Seien wir ehrlich, Fernsehen an Weihnachten ist toll, funktioniert aber eh nur morgens früh oder maximal bis zum Nachmittag. Danach wird gestritten, gekocht, gebetet, eingepackt, ausgepackt, gegessen, getrunken oder geschlafen. Daher hier drei zugegegeben frühe, aber dennoch nicht zu verachtende Fernsehtipps für die drei Weihnachtsfeiertage.
Den Knaller schlechthin bringt das ZDF an Heiligabend, pünktlich um 9:35 Uhr: »Morgen, Findus, wird’s was geben«. Selbst, wenn die Zeichentrickverfilmungen noch nicht mal annähernd an die Bücher von Sven Nordqvist heranreichen, ist die Geschichte, wie Petterson eine Weihnachtsmannmaschine bauen will, dennoch genial.
Einen Tag später, am 1. Weihnachtsfeiertag überrascht die ARD mit einem echten Klassiker: »Feivel, der Mauswanderer«. Die Geschichte von Mausvater Mousekