Schilhansl</a> Recht hat, wenn er <a href="http://www.superlevel.de/spielkram/nur-ein-interview" title="Link zu Superlevel">sagt</a>, man solle nicht »den nostalgisch verklärenden Blick auf die erste Liebe unterschätzen«. Und diese Liebe hieß bei mir eben <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aventurien" title="Link zu Wikipedia">Aventurien</a>.</p> <a href="http://www.trotzendorff.de/2011/01/05/nur-ein-spiel/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="small-videos alignleft"><iframe src="http://player.vimeo.com/video/16064142?title=1&amp;byline=1&amp;portrait=0" width="300" height="225" frameborder="0" webkitAllowFullScreen allowFullScreen></iframe></div>
<p>Ein Blatt Papier, einen Bleistift und eine Handvoll W&uuml;rfel, mehr braucht es eigentlich nicht, um aus einem Juristen einen Krieger, einen Buchhalter zum Zwerg oder aus einem PR-Manager einen Waldelfen zu machen. Das funktioniert bei mir nach etlichen Jahren Pause selbst heute wieder, vielleicht auch deshalb, weil Filmemacher <a href="http://www.michaelschilhansl.de/" title="Link zur Homepage von Michael Schilhansl">Michael Schilhansl</a> Recht hat, wenn er <a href="http://www.superlevel.de/spielkram/nur-ein-interview" title="Link zu Superlevel">sagt</a>, man solle nicht &raquo;den nostalgisch verkl&auml;renden Blick auf die erste Liebe untersch&auml;tzen&laquo;. Und diese Liebe hie&szlig; bei mir eben <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aventurien" title="Link zu Wikipedia">Aventurien</a>. Gut, inzwischen reichen Papier, Bleistift und W&uuml;rfel nicht mehr ganz, um diese Welt zu betreten, aber &auml;ltere Spieler haben eben nicht nur deutlich h&ouml;here Anspr&uuml;che an die Geschichte, wie Schilhansl sagt, sondern auch an die Rahmenbedingungen. Wer jetzt immer noch keine Ahnung hat, wovon ich rede, sollte sich seine Doku <a href="http://vimeo.com/16064142" title="Link zu Vimeo">&#187;Nur ein Spiel&#171;</a> anschauen, die er &uuml;ber Fantasy-Rollenspieler gedreht und dazu eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Live_Action_Role_Playing" title="Link zu Wikipedia">LARP</a>-Gruppe, eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pen-&#038;-Paper-Rollenspiel" title="Link zu Wikipedia">Pen&amp;Paper</a>-Runde,  Fans von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gothic_3" title="Link zu Wikipedia">Gothic 3</a> und eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/World_of_Warcraft" title="Link zu Wikipedia">World-of-Warcraft</a>-Gilde befragt hat. Ein wunderbar aufger&auml;umter Film, der zeigt, dass es sich bei Rollenspielern weder um Au&szlig;enseiter, noch um Spinner handelt, und der eigentlich viel zu schade ist, um nur auf Vimeo zu laufen &mdash; den Film aber musste Schilhansl selbst produzieren und bislang hat sich offenbar auch noch kein Fernsehsender gefunden, der ihn ausstrahlen m&ouml;chte. Das alte Dilemma.</p>
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		<title>Bye, bye, Delicious Links</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Dec 2010 19:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Trotzendorff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#187;Granting Anonymity&#171; &#8212; 17&#47;12&#47;2010 &#8212; Alle reden &#252;ber Anonymit&#228;t im Netz, Virginia Heffernan schreibt in der New York Times dar&#252;ber, wie sie sich technisch umsetzen l&#228;sst. Ein Artikel &#252;ber Tor (The Onion Router), WikiLeaks und den Entwickler Jacob Appelbaum. &#187;Frau &#8230; <a href="http://www.trotzendorff.de/2010/12/17/delicious-links-22/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ol>
<li><a href="http://www.nytimes.com/2010/12/19/magazine/19FOB-Medium-t.html">&raquo;Granting Anonymity&laquo;</a> &mdash; 17&#47;12&#47;2010 &mdash; Alle reden &uuml;ber Anonymit&auml;t im Netz, Virginia Heffernan schreibt in der New York Times dar&uuml;ber, wie sie sich technisch umsetzen l&auml;sst. Ein Artikel &uuml;ber Tor (The Onion Router), WikiLeaks und den Entwickler Jacob Appelbaum.</li>
