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	<title>Trotzendorff &#187; Europa</title>
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		<title>Delicious Links</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 18:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Trotzendorff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Erwiderung auf Peter Schneider (Thomas Schmid) &#8212; Seite heute, 12 Uhr, bloggt Welt-Chefredakteur Thomas Schmid. Sein erster Post: Eine Erwiderung auf Peter Schneider. Richtig, es geht um Ohnesorg, Kurras und die Stasi. Ein Text f&#252;r den Preis einer Kippe &#8230; <a href="http://www.trotzendorff.de/2009/06/08/delicious-links-3/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ol>
<li><a href="http://schmid.welt.de/eine-erwiderung-auf-peter-schneider/20090608">Eine Erwiderung auf Peter Schneider (Thomas Schmid)</a> &mdash; Seite heute, 12 Uhr, bloggt Welt-Chefredakteur Thomas Schmid. Sein erster Post: Eine Erwiderung auf Peter Schneider. Richtig, es geht um Ohnesorg, Kurras und die Stasi.</li>
<li><a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,628864,00.html">Ein Text f&uuml;r den Preis einer Kippe (Spiegel)</a> &mdash; J&uuml;rgen Neffe denkt &uuml;ber die Zukunft der Zeitung und Paid Content nach. Und er denkt weiter als andere.</li>
<li><a href="http://www.merkelvssteinmeier.de/">Merkel vs. Steinmeier: Die Nachrichtenlage (Carta)</a> &mdash; Carta stellt die Nachrichten zu Bundeskanzlerin Angela Merkel und SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier nebeneinander.</li>
<li><a href="http://www.techcrunch.com/2009/06/06/facing-lawsuits-and-complaints-from-celebs-twitter-launches-verified-accounts/">Twitter Launches Verified Accounts (TechCrunch)</a> &mdash; Mit einem experimentellen Feature, so genannten &raquo;verified accounts&laquo;, will der Microblogging-Dienst Twitter Fake-Promis das Leben schwer machen.</li>
<li><a href="http://www.zeit.de/online/2009/24/twitter-kritik">Geschmackssache Geschnatter (Zeit)</a> &mdash; K&uuml;rzlich zog Jens Uehlecke in einer &raquo;Glosse&laquo; f&uuml;r die Zeit &uuml;ber Twitter her und musste daf&uuml;r herbe Kritik einstecken. Die Zeit reagiert beleidigt.</li>
<li><a href="http://leanderwattig.de/index.php/2009/06/08/weltkarte-der-fuhrenden-social-networks/">Weltkarte der f&uuml;hrenden Social Networks (Leander Wattig)</a> &mdash; Vincenzo Cosenza hat auf Basis der Daten von Alexa und Google Trends eine Weltkarte erstellt, auf der die in den jeweiligen L&auml;ndern im Juni 2009 f&uuml;hrenden Social Networks abzulesen sind. Leander Wattig wertet sie aus.</li>
<li><a href="http://www.royalkomm.de/stijlroyal/blogroyal/huck_haas/amtliches_endergebnis_du_dumme_sau">Amtliches Endergebnis Du dumme Sau (Blogroyal)</a> &mdash; &raquo;Die Menschen haben sich in der Mehrzahl verw&auml;hlt oder sind gar nicht erst hingegangen zur Wahl&laquo;, &auml;rgert sich Huck Haas. Doch in eines jeden Ghetto und nat&uuml;rlich bei Twitter ist die Welt noch in Ordnung, &raquo;dort haben die Menschen noch ein Herz, dort sind sie zickig, dort haben sie die gleichen Probleme wie ich.&laquo; Fazit: Fischst&auml;bchen.</li>
</ol>
<p><a href="http://www.delicious.com" title="Link zu Delicious">Delicious</a> ist ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Social_Bookmarking" title="Link zu Wikipedia">Social-Bookmarking-Service</a>, Sie finden mich dort als <a href="http://delicious.com/trotzendorff" title="Link zu meinen Bookmarks">Trotzendorff</a>.</p>
