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	<title>Trotzendorff &#124; Blog &#187; Internet</title>
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		<title>Delicious Links</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 09:46:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Trotzendorff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.trotzendorff.de/wp-content/uploads/delic.gif" width="8" height="8" alt="" title="Delicious" /><br/>&#187;Eva Herman und der Kopp-Verlag &#8212; die K&#038;oum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.trotzendorff.de/wp-content/uploads/delic.gif" width="8" height="8" alt="" title="Delicious" /><br/><ul>
<li><a href="http://www.indiskretionehrensache.de/2010/07/eva-herrman-und-der-kopp-verlag-die-herren-der-trolle/">&raquo;Eva Herman und der Kopp-Verlag &mdash; die K&ouml;nige der Trolle&laquo;</a> &mdash; 26&#47;07&#47;2010 &mdash; Warum blo&szlig; redet alle Welt derzeit wieder &uuml;ber Eva Hermann? Sogar die etablierten Medien? Thomas Kn&uuml;wer jedenfalls meint: &raquo; Eva Hermann und der Kopp-Verlag arbeiten nicht anders. Sie wollen provozieren um Leser auf ihre Seiten zu locken. F&uuml;ttern wir sie einfach nicht weiter: H&ouml;ren wir auf, sie zu verlinken.&laquo;</li>
<li><a href="http://stueber.welt.de/2010/07/26/webseiten-einfach-abschalten/">&raquo;Webseiten einfach abschalten?&laquo;</a> &mdash; 26&#47;07&#47;2010 &mdash; Braucht eine Marke heute noch die alte Website? Oder erreichen Unternehmen mit einer Pr&auml;senz in sozialen Netzwerken wom&ouml;glich eine h&ouml;here Zahl Kunden? Dieser Frage geht J&uuml;rgen St&uuml;ber in seinem Blog nach.</li>
<li><a href="http://www.137b.org/?p=660">&raquo;42 finale Thesen zum Internet&laquo;</a> &mdash; 22&#47;07&#47;2010 &mdash; &raquo;Das Netz sagt: &rsaquo;I can haz cheeseburger.&lsaquo;&laquo; &mdash; nur eine von 42 gro&szlig;artigen Thesen zum Internet, die Marcel-Andr&eacute; Casasola Merkle auf 137b.org zusammengetragen hat.</li>
<li><a href="http://antjeschrupp.com/2010/07/20/der-datenschutz-und-ich/">&raquo;Der Datenschutz und ich&laquo;</a> &mdash; 21&#47;07&#47;2010 &mdash; Was ist das eigentlich f&uuml;r eine seltsame Sorge, die Menschen um ihre Daten im Internet haben? Antje Schrupp versucht einmal sie zu beantworten, losgel&ouml;st von technischem Krimskrams und, wie es Michael Seemann ausdr&uuml;ckt, &raquo;ganz ohne Scheuklappen der ideologischen Diskurse&laquo;.</li>
<li><a href="http://msc.haz.de/2010/07/texperiment-das-ergebnis-wie-kommunikation-2010-funktioniert/">&raquo;Texperiment, das Ergebnis: Wie Kommunikation 2010 funktioniert&laquo;</a> &mdash; 20&#47;07&#47;2010 &mdash; &raquo;Wirklich coole Menschen haben eine erf&uuml;llte Beziehung, f&uuml;nf Freunde zum Pferdestehlen, ein schnuckliges Heim und einen prima Job&laquo;, sagt der 37-j&auml;hrige Daniel, Journalist aus Uelzen. Und Menschen, die einen Gro&szlig;teil ihrer Zeit online verbringen, z&auml;hlt er offenbar nicht dazu. Doch Dirk Kirchberg meint: &raquo;Die Begriffe Internet und Freundschaft widersprechen sich nicht.&laquo; Nur zwei Meinungen, die bei Marcus Schwarzes &raquo;Texperiment&laquo; f&uuml;r die HAZ herausgekommen sind, einem Versuch, Zeitungslesern Kommunikation im digitalen Zeitalter zu erkl&auml;ren.</li>