<li><a href="http://www.taz.de/1/netz/netzkultur/artikel/1/frau-aigner-ach-schon-ausgetreten/">&raquo;Frau Aigner? Ach, schon ausgetreten!&laquo;</a> &mdash; 17&#47;12&#47;2010 &mdash; &raquo;Wie kann man etwas gegen Netzsperren und Vorratsdatenspeicherung haben, wenn man doch ein Blog betreibt und alle Leute wissen k&ouml;nnen, wie man das neue Scooter-Album findet? Ganz einfach: Deutschland kann man nicht nicht nutzen, man ist User vom ersten Tag an. Die Facebook-Mitgliedschaft ist freiwillig. Und Mark Zuckerberg hat keine Wasserwerfer.&laquo; Malte Welding schreibt in der taz &uuml;ber das Netz und die Politik.</li>
<li><a href="http://faz-community.faz.net/blogs/deus/archive/2010/12/17/das-moderne-leben-gedichte-im-xing-postfach.aspx">&raquo;Das moderne Leben: Gedichte im XING-Postfach&laquo;</a> &mdash; 17&#47;12&#47;2010 &mdash; &raquo;Ich werde mein Kind nicht trilingual, aber mindestens in einer Programmiersprache erziehen und die Filtersoftware einzig auf BILD.de ausrichten.&laquo; Dieser Satz ist vielleicht der unwichtigste im FAZ-Blog-Artikel von Violandra Temeritia von &Aacute;vila aka Teresa B&uuml;cker, aber er ist der sch&ouml;nste. Neben dem, worum es eigentlich geht: &raquo;Feminismus steht jedem Mann. Mir steht sein Kapuzenpullover.&laquo;</li>
<li><a href="http://www.dirkvongehlen.de/index.php/netz/stefan-munker-uber-das-bezahlen-im-netz/">&raquo;Stefan M&uuml;nker &uuml;ber das Bezahlen im Netz&laquo;</a> &mdash; 14&#47;12&#47;2010 &mdash; &raquo;Die Leute m&ouml;gen das schon, was Journalisten mit der Welt machen&laquo;, sagt Stefan M&uuml;nker im Gespr&auml;ch mit Dirk von Gehlen. Ein kluges, gut gef&uuml;hrtes Interview &uuml;ber Chancen und Risiken der Digitalisierung.</li>
<li><a href="http://www.wired.com/threatlevel/2010/12/wikileaks-editorial/">&raquo;Why WikiLeaks Is Good for America&laquo;</a> &mdash; 09&#47;12&#47;2010 &mdash; Ein Pl&auml;doyer f&uuml;r Wikileaks, von Wired-Chefredakteur Evan Hansen: &raquo;WikiLeaks is not perfect, and we have highlighted many of its shortcomings on this website. Nevertheless, it&rsquo;s time to make a clear statement about the value of the site and take sides: WikiLeaks stands to improve our democracy, not weaken it.&laquo;</li>
<li><a href="http://faz-community.faz.net/blogs/stuetzen/archive/2010/12/08/sieben-jahrhunderte-wikileaks.aspx">&raquo;Sieben Jahrhunderte Wikileaks&laquo;</a> &mdash; 09&#47;12&#47;2010 &mdash; Ein interessanter historischer Ausflug, den Don Alphonso da unternimmt, und eine gewagte Verkettung gro&szlig;er Pers&ouml;nlichkeiten: Julian Assange als Erbe von William von Ockham, Jan Hus, Martin Luther, Giordano Bruno, Denis Diderot, Heinrich Heine und Rudolph Augstein.</li>
<li><a href="http://reporter-forum.de/index.php?id=117&amp;tx_rfartikel_pi1[showUid]=463&amp;cHash=d9d681a926307782bf050889e747afae">&raquo;Die Namenlosen&laquo;</a> &mdash; 06&#47;12&#47;2010 &mdash; Ein Text, schon einige Monate alt, den Alard von Kittlitz f&uuml;r die FAZ geschrieben hat. Das Thema: Die &raquo;Anonymous&laquo;, eine undefinierbare, im wahrsten Wortsinn unfassbare Gruppe, die sich im Internet bewegt: &raquo;Sie greifen Firmen, Institutionen und Menschen an. Die Gr&uuml;nde daf&uuml;r kennen manchmal nur sie selbst. Ihre Macht jedoch kann jeder zu sp&uuml;ren bekommen.&laquo;</li>
</ol>
<p><a href="http://www.delicious.com" title="Link zu Delicious">Delicious</a> ist ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Social_Bookmarking" title="Link zu Wikipedia">Social-Bookmarking-Service</a>, Sie finden mich dort als <a href="http://delicious.com/trotzendorff" title="Link zu meinen Bookmarks">Trotzendorff</a>. Da dieser Dienst jedoch bald <a href="/2010/12/17/yahoo-macht-delicious-platt/" title="Link zum Artikel &raquo;Yahoo! macht Delicious platt&laquo;">von Yahoo! geschlossen werden</a> soll, <strike>werde</strike> habe ich mich nach einer Alternative <strike>umsehen</strike> umgesehen. <strike>Daher waren dies wohl die letzten Delicious Links auf trotzendorff.de. Es sei denn, bei Yahoo! kommt man wieder zur Vernunft.</strike> <strike>Sie finden meine Bookmarks von nun an unter <a href="http://trotzendorff.de/bookmarks" title="Link zu den Bookmarks">trotzendorff.de/bookmarks</a>.</strike></p>
