Bürokram
Musen sollen gefälligst aufhören mich zu küssen.
Die sollen den Bürokram machen.
Katz & Goldt
 
Digipop 
»Flick, flick, flick …« | 11/05/2010
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Und bei uns die Straße runter üben sie jeden Samstag mit Plastikschwertern … Tss …
 
 
 
 
 
 
Via Ignored Prayers


 
 
Delicious 
Delicious Links | 14/04/2010
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  • »Deutsche Blogger« — 14/04/2010 — Drei Seiten widmet die »Frankfurter Allgemeine Zeitung« zum Auftakt der re:publica den deutschen Bloggern. Ein Text, so umfassend wie umstritten.
  • »A German Riesling That Embodies Spring« — 14/04/2010 — Eric Asimov von der »New York Times« hatte deutschen Riesling im Glas. Das Fazit: »A good German riesling from the Mosel region is like no other riesling in the world. It is simply one of wine’s singular glories«.
  • »Das Unbehagen an der digitalen Macht« — 14/04/2010 — Clay Shirky und Evgeny Morozov im Gespräch.
  • »Aufruf zur ›öffentlichen Demontage‹« — 14/04/2010 — Die Oldenburger Polizei installiert Kameras in der City, weil »Menschenmassen die Begehung von Straftaten begünstigen«. Die Gegner wollen die Kameras wieder abbauen.
  • »Shock! Horror! National Enquirer wins a Pulitzer. Not« — 14/04/2010 — Es hat dann doch keinen Skandal gegeben bei der Bekanntgabe der diesjährigen Pulitzer-Preisträger. Der National Enquirer ist leer ausgegangen. Durchatmen.
  • »›Wir wollen nicht jeden iPod überwachen‹« — 14/04/2010 — EU-Kommissar de Gucht will die wachsende Produktpiraterie im Netz bekämpfen. Im Interview spricht er sich für eine Balance zwischen Freiheit und Schutz von Eigentum aus.

 
 
Aus der Luft gegriffen 
Völlig aus der Luft gegriffene Vergleiche (5) | 25/03/2010
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Google
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Heute: Was Google Deutschland und Google Amerika als Suchbegriffe für den Buchstaben »A« vorschlagen.

 
 
 
 
 
 
 
 

Google
Foto: Screenshot (+)

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Inspiriert von einem Tweet.


 
 
Medien 
Als das Heute noch morgen war | 27/02/2010
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Horst W. Opaschowski ist so etwas wie der Kurzzeit-Nostradamus unserer Tage. Man nennt ihn auch Mr. Zukunft, schlicht deshalb, weil er so gut wie alles voraussagt, was sich so voraussagen lässt. Natürlich nicht mehr anhand eines Blicks in die Sterne oder irgendwelcher Séancen, sondern aufgrund von soliden, wissenschaftlichen Berechnungen. 1997, vor 13 Jahren also, hat Opaschowski ein Buch geschrieben, das den Titel »Deutschland 2010: Wie wir morgen leben — Voraussagen der Wissenschaft zur Zukunft unserer Gesellschaft« trägt. Man darf sich nun nicht davon verunsichern lassen, dass dieses Buch seinerzeit die British American Tobacco herausgegeben hat, deren Stiftung unterhält das Freizeitforschungs-Institut, für das Opaschowski damals gearbeitet hat, so einfach ist das. Heute nun haben wir 2010, Zeit also, einmal nachzuschauen, was man 1997 alles gedacht hat über unser heutiges Heute.
 
Was man erwarten darf und was nicht, schreibt Opaschowski schon in der Einleitung: »Große gesellschaftliche Ereignisse sind nicht prognostizierbar, auch Kriege und Krisen nicht — voraussagbar aber sind die Lebensgewohnheiten der Menschen.« Nun gut, dann eben die. Und neben der Arbeitswelt, der Konsum‑, Sport‑, Urlaubs‑, Kultur‑ oder Sozialwelt hatte sich Opaschowski damals auch die Medienwelt vorgeknöpft. »Zwischen Quote und Qualität« heißt das Kapitel. Wollen doch mal sehen, was er damals sah. (Weiterlesen …)


 
 
Schottenmuster 
Auchentoshan »Three Wood« | 25/02/2010
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Three Wood
Foto: Trotzendorff

Es gibt heute in den schottischen Lowlands nur noch drei Brennereien, die Single-Malt herstellen, alle anderen haben entweder dicht gemacht oder sich auf Grain-Whisky zurückgezogen, meist schlicht aus wirtschaftlichen Gründen. Zu den drei Übriggebliebenen gehören das erst 1995 wieder in Betrieb genommene Familienunternehmen Bladnoch mit der genügsamen Produktionsmenge von 250.000 Litern und zwei mittlere Produzenten, Glenkinchie (1,7 Millionen Liter) und Auchentoshan (1,65 Millionen Liter). Wobei das mit Auchentoshan (sprich: Och’n’tosh’n, gälisch für: Die Ecke des Feldes) und den Lowlands so eine Sache ist. Das Wasser nämlich, das das Unternehmen, das heute zur japanischen Santory-Gruppe gehört, für seine Whiskys nutzt, kommt aus dem Loch Katrine. Und der liegt in den Killpatrick Hills und damit eigentlich in den Highlands. Nun spielt das Wasser für den Geschmack eines Whiskys eine entscheidende Rolle und so könnte man lange darüber streiten, ob die Abfüllungen von Auchentoshan wirklich klassische Lowland-Whiskys sind. Doch Schwamm drüber. Kümmern wir uns lieber um das, was in der Flasche ist, genauer in einer mit dem Label »Three Wood«. (Weiterlesen …)


 
 
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