<li><a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/internet-persoenlichkeiten-die-groessten-selbstdarsteller-im-netz-1.975087">&raquo;Die gr&ouml;&szlig;ten Selbstdarsteller im Netz&laquo;</a> &mdash; 18&#47;07&#47;2010 &mdash; Die S&uuml;ddeutsche Zeitung schreibt, &raquo;sie melden sich stets zu Wort&laquo; und vergisst damit zwar, dass sie auch st&auml;ndig um ihr Wort gebeten werden &mdash; dar&uuml;ber hinaus aber ist ihre Fotostrecke der st&auml;ndig pr&auml;senten Internet-Promis, &raquo;denen ein bisschen Offline-Zeit guttun w&uuml;rde&laquo;, b&ouml;se, ein bisschen &uuml;berzogen, aber im Kern eben auch wahr. &raquo;Die gr&ouml;&szlig;ten Selbstdarsteller im Netz&laquo;, von Sascha Lobo bis &mdash; zu uns.</li>
<li><a href="http://www.roberttwigger.com/journal/2010/7/14/i-dont-have-enough-time.html">&raquo;I don&#8217;t have enough time&laquo;</a> &mdash; 14&#47;07&#47;2010 &mdash; Es fehlt uns nicht an Zeit, um das zu tun, was wir wollen, es fehlt uns an Energie, schreibt Robert Twigger in seinem Blog-Eintrag, f&uuml;r den er &uuml;brigens nur zehn Minuten gebraucht haben will. Ein Aufruf an uns alle.</li>
<li><a href="http://www.telemedicus.info/article/1807-Jens-Best-Datennutzung-im-oeffentlichen-Raum-beschuetzen.html">&laquo;Jens Best: &rsaquo;Datennutzung im &ouml;ffentlichen Raum besch&uuml;tzen&lsaquo;&laquo;</a> &mdash; 09&#47;07&#47;2010 &mdash; Google Street View hat in Deutschland viel Staub aufgewirbelt und die Politik auf die Barrikaden gebracht. Der Blogger Jens Best hat eine Kampagne gestartet, die B&uuml;rger dazu aufruft, aus vermeintlichen Datenschutzgr&uuml;nden ausgeblendete H&auml;user erneut zu fotografieren und zu geogaggen. Im Interview mit Telemedicus spricht er &uuml;ber die Privatsph&auml;re und Datenschutz.</li>
</ul>
<p class="deliciouslink"><a href="http://www.delicious.com" title="Link zu Delicious">Delicious</a> ist ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Social_Bookmarking" title="Link zu Wikipedia">Social-Bookmarking-Service</a>, Sie finden mich dort als <a href="http://delicious.com/trotzendorff" title="Link zu meinen Bookmarks">Trotzendorff</a>.</p>
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		<title>Old Spice, New Ideas</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 17:06:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Trotzendorff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.trotzendorff.de/wp-content/uploads/machtundgeld.gif" width="9" height="9" alt="" title="Macht &amp; Geld" /><br/>Gerade heute habe ich sie wieder in meiner Twitter-Time [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.trotzendorff.de/wp-content/uploads/machtundgeld.gif" width="9" height="9" alt="" title="Macht &amp; Geld" /><br/><div class="bildschatten"><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/owGykVbfgUE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" style="width: 300px; height:200px"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/owGykVbfgUE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="FlashVars" value="playerMode=embedded" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></div>
<p>Gerade heute habe ich sie wieder in meiner Twitter-Timeline gefunden, diese Gereiztheit: &raquo;Wann kapieren Unternehmen eigentlich mal den Unterschied zwischen Twittern und Spam?&laquo;, schrieb <a href="http://twitter.com/Sciarazz/status/18589187698" title="Link zum Tweet von Sciarazz">Sciarazz</a> da und ich konnte sie so gut verstehen. Dabei habe ich ausgerechnet dieser Tage ein Beispiel f&uuml;r wirklich gelungenes, sogar f&uuml;r hervorragendes Social-Media-Marketing gesehen. Zwar von einer Firma, die ganz gr&auml;sslich stinkende M&auml;nnerpflegeprodukte herstellt, aber was soll&#39;s. Schon im Februar hatte Old Spice mit dem Werbespot <a href="http://www.youtube.com/watch?v=owGykVbfgUE" title="Link zu YouTube">&raquo;The Man Your Man Could Smell Like&laquo;</a> eigentlich den Vogel abgeschossen. Doch als sei das nicht genug (Bis heute wurde der Clip bei YouTube &uuml;ber 13 Millionen Mal geklickt), setzte die Agentur des Old-Spice-Herstellers Procter&#160;&#38;&#160;Gamble, <a href="http://www.wk.com/" title="Link zur Homepage von Wieden + Kennedy">Wieden + Kennedy</a>, einfach noch einen oben drauf.<span id="more-6176"></span><br />&nbsp;