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		<title>Was f&#252;r ein Tag!</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 18:27:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Trotzendorff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kein großer Wahltag für die deutsche Piratenpartei, könnte man meinen. Den ersten Hochrechnungen zufolge oft unter einem Prozent geblieben, manchmal knapp an die zwei Prozent herangerobbt, in Leipzig nach derzeitigem Stand bei 1,7 gelandet (Lediglich in Hamburg scheinen kleinere und größere Erfolge gefeiert zu werden, in Schweden hingegen erreicht die Partei 8,1 Prozent). Kein großer Wahltag? Von wegen. <a href="http://www.trotzendorff.de/2009/06/07/was-fur-ein-tag/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft"><img class="rounded-corners" src="/wp-content/uploads/2009/06/piratin.jpg" alt="Piratin" title="Piratin" width="300" height="200" class="alignnone size-full wp-image-4024" />
<p class="wp-caption-text">Foto: <a href="http://www.flickr.com" title="Link zu flickr">flickr</a> | <a href="http://www.flickr.com/photos/peasap/" title="Link zum flickr-Profil von peasap"> peasap</a> (<a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.de" title="Link zur CC-Lizenz">CC</a>)</p>
</div>
<p>Kein gro&szlig;er Wahltag f&uuml;r die deutsche Piratenpartei, k&ouml;nnte man meinen. Den ersten Hochrechnungen zufolge oft unter einem Prozent geblieben, manchmal knapp an die zwei Prozent herangerobbt, in Leipzig nach derzeitigem Stand bei 1,7 gelandet (Lediglich in Hamburg scheinen kleinere und gr&ouml;&szlig;ere Erfolge gefeiert zu werden, in Schweden hingegen erreicht die Partei 8,1 Prozent). Kein gro&szlig;er Wahltag? Von wegen. Es hat sich &mdash; zumindest f&uuml;r mich &mdash; etwas ver&auml;ndert an diesem Sonntag. Diese Wahl war ein Meilenstein, und ob die Piratenpartei das genauso sieht oder nicht, ist mir in diesem Moment herzlich egal. Denn ich bin heute morgen aufgestanden und habe mich gefreut, dass Wahltag ist. Ich bin Fr&uuml;hst&uuml;cken gegangen und habe zwischendurch gerne an die Wahl gedacht. Und ich habe mich in die Wahlkabine gestellt und habe, das erste Mal &uuml;berhaupt, seit ich w&auml;hlen darf, mein Kreuzchen nicht mit einem gewissen Ma&szlig; an Verlegenheit gemacht. Ich habe mich, zum ersten Mal, seit ich w&auml;hlen darf, nicht f&uuml;r das kleinste unter mehreren &Uuml;beln entschieden. Ich habe nicht nur gerne gew&auml;hlt, ich habe meine Stimme voller &Uuml;berzeugung abgegeben, und ohne noch einmal dar&uuml;ber nachzudenken, ob das Kreuzchen richtig sitzt. W&auml;hlen hat Spa&szlig; gemacht. Dieser Sonntag war f&uuml;r mich ein Tag, der keine Politikverdrossenheit kennt. Und Schuld daran ist &mdash; ganz alleine &mdash; eine kleine, oft bel&auml;chelte Partei mit schwedischem Migrationshintergrund. Danke daf&uuml;r!</p>
<p>Das Bild ist fies geklaut vom <a href="http://lifeinbabylon.de/" title="Link zu baltasar">baltasar</a>. Danke daf&uuml;r.</p>
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		<title>Geht w&#228;hlen oder sterbt!</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 13:24:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Trotzendorff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Via <a href="http://twitter.com/Euphoriefetzen/status/2064387447" title="Link zum Tweet von Euphoriefetzen">Euphoriefetzen</a>. <a href="http://www.trotzendorff.de/2009/06/07/geht-wahlen-oder-sterbt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="small-videos alignleft"><iframe width="300" height="182" src="http://www.youtube-nocookie.com/embed/99mA-9tiMtE?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>
<p class="wp-caption-text">Via <a href="http://twitter.com/Euphoriefetzen/status/2064387447" title="Link zum Tweet von Euphoriefetzen">Euphoriefetzen</a>.</p>
</div>
