Schon wieder sechs Monate rum? Heidernei! Gut, dann wollen wir mal wieder, Blogs empfehlen, Leute wegschicken, Leute loben. Warum? Das steht entweder hier oder hier. Und meine Blogroll? Gibt es immer noch, doch das Internet ist größer. Und ich sehe nicht in jeden Winkel. Vorschläge für’s nächste Mal? Gerne. Schickt mir einfach eine kurze Nachricht mit Link und ich sehe mir mal an, was ich mir ansehen soll. (Weiterlesen …)
Wenn ich von Zeit zu Zeit einen Blick in meinen Logfile werfe, um mir anzusehen, was von meinen Besuchern mehr, was weniger gelesen wird, fallen mir immer wieder Besucher auf, die Seltsames im Schilde zu führen scheinen. Oder sagen wir: Die Dinge tun, die ich nicht verstehe. Anders als die meisten Leser werden für diese erst einmal überhaupt keine Details ausgewiesen, weder der vollständige User-Agent (lediglich Mozilla/4.0 wird meistens angezeigt), noch die Sprache, noch sonst etwas. Das an sich wäre ja noch kein Problem, eigentlich ist es mir herzlich egal, mit welchen Mitteln meine Leser zu mir kommen. Leider aber erfahre ich ja die besuchten Seiten — und die sind mehr als skurril. (Weiterlesen …)
Das mit den Produktionsprozessen und dem Netz ist ja inzwischen ein alter Hut. Wir alle haben inzwischen Teil an der Entstehung von digitalem Zeug. Tobias Wimbauer aber hat jetzt ein Projekt gestartet, das ich neugierig beäuge: Er schreibt an einer Erzählung mit dem Arbeitstitel »Der Berg der Schnee und ich«. Und: Er lässt uns teilhaben. Denn er versucht es einmal mit öffentlichem Schreiben, wie er schreibt: »Ich twittere mit einem neuen Twitter (Zweit‑)Account die Erzählung, Satz für Satz.« So sind bisher 20 Tweets zustande gekommen. Der erste Satz nach Überschrift und der Kapitelziffer »1« lautete: »Haaallo…«, der letzte bisher: »›Scheisskalt, nicht wahr‹, sagte er.« Verfolgen. Bitte.