<div class="bildschatten"><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/GPlg9ez4L1w&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" style="width: 300px; height:200px"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/GPlg9ez4L1w&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="FlashVars" value="playerMode=embedded" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></div>
<p>Seit einiger Zeit n&auml;mlich beantwortet Darsteller Isaiah Mustafa im Auftrag von Old Spice per Video auch Twitter-Nachrichten. Eine Win-Win-Situation: Old Spice bekommt seine mediale Aufmerksamkeit (vor allem bei Twitter und in Blogs wird von dem PR-Coup geschw&auml;rmt, sic!), und die User bekommen ihren Spa&szlig;, wie schon meine aus einer Unzahl bereits gedrehter Videos herausgefischten Lieblingsbeispiele zeigen: Mustafas Reaktion auf einen Tweet von Demi Moore, in dem sie schrieb: <a href="http://twitter.com/mrskutcher/status/18502768677" title="Link zum Tweet von Demi Moore">&raquo;Old Spice Guy&#8209; &#73; want a special video response wow!!!!&laquo;</a>. Die sollte sie bekommen. Und seine Antwort auf einen Tweet von Starbucks, in dem es hie&szlig;: <a href="http://twitter.com/Starbucks/status/18474963738" title="Link zum Tweet von Starbucks">&raquo;You look cold. Need some coffee?&laquo;</a> Nein, das mit der K&auml;lte ist sicherlich kein Problem f&uuml;r Mister Mustafa, der &uuml;brigens ganz offensichtlich <a href="http://www.youtube.com/watch?v=s5KIYhXa_8E" title="Link zu YouTube">eine ausgepr&auml;gte Schw&auml;che f&uuml;r die S&auml;ngerin Alyssa Milano</a> hat. <a href="http://twitter.com/Alyssa_Milano/status/18534173039" title="Link zum Tweet von Alyssa Milano">Et vice versa</a>.<br />&nbsp;
<div class="bildschatten"><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/BeHgadEJC-g&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" style="width: 300px; height:200px"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/BeHgadEJC-g&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="FlashVars" value="playerMode=embedded" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></div>
<p>Marshall Kirkpatrick zitiert auf <a href="http://www.readwriteweb.com/archives/how_old_spice_won_the_internet.php" title="Link zu Read Write Web">Read Write Web</a>, Iain Tait, Global Interactive Creative Director bei Wieden + Kennedy, der findet, seine Agentur habe doch eigentlich nichts Besonderes getan, sie habe eben einen fiktiven Charakter zum Leben erweckt und das &uuml;ber die &raquo;social channels&laquo;, die sie ohnehin jeden Tag nutzen. Doch Tait sagt auch: &raquo;Das prim&auml;re Unterscheidungsmerkmal zwischen dieser und anderen Kampagnen, wie eng die technischen und die Social-Media-Spezialisten mit dem kreativen Team zusammengearbeitet haben.&laquo; Insofern haben sie wohl doch etwas Besonderes getan (und nicht nur geschickt Promis in ihre Aktion eingebunden), scheint es doch bei vielen Unternehmen genau an dieser Zusammenarbeit zu haken.<br />&nbsp;