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		<title>Delicious Links</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 18:13:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Trotzendorff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#187;Creating pixel-perfect text of small size in Adobe Photoshop&#171; &#8212; 03&#47;12&#47;2010 &#8212; Der Titel sagt es doch schon, oder? Prima Tutorial, um auch kleine Schriftgr&#246;&#223;en sauber darstehen zu lassen. &#187;Vom Argwohn gegen&#252;ber der eigenen Saturiertheit&#171; &#8212; 02&#47;12&#47;2010 &#8212; Oliver Gehrs &#8230; <a href="http://www.trotzendorff.de/2010/12/03/delicious-links-21/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ol>
<li><a href="http://cogniance.com/expertise/research_papers/creating-pixel-perfect-text-of-small-size">&raquo;Creating pixel-perfect text of small size in Adobe Photoshop&laquo;</a> &mdash; 03&#47;12&#47;2010 &mdash; Der Titel sagt es doch schon, oder? Prima Tutorial, um auch kleine Schriftgr&ouml;&szlig;en sauber darstehen zu lassen.</li>
<li><a href="http://blog.dummy-magazin.de/436/vom-argwohn-gegenuber-der-eigenen-saturiertheit/">&raquo;Vom Argwohn gegen&uuml;ber der eigenen Saturiertheit&laquo;</a> &mdash; 02&#47;12&#47;2010 &mdash; Oliver Gehrs regt sich ein wenig auf im Dummyblog, &uuml;ber die &raquo;Reporter von Zeit, FAZ, SZ oder GEO&laquo; und entdeckt bei ihnen &raquo;eine Art Selbsthass &mdash; ein Argwohn der eigenen Saturiertheit gegen&uuml;ber, das Bedauern der verpassten Chance, irgendwann in seinem Leben mal echte Solidarit&auml;t gegen&uuml;ber schlechter Gestellten ge&uuml;bt zu haben&laquo;. Worum es geht? Um Berlin.</li>
<li><a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2010-11/facebook-lamebook">&raquo;Zensur: Facebook schmei&szlig;t Konkurrenten raus&laquo;</a> &mdash; 24&#47;11&#47;2010 &mdash; Die &Uuml;berschrift ist zwar ziemlich daneben, denn um einen Konkurrenten handelt es sich bei &raquo;Lamebook&laquo; ganz sicher nicht, doch der Artikel in der Zeit trifft ansonsten ins Schwarze: &raquo;Facebook hat seinen Nutzern verboten, das Wort Lamebook zu verwenden. Damit hat das Netzwerk gezeigt, wie abh&auml;ngig wir von seiner Gnade sind.&laquo;</li>
<li><a href="http://www.massenpublikum.de/?p=1666">&raquo;Don&#8217;t call it Social Media&laquo;</a> &mdash; 22&#47;11&#47;2010 &mdash; Lange habe er zum Thema geschwiegen, schreibt Sachar Kriwoj, doch nun muss offenbar etwas raus. Also nimmt er die Social-Media-Aktivit&auml;ten von Unternehme unter die Lupe und findet &raquo;lustige Gewinnspielaktionen, Coupons, Spiele und anderen Kram, der mich eher an das Verkaufsfernsehen erinnert denn an das, was ich unter Social Media verstehe&laquo;.</li>
<li><a href="http://www.designassembly.org/2010/11/15/ffffinding-inspiration/">&raquo;FFFFinding inspiration&laquo;</a> &mdash; 16&#47;11&#47;2010 &mdash; &raquo;ffffound! is both a blessing and a curse&laquo;, schreibt Tom Crabtree auf Design Assembly. In einem sch&ouml;nen Essay beschreibt er die Art und Weise, wie Bilderdienste wie flickr und ffffound! seinen Umgang mit Design und Inspiration ver&auml;ndert haben. &raquo;It crept up on me so subtly that &#8544; didn&rsquo;t even notice it at first.&laquo; Wird dem ein oder anderen seltsam bekannt vorkommen.</li>
</ol>
<p><a href="http://www.delicious.com" title="Link zu Delicious">Delicious</a> ist ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Social_Bookmarking" title="Link zu Wikipedia">Social-Bookmarking-Service</a>, Sie finden mich dort als <a href="http://delicious.com/trotzendorff" title="Link zu meinen Bookmarks">Trotzendorff</a>.</p>
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