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		<title>Im Schloss (7)</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 13:04:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Trotzendorff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Igor!<br />&#160;<br /><i>Mylord?</i><br />&#160;<br />Arrrrrrrrrrr ...! <a href="http://www.trotzendorff.de/2009/06/07/im-schloss-7/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Igor!<br />&nbsp;<br /><i>Mylord?</i><br />&nbsp;<br />Arrrrrrrrrrr&#160;&#8230;!<br />&nbsp;<br /><i>Sir?</i></p>
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		<title>&#187;Ich bin kein Vandale. Ich bin ein Pirat&#171;*</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 16:26:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Trotzendorff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vier Tage vor der Europawahl wird langsam klar, dass es die Politik vielen Wählern ziemlich leicht gemacht hat in diesem Jahr. Zu viele Ohrfeigen wurden ausgeteilt, zumindest an die, die das Internet als ernsthaftes Medium betrachten. Zumindest an die, die mit dem Internet, im Internet, für das Internet leben und arbeiten. Eine Politik, die mit Mitteln aus analoger Zeit versucht, sich in einer digitalen Zeit zu behaupten und sie mit zu gestalten, mag dem einen die heimelige Sicherheit bieten, die er von seiner Sitzecke gewohnt ist, vielen aber erscheint sie als Kriegserklärung. <a href="http://www.trotzendorff.de/2009/06/03/ich-bin-kein-vandale-ich-bin-ein-pirat/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft"><img class="rounded-corners" src="/wp-content/uploads/2009/06/piraten.jpg" alt="Piraten" title="Piraten" width="300" height="300" class="alignnone size-full wp-image-3891" />
<p class="wp-caption-text"> Foto: <a href="http://www.photocase.com">photocase.com</a>&nbsp;|&nbsp;&copy; <a href="http://www.photocase.com/de/user.asp?u=228753" title="Link zum Photocase-Profil von nurmalso">nurmalso</a></p>
</div>
<p>Vier Tage vor der Europawahl wird langsam klar, dass es die Politik vielen W&auml;hlern ziemlich leicht gemacht hat in diesem Jahr. Zu viele Ohrfeigen wurden ausgeteilt, zumindest an die, die das Internet als ernsthaftes Medium betrachten. Zumindest an die, die mit dem Internet, im Internet, f&uuml;r das Internet leben und arbeiten. Eine Politik, die mit Mitteln aus analoger Zeit versucht, sich in einer digitalen Zeit zu behaupten und sie mit zu gestalten, mag dem einen die heimelige Sicherheit bieten, die er von seiner Sitzecke gewohnt ist, vielen aber erscheint sie als Kriegserkl&auml;rung.</p>
<p>Die gute Nachricht: Es gibt <a href="http://piratenpartei.de/" title="Link zur Piratenpartei">Alternativen</a>. Die schlechte Nachricht: Es scheint nicht so einfach zu sein, sie auch tats&auml;chlich als solche zu erkennen. Clemens Bomsdorf beispielsweise schrieb in der Zeit gestern &uuml;ber die <a href="http://piratenpartei.net/" title="Link zur Piratenpartei">Piratenpartei</a> in einem St&uuml;ck mit der &Uuml;berschrift <a href="http://www.zeit.de/online/2009/23/piratenpartei" title="Link zur Zeit">&#187;Wenig Ziele, viele Anh&auml;nger&#171;</a> etwas von einem &#187;monothematischen Programm&#171;. Mit Sicherheit nicht ganz falsch, aber eben auch nicht ganz richtig. Oder zumindest zu kurz gegriffen. Ein Leserkommentar zu diesem Text aber legt noch eine Schippe drauf: &#187;Diese Partei kommt in Schweden an die Regierung und setzt ihre drei Punkte durch. Warum sollte sie dann wiedergew&auml;hlt werden? Wenn die Punkte Datenschutz, &Uuml;berwachung und Urheberrecht bei den etablierten Parteien angekommen sind (und zwar in meinem Sinne), brauch ich die Piraten nicht mehr zu w&auml;hlen.&#171; Die Angst vor Ver&auml;nderung konnte man in den vergangen Monaten ja des &ouml;fteren beobachten, dass aber jemand derart blind jede Form der Ver&auml;nderung verneint&#160;&#8230; Als gebe es keine Entwicklung, als seien Probleme politisch endg&uuml;ltig l&ouml;sbar. Difficile est saturam non scribere.<span id="more-3887"></span></p>