<div class="bildschatten"><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/nFDqvKtPgZo&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" style="width: 300px; height:200px"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/nFDqvKtPgZo&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="FlashVars" value="playerMode=embedded" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></div>
<p>Nun hat sich wohl nicht nur Kirkpatrick zurecht gefragt, wie lange sich eine solche PR-Nummer durchziehen l&auml;sst, ohne langweilig zu werden oder sogar zu nerven. Offenbar hat man sich auch bei Wieden + Kennedy dazu seinen Gedanken gemacht, denn gestern kam der Abschied von Isaiah Mustafa. &raquo;Like all great things, this too must end&laquo;, sagt er und f&uuml;gt hinzu, er wisse zwar, dass ihm viele geschrieben und um Antwort gebeten h&auml;tten, doch er sei nunmal nur <i>ein</i> l&auml;cherlich gut aussehender Mann: &raquo;Ich kann nicht jedem schreiben. Doch ich betrachte Euch alle als meine liebsten und engsten Internet-Freunde. Ich werde diese Zeit, die wir zusammen verbracht haben, nie vergessen. Ich liebe Euch. F&uuml;r immer.&laquo; Und dann kommt wieder eine dieser Absurdit&auml;ten, f&uuml;r die man diese Kampagne einfach lieben muss. Danke, Old Spice. Wenn schon nicht f&uuml;r Eure Produkte, dann wenigstens f&uuml;r <a href="http://www.youtube.com/user/OldSpice title="Link zu YouTube">diese Videos</a>.<br />&nbsp;<br /><small>P.S.: Eine Antwort auf die Kampagne gibt es auch schon. Von <a href="http://www.youtube.com/watch?v=o-IHk6FKyeg">OhDoctah</a>. Oder kommt sie von Dove?</small></p>
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		<title>Der Chaos Blogger Club</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 15:57:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Trotzendorff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.trotzendorff.de/wp-content/uploads/technik.gif" width="9" height="9" alt="" title="Digipop" /><br/> Foto: photocase.com&#160;&#124;&#160;&#169; misterQMIch geb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.trotzendorff.de/wp-content/uploads/technik.gif" width="9" height="9" alt="" title="Digipop" /><br/><div class="bildschatten"><img src="http://www.trotzendorff.de/wp-content/uploads/2010/07/chaos.jpg" alt="Chaos" title="Chaos" width="300" height="250" class="alignnone size-full wp-image-4501" />
<div class="credits"> Foto: <a href="http://www.photocase.com">photocase.com</a>&nbsp;|&nbsp;&copy; <a href="http://www.photocase.com/de/user.asp?u=243568" title="Link zum Photocase-Profil von misterQM">misterQM</a></div>
</div>
<p>Ich gebe zu, ich habe es ziemlich leicht. Mein Blog besuchen tagt&auml;glich eine Hand voll Leute, manche kommen wieder, einige kenne ich pers&ouml;nlich. Doch die Zahlen bleiben &uuml;berschaubar, und insofern brauche ich mir um die Verwaltung meiner Kommentare keine besonders gro&szlig;en Sorgen zu machen. Ein Spamfilter trennt Gut von B&ouml;se, und selbst wenn einmal zehn oder mehr Kommentare untereinander stehen, findet man sich immer noch recht gut zurecht. Bei anderen Bloggern, insbesondere bei denen, die in diversen Ranglisten die oberen Pl&auml;tze einnehmen, sieht das schon ganz anders aus, kommen bei diesen doch leicht einmal 20 oder 30, manchmal sogar 100 oder mehr Kommentare zusammen, wenn das Thema es hergibt. Das freut mich, aber es f&uuml;hrt auch zu unn&ouml;tigen Problemen.<span id="more-6121"></span><br />&nbsp;<br />Seit einiger Zeit n&auml;mlich werden die Funktionen in Weblogs immer weiter aufgebohrt. Da gibt es nicht mehr nur die klassischen per Hand eingetragenen Kommentare oder die Trackbacks, die anzeigen, wenn ein Blog-Eintrag an anderer Stelle erw&auml;hnt und verlinkt wurde. Inzwischen werden unter Kommentaren beispielsweise auch Tweets oder Facebook-Posts zusammengefasst, die auf den jeweiligen Artikel verweisen.