Zwei Drittel re:publica

Ich weiß, Stefan Niggemeier hat auf der re:publica’09 bemängelt, dass zu wenige Blogs in Deutschland eigenen Content liefern. Und ganz Unrecht hat er damit ja auch nicht. Ich aber habe eine Ausrede, warum ich über die re:publica nicht mehr ausufernd schreiben mag: Ich hab das schon getan. Die zwei Tage, die ich in Berlin war, habe ich für news.de berichtet und da unter anderem der @babylonier einen Bericht gefordert hatte, bleibt mir nur noch, dass Geschriebene hier nochmal feilzubieten. Weiterlesen

Nofollow? Och nö …

Wenn ich in die Statistik meines Blogs schaue, das gerade einmal seit gut fünf Monaten online ist, ergibt sich ein klares Bild: Etwa ein Drittel der Kommentare sind Spam, als solcher markiert und damit gelöscht. Zumindest auf den ersten Blick klingt das einfach. Doch Worpress — das CMS, mit dem dieses Blog läuft — lässt mich nicht in jedem Fall entscheiden, was ich für unerwünschte Werbung halte und was nicht. Die Verlinkungen etwa, die Kommentatoren hinterlassen, auf ihre oder fremde Webseiten, stuft Wordpress automatisch selbst ein und verpasst ihnen das Attribut »nofollow«. Was das ist? Das zeigt ein kurzer Auszug aus Wikipedia. Weiterlesen

Hey, hattest Du nicht mal ein Blog?

Jeder, der mit Schreiben zu tun hat, kennt das Weißes-Papier-Phänomen, die leere Seite beziehungsweise — als Blogger — den leeren Post. Worüber bloß soll ich schreiben? Man will ja seine Leser auch nicht langweilen. Seit kurzem will Plinky genau dabei auf die Sprünge helfen, eine Webseite, die irgendwo zwischen Twitter und klassischen Blogs angesiedelt ist — kein richtiges Bloggen, aber doch mehr als 140 Zeichen. Weiterlesen