Bürokram
Musen sollen gefälligst aufhören mich zu küssen.
Die sollen den Bürokram machen.
Katz & Goldt
 
Delicious 
Delicious Links | 23/06/2010
Kommentare: ± 0 | Bookmark | Druckansicht | Kommentar-Feed
  • »›Bei einer Weltmeisterschaft pfeifen nicht die Besten‹« — 23/06/2010 — Der frühere Referee Bernd Heynemann muss es wissen. Im Interview mit der Zeit sagt er: »Die Hälfte der Karten waren okay.« Und er sagt auch: Mit der Entscheidung, Schiedsrichter etwa von den Seychellen pfeifen zu lassen, »sollen Machtstrukturen und Wahlen abgesichert werden«.
  • »Ich habe überhaupt keine Angst« — 23/06/2010 — Vor dem Spiel gegen Ghana spricht Philipp Lahm mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung über deutsche Fehler und strenge Schiedsrichter bei der WM.
  • »Was wir uns von ›Günther Jauch‹ wünschen« — 23/06/2010 — Warum Nils Minkmaar und Stefan Niggemeier Günther Jauch in Anführungszeichen setzen, weiß ich nicht. Aber ihr Text in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ist auch trotz dieses kleinen Rätsels äußerst lesenswert.
  • »New iPhone Arrives, Rivals Beware« — 23/06/2010 — »Apple releases only one new model a year«, schreibt David Pogue in der New York Times, »so the new iPhone had better be pretty amazing to compete. It is.«
  • »Wie ein neues Linkverhalten die Blogosphäre beleben könnte« — 23/06/2010 — Die deutsche Blogosphäre verlinkt vorrangig auf Nachrichtenportale und führende US-Blogs. Aus nachvollziehbaren Gründen, meint Martin Weigert. Doch es gibt eine einfache Lösung, schreibt er auf Netzwertig.
  • »Filesharing: Die wundersame Musikvermehrung« — 20/06/2010 — Filesharing ist nicht verantwortlich für die sinkenden Umsätze der Musikindustrie, sagt Harvard‑Ökonom Felix Oberholzer-Gee im Interview mit dem ORF. Und: Er prophezeit der Branche eine goldene Zukunft.
  • »Citizen journalism: can small be bountiful?« — 15/06/2010 — Hyperlokale Nachrichtenprojekte sprießen derzeit wie Pilze aus dem Boden. Doch haben sie eine echte Chance? Diese Fragen gehen Jemima Kiss und Heather Christie für den Guardian nach.
  • »Nach dem Spiel ist vor dem Stil« — 10/06/2010 — »Die Fußball-WM wird auch ein Mode-Event. Nie zuvor war der Look für Spieler so wichtig wie heute«, schreibt Corinna Thiel in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. »Ein erfolgreicher Fußballer braucht eine erfolgreiche Erscheinung. Dabei haben auch Profisportler Problemzonen.«

 
 
Bewegung! 
»Soccer is played like Jazz« | 23/06/2010
Kommentare: +1 | Bookmark | Druckansicht | Kommentar-Feed

Bevor heute nachmittag die USA wieder auf dem Platz stehen, eine kurze Erläuterung von John Cleese zum Unterschied zwischen Fußball und American Football.

Und ganz grundsätzlich und ein für alle Mal: Abseits, abschließend erklärt.


 
 
Gassenhauer 
Das Album des Jahres | 18/06/2010
Kommentare: ± 0 | Bookmark | Druckansicht | Kommentar-Feed

Vergessen Sie Lily Allen, vergessen Sie Kylie oder Rihanna oder Christina Aguileras »Bionic«. Das Pop-Album des Jahres kommt aus Schweden, von der 31-Jährigen Robyn, die 2007 mit »With Every Heartbeat« (produziert mit Kleerup) auch in Deutschland bekannt wurde und im selben Jahr mit »Konichiwa Bitches« einen der einflussreichsten Elektro-Tracks der vergangenen Jahre lieferte. Heute erscheint mit »Body Talk Pt. 1« eines von drei Mini-Alben, die bis Ende des Jahres geplant sind, 32 Minuten Herrlichkeit, darauf ausgelegt zu beeindrucken, pompöser, melancholischer Pop, der sich augenzwinkernd mit der Moderne auseinandersetzt (»Don’t Fucking Tell Me What To Do«: »My smoking is killing me. My diet’s killing me. My heels are killing me. My shopping’s killing me«) das Androgyne ebenso feiert wie das Androide (»Fembots have feelings too«) und der die Tanzfläche als Erlösung von Einsamkeit und Leiden proklamiert: »Der Club ist kein Ort, den man nur dann besucht, wenn es einem gut geht«, sagt Robyn in einem Interview mit jetzt.de. »Auch Trauer, Frust, Wut oder Zorn finden dort statt, und das hat mich sowohl textlich als auch musikalisch stark inspiriert. Sämtliche Extreme sind möglich, und diese Unberechenbarkeit übt für viele Menschen eine ungemeine Faszination aus — mich eingeschlossen. Der Club ist ein eigener kleiner Mikrokosmos.« So wie »Body Talk Pt. 1«. (Weiterlesen …)


 
 
Bewegung! 
»Haha! Don’t worry. Ⅰ have no idea what I’m doing« | 14/06/2010
Kommentare: +4 | Bookmark | Druckansicht | Kommentar-Feed

Ich schätze Finnland für zu viel, um alles aufzuzählen. Dafür etwa, dass man sich dort selbst beim Nichtstun nicht langweilt, dass einem die Ruhe und die menschenleere Landschaft genug sind oder dass man in diesem Land spürt, willkommen zu sein, ohne sich als Tourist zu fühlen. Dementsprechend haben meine Tage zwischen Hauptstadt und Koli aber auch immer ausgesehen: Rumliegen, Himmel, Wind und Wasser genießen oder Helsinki entdecken. Mehr als genug Aufgaben für drei Leben eigentlich. Wenn ich mir jedoch anschaue, was der 23-jährige Finne Nalle Hukkataival in seiner Freizeit so macht (das Video ist ein Ausschnitt aus dem Film »Core« von Chuck Fryberger), dann sollte ich in meinem nächsten Urlaub vielleicht doch einmal ausnutzen, dass einige Finnen ganz schön einen an der Klatsche haben. Glücklicherweise. Beachten Sie bitte vor allem Nalles Versuch, auf Deutsch zu fluchen (Minute 3 : 09, »Oh …! Scheiß gemachen!«) und seine beruhigende Äußerung bei Minute 5 : 18 — »Haha! Don’t worry. I have no idea what I’m doing.« Ach ja: Und beachten Sie bitte ganz grundsätzlich Minute 5:20ff.


 
 
Bewegung! 
Alright — today we’re gonna play soccer …! | 13/06/2010
Kommentare: ± 0 | Bookmark | Druckansicht | Kommentar-Feed

Noch drei Stunden, dreiundvierzig Minuten und 27 Sekunden.


 
 
Nach oben
(*) Ein eventueller Flattr-Überschuss wird abzüglich der Serverkosten und Flattr-Ausgaben (5 Euro/Monat) an Reporter ohne Grenzen gespendet.
Powered by Wordpress and Net-Housting