<br />&nbsp;<br />Nun mag es f&uuml;r den ein oder anderen Blogger wichtig sein, diese Informationen unter seinen Artikeln zu sehen, sind sie doch <i>ein</i> Gradmesser f&uuml;r die eigene Bedeutung. Dass darunter jedoch die Usability der Seite und die Lesbarkeit der Kommentare zu leiden haben, scheint viele nicht zu interessieren. Es gibt Positivbeispiele, bei denen es etwa erlaubt ist, auf Kommentare zu antworten und durch so entstehende Verschachtelungen Kommentarb&auml;ume aufzubauen. Es gibt Blogs, die Kommentare, Trackbacks, Tweets und alles andere fein s&auml;uberlich auf eigene Kategorien verteilen oder sie grafisch voneinander trennen. Doch es gibt eben auch Blogger, die offenbar nicht allzu viele Gedanken daran verschwenden, ob ihre Leser sich bei ihnen gut zurecht finden und die ihre Kommentare im Chaos versinken lassen. Dass darunter auff&auml;llig oft auch diejenigen zu finden sind, die zu den meistgelesenen geh&ouml;ren, ist blamabel.</p>
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		<title>Delicious Links</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 16:37:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Trotzendorff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.trotzendorff.de/wp-content/uploads/delic.gif" width="8" height="8" alt="" title="Delicious" /><br/>&#187;Flattr, der Wert des Filterns und mentale Transa [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.trotzendorff.de/wp-content/uploads/delic.gif" width="8" height="8" alt="" title="Delicious" /><br/><ul>
<li><a href="http://www.neunetz.com/2010/07/07/flattr-der-wert-des-filterns-und-mentale-transaktionskosten/">&raquo;Flattr, der Wert des Filterns und mentale Transaktionskosten&laquo;</a> &mdash; 07&#47;07&#47;2010 &mdash; D&uuml;rfen fremde Inhalte geflattrt und somit bezahlt werden? Hat beispielsweise das Ver&ouml;ffentlichen eines Fettes-Brot-Videos auf Spreeblick einen Wert an sich? Marcel Wei&szlig; glaubt ja und liefert auf neunetz.com die Argumente daf&uuml;r.</li>
<li><a href="http://carta.info/30337/die-google-suche-ist-tot-facebook/">&raquo;Die Google-Suche ist tot. Ganz sicher.&laquo;</a> &mdash; 07&#47;07&#47;2010 &mdash; Wie konnte man nur auf die Idee kommen, &raquo;alle Seiten im Internet indizieren zu wollen, sie nach einer kalt berechnenden Logik mit einem Zahlenwert zu versehen und auf Anfrage in seitenlangen Listen auszuwerfen, von denen die User das Meiste ohnehin nicht gebrauchen konnten&laquo;, fragt Matthias Schwenk auf Carta. F&uuml;r ihn hat Google den Wettlauf um die Vorherrschaft im Netz heute schon verloren &mdash; gegen Facebook.</li>
<li><a href="http://msc.haz.de/2010/07/texperiment-der-7-tag-uber-kommunikation-im-jahr-2010/">&raquo;Texperiment: &rsaquo;der 7. tag&lsaquo; &uuml;ber Kommunikation im Jahr 2010&laquo;</a> &mdash; 07&#47;07&#47;2010 &mdash; &raquo;Versprochen: Die Worte Revolution und Web 2.0 werden h&ouml;chstens einmal, Hudson River und Christian Pfeiffer/Amoklauf keinmal auftauchen&laquo;, sagt Marcus Schwarze und man kann ihm das wohl glauben. F&uuml;r die Hannoversche Allgemeine Zeitung hat er ein vielversprechendes Experiment gestartet: F&uuml;r die HAZ-Wochenendbeilage &raquo;der 7. tag&laquo; sammelt er Notizen, Anekdoten und Erz&auml;hlenswertes aus der Kommunikation im Jahr 2010. Und Mitmachen geht ganz einfach.</li>
