»This one’s for my dad«, schreibt Chris Cairns und wäre ich sein Dad, ich wäre jetzt gerade sehr stolz auf meinen Jungen.
Neurosonics Audiomedical Labs Inc. von Chris Cairns auf Vimeo. Mehr auf der Website.
»This one’s for my dad«, schreibt Chris Cairns und wäre ich sein Dad, ich wäre jetzt gerade sehr stolz auf meinen Jungen.
Neurosonics Audiomedical Labs Inc. von Chris Cairns auf Vimeo. Mehr auf der Website.
Ort: Leipzig, Willy-Brandt-Platz
Ehemaliges Hotel Astoria
Maps: 51.34492, 12.37728
»The Famous Grouse«, hergestellt in der Glenturret Destillery im schottischen Crieff, ist nicht umsonst einer der beliebtesten und meistverkauften Blended Malts Schottlands. Dieser Whisky schmeckt überdurchschnittlich gut (was unter anderem daran liegt, dass er mit Highland Park und Macallan verschnitten wird) und hat ein sehr ordentliches Preis-Leistungs-Verhältnis. Seit einigen Jahren schon macht der Hersteller des berühmten Moorhuhns mit seinem Marketing auf sich aufmerksam, unter anderem mit hübschen und witzigen Werbespots. Das aber genügte wohl auf Dauer nicht mehr und so entschloss man sich in Crieff, zwei neue Ableger auf den Markt zu schmeißen, die es bisher interessanterweise nur in den Duty-Free-Läden größerer Flughäfen und im Internet gibt: »The Black Grouse«, ein mit Islay-Whisky verschnittener Blend und »The Snow Grouse«, ein Blended Grain Scotch. (Weiterlesen …)
Ric O’Barry kennen heute wohl nur noch die wenigsten, sein berühmter Schützling aber ist geradezu zu einem Synonym für eine ganze Spezies geworden: Flipper. O’Barry war Tiertrainer für die Hauptdarsteller dieser Serie (1964–1967) und somit einer der Auslöser des Delfin-Booms, der auch zu Freizeitparks wie Sea World geführt hat — heute ein Milliardengeschäft. Und dieses Geschäft kostet tausende von Delfinen jährlich das Leben. Darüber hat Louie Psihoyos mit O’Barry einen Film gedreht, der in den USA bereits für Schlagzeilen gesorgt hat und der am 22. Okotober auch in den deutschen Kinos anläuft: »The Cove«. Er erzählt vom großen Delfin-Schlachten in der japanischen Stadt Taiji, in der jedes Jahr ab September innerhalb weniger Wochen 23.000 dieser Tiere getötet werden. Er erzählt von Verbraucherbetrug und politischen Lügen, vom Geschäft mit der Natur und der Faszination der Delfine. Ein Werk, das den Namen Dokumentarfilm eigentlich nicht verdient, und das ist ein Kompliment. Der Film ist absolut parteiisch, dramaturgisch perfekt inszeniert, theatralisch und einfach großartig. Ein Thriller, der seines Gleichen sucht, der einem die Tränen in die Augen treibt und die Wut in den Bauch.
Mehr Informationen unter takepart.com/thecove/.
Dieses Video wurde mit Hilfe von Aufnahmen erstellt, die das Hubble-Teleskop mit einer Belichtungszeit von 11,3 Tagen vom »Ultra Deep Field« aufgenommen hat. Immer, wenn ich derart atemberaubende Bilder des Weltraums sehe, fühle ich mich beängstigend klein. Irgendwie aber auch schönes Gefühl. Wie ein kleiner Blick auf die Ewigkeit.
Via Michael Preidel