<p>Dabei klingt das <a href="http://piratenpartei.net/programm/" title="Link zur Piratenpartei">Programm der Piratenpartei</a> doch eigentlich so verlockend. Da geht es um das Urheberrecht, die F&ouml;rderung der Kultur, um die Wahrung von Privatsph&auml;re und Datenschutz, die Transparenz des Staatswesens oder Open Access. Klangvolle Begriffe vor allem f&uuml;r alle, die die Debatten im und um das Internet in letzter Zeit verfolgt oder mitgef&uuml;hrt haben. Doch was ist mit den anderen? Menschen, f&uuml;r die das Internet auch 2009 nicht mehr ist als ein Programm auf ihrem Computer? Die den Rechner vielleicht noch nutzen, um E-Mails zu schreiben, Dokumente zu tippen und ab und zu etwas zu googlen? Wo hat sich der Rest des Parteiprogramms versteckt, wo bleiben Sozial&#8209; und Umweltpolitik? Wo Wirtschaft und Bildung? Wie soll denn eine solche Partei regieren k&ouml;nnen?</p>
<p>Genau hier aber liegt die Kuh auf dem Eis. &#187;Die Anti-Internetpartei von heute, ist die Anti-Gesellschaftspartei von morgen!&#171;, schrieb <a href="http://mspr0.de/?p=723" title="Link zu mspr0">Michael Seemann</a> gestern in seinem Blog. Ein Satz, der nicht nur wahr ist, sondern f&uuml;r den in diesem Zusammenhang m&ouml;glicherweise auch der Umkehrschluss gilt: Die Internetpartei von heute ist die Gesellschaftspartei von morgen. Nicht zum ersten Mal w&uuml;rde sich aus einer oppositionellen Haltung heraus eine Volkspartei entwickeln, die rechtzeitig erkannt hat, welche Bed&uuml;rfnisse das Volk von morgen haben wird. Politik ist Arbeit an der Zukunft, jeden Tag aufs Neue. Oder, wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ralf_Kabelka" title="Link zu Wikipedia">Dr. Udo Br&ouml;mme</a> immer gesagt hat: &#187;Zukunft ist f&uuml;r alle gut!&#171;</p>
<p>Doch was wird in eben dieser Zukunft aus einer Partei, die heute noch von sich sagt, sich in allen Punkten, die nicht zum Parteiprogramm geh&ouml;ren, einem eventuellen Koalitionspartner unterordnen zu wollen und zu k&ouml;nnen? Dass diese Frage sich nicht beantworten l&auml;sst, erh&ouml;ht vielleicht sogar noch den Reiz der Piratenpartei, den Reiz einer Politik, f&uuml;r die es noch Vertrauen in das Potential einer Partei braucht, die die Wahl noch zu einem ein Sprung ins kalte Wasser macht. Vielleicht war Politik noch nie so unvorhersehbar. Vielleicht aber hat sie auch noch nie so viel Spa&szlig; gemacht. Und f&uuml;r all die, die jetzt immer noch Angst haben vor den b&ouml;sen Piraten: An einer neuen Opposition wird unsere Gesellschaft nicht zugrunde gehen. Aber ver&auml;ndern kann sie sich. Wodurch? &#187;Die Netzgemeinde ist wie die Piratenpartei. Auf wichtige Themen neben dem Internet will sie keine Antworten wissen&#171;, twitterte <a href="http://twitter.com/pixolophie/statuses/2016707252" title="Link zum Tweet von pixolophie">pixolophie</a> heute. Doch warum als Vorwurf formulieren, was auch ein Kompliment sein k&ouml;nnte? Ist es nicht einfach professionell, nur solche Themen zu beackern, an denen man auch nah genug dran ist? Wohin es f&uuml;hrt, wenn man Laien das Feld &uuml;berl&auml;sst, hat man nun lange genug beobachten k&ouml;nnen.</p>
<p>*Zitat aus <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Monkey_Island" title="Link zu Wikipedia">Monkey Island</a>, &copy; LucasArts</p>
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