<li><a href="http://www.nytimes.com/2010/07/04/magazine/04FOB-medium-t.html?_r=1&amp;scp=1&amp;sq=The%20Aesthetics%20of%20the%20iPad&amp;st=cse">&raquo;The Aesthetics of the iPad&laquo;</a> &mdash; 07&#47;07&#47;2010 &mdash; &raquo;Because &#8544; do spend solitary, darkened days in hippo-potato mode, consuming media in Brooklyn&rsquo;s equivalent of a double-wide, &#8544; figured I&rsquo;d like the iPad&laquo;, schreibt Virginia Heffernan f&uuml;r die New York Times. Vielleicht der bisher beste Artikel, den ich &uuml;ber das iPad gelesen habe.</li>
<li><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/medien/der_vorkoster_und_die_radikaldemokraten_1.6427805.html">&raquo;Der Vorkoster und die Radikaldemokraten&laquo;</a> &mdash; 06&#47;07&#47;2010 &mdash; Wer glaubt, mit dem Kulturjournalismus gehe es bergab, der sollte den Text von Ruedi Widmer in der Neuen Z&uuml;rcher Zeitung lesen. Danach &ouml;ffnet das &raquo;&rsaquo;Labor&lsaquo; einer vom Internet gepr&auml;gten Mediennutzungslogik&laquo; den klassischen kulturjournalistischen Formaten neue M&ouml;glichkeiten.</li>
<li><a href="http://www.kopfzeiler.org/?p=780">&raquo;Neuer Journalismus. Jetzt.&laquo;</a> &mdash; 29&#47;06&#47;2010 &mdash; Vieles von dem, was Johannes Kuhn da auf kopfzeiler.org schreibt, ist nicht neu. Doch es ist gut, seine &raquo;Elf Selbstverst&auml;ndlichkeiten zur Zukunft einer l&auml;dierten Profession&laquo; noch einmal geb&uuml;ndelt vorgesetzt zu bekommen.</li>
<li><a href="http://www.faz.net/s/RubEBED639C476B407798B1CE808F1F6632/Doc~E77FA358233D54F8DB2ABF33ACCF7835A~ATpl~Ecommon~Scontent.html">&raquo;Und wir nennen diesen Schrott auch noch sch&ouml;n&laquo;</a> &mdash; 28&#47;06&#47;2010 &mdash; Ein Rant wider das heutige Bauen: &raquo;Gerade hat Deutschland den &rsaquo;Tag der Architektur&lsaquo; gefeiert&laquo;, schreibt Martin Mosebach in der FAZ. &raquo;Wieder einmal wurde das Recht unserer Zeit auf eigenen, unverwechselbaren Ausdruck beschworen. Doch was ist all das in Beton gegossene Millimeterpapier unserer bauw&uuml;tigen Epoche gegen die Sch&ouml;nheit der verschwindenden europ&auml;ischen Stadt?&laquo;</li>
<li><a href="http://trueslant.com/caitlinkelly/2010/06/27/is-blogging-a-dying-art/">&raquo;Is Blogging A Dying Art?&laquo;</a> &mdash; 28&#47;06&#47;2010 &mdash; Stirbt das Bloggen aus? Dieser Frage geht Caitlin Kelly auf True/Slant nach.</li>
<li><a href="http://www.spiegel.de/panorama/leute/0,1518,702716,00.html">&raquo;Tod eines einsamen Spielers&laquo;</a> &mdash; 25&#47;06&#47;2010 &mdash; Frank Giering (Absolute Giganten) ist tot, gestorben mit 38 Jahren. Julia J&uuml;ttner hat f&uuml;r den Spiegel einen wunderbaren Nachruf geschrieben.</li>
<li><a href="http://www.guardian.co.uk/technology/2010/jun/20/internet-everything-need-to-know">&raquo;Everything you need to know about the internet&laquo;</a> &mdash; 25&#47;06&#47;2010 &mdash; Das ist mal ein Riemen: In knapp 25.000 Anschl&auml;gen erz&auml;hlt uns John Naughton im Guardian alles, was es Wissenswertes &uuml;ber das Internet gibt. Naja, fast alles.</li>
</ul>
<p class="deliciouslink"><a href="http://www.delicious.com" title="Link zu Delicious">Delicious</a> ist ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Social_Bookmarking" title="Link zu Wikipedia">Social-Bookmarking-Service</a>, Sie finden mich dort als <a href="http://delicious.com/trotzendorff" title="Link zu meinen Bookmarks">Trotzendorff</a>.</p>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 14:23:00 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.trotzendorff.de/wp-content/uploads/delic.gif" width="8" height="8" alt="" title="Delicious" /><br/><ul>
<li><a href="http://www.zeit.de/sport/2010-06/interview-schiedsrichter-fehlentscheidungen-fifa">&raquo;&rsaquo;Bei einer Weltmeisterschaft pfeifen nicht die Besten&lsaquo;&laquo;</a> &mdash; 23&#47;06&#47;2010 &mdash; Der fr&uuml;here Referee Bernd Heynemann muss es wissen. Im Interview mit der Zeit sagt er: &raquo;Die H&auml;lfte der Karten waren okay.&laquo; Und er sagt auch: Mit der Entscheidung, Schiedsrichter etwa von den Seychellen pfeifen zu lassen, &raquo;sollen Machtstrukturen und Wahlen abgesichert werden&laquo;.</li>
<li><a href="http://www.faz.net/s/RubAE3E0805439F4801B2672A9891EAC6BF/Doc~EE06577DB030B415EB56BE9D3E8AE3F4F~ATpl~Ecommon~Sspezial.html">&raquo;Ich habe &uuml;berhaupt keine Angst&laquo;</a> &mdash; 23&#47;06&#47;2010 &mdash; Vor dem Spiel gegen Ghana spricht Philipp Lahm mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung &uuml;ber deutsche Fehler und strenge Schiedsrichter bei der WM.</li>
<li><a href="http://www.faz.net/s/Rub510A2EDA82CA4A8482E6C38BC79C4911/Doc~EB35B73DB851B479481E8D4CF592346F6~ATpl~Ecommon~Scontent.html">&raquo;Was wir uns von &rsaquo;G&uuml;nther Jauch&lsaquo; w&uuml;nschen&laquo;</a> &mdash; 23&#47;06&#47;2010 &mdash; Warum Nils Minkmaar und Stefan Niggemeier G&uuml;nther Jauch in Anf&uuml;hrungszeichen setzen, wei&szlig; ich nicht. Aber ihr Text in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ist auch trotz dieses kleinen R&auml;tsels &auml;u&szlig;erst lesenswert.</li>
<li><a href="http://www.nytimes.com/2010/06/23/technology/personaltech/23pogue.html">&raquo;New iPhone Arrives, Rivals Beware&laquo;</a> &mdash; 23&#47;06&#47;2010 &mdash; &raquo;Apple releases only one new model a year&laquo;, schreibt David Pogue in der New York Times, &raquo;so the new iPhone had better be pretty amazing to compete. It is.&laquo;</li>
<li><a href="http://netzwertig.com/2010/06/17/blogs-wie-ein-neues-linkverhalten-die-blogosphaere-beleben-koennte/">&raquo;Wie ein neues Linkverhalten die Blogosph&auml;re beleben k&ouml;nnte&laquo;</a> &mdash; 23&#47;06&#47;2010 &mdash; Die deutsche Blogosph&auml;re verlinkt vorrangig auf Nachrichtenportale und f&uuml;hrende US-Blogs. Aus nachvollziehbaren Gr&uuml;nden, meint Martin Weigert. Doch es gibt eine einfache L&ouml;sung, schreibt er auf Netzwertig.</li>
<li><a href="http://futurezone.orf.at/stories/1650741/">&raquo;Filesharing: Die wundersame Musikvermehrung&laquo;</a> &mdash; 20&#47;06&#47;2010 &mdash; Filesharing ist nicht verantwortlich f&uuml;r die sinkenden Ums&auml;tze der Musikindustrie, sagt Harvard&#8209;&Ouml;konom Felix Oberholzer-Gee im Interview mit dem ORF. Und: Er prophezeit der Branche eine goldene Zukunft.</li>
<li><a href="http://www.guardian.co.uk/media/2010/jun/14/citizen-journalism-hyperlocal-news">&raquo;Citizen journalism: can small be bountiful?&laquo;</a> &mdash; 15&#47;06&#47;2010 &mdash; Hyperlokale Nachrichtenprojekte sprie&szlig;en derzeit wie Pilze aus dem Boden. Doch haben sie eine echte Chance? Diese Fragen gehen Jemima Kiss und Heather Christie f&uuml;r den Guardian nach.</li>
<li><a href="http://www.faz.net/s/Rub4C4B7ADA00364799BFCBB7117A7BDC23/Doc~E969B66BA5AEF46D3AE3A12F00271A6D8~ATpl~Ecommon~Scontent.html">&raquo;Nach dem Spiel ist vor dem Stil&laquo;</a> &mdash; 10&#47;06&#47;2010 &mdash; &raquo;Die Fu&szlig;ball-WM wird auch ein Mode-Event. Nie zuvor war der Look f&uuml;r Spieler so wichtig wie heute&laquo;, schreibt Corinna Thiel in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. &raquo;Ein erfolgreicher Fu&szlig;baller braucht eine erfolgreiche Erscheinung. Dabei haben auch Profisportler Problemzonen.&laquo;</li>
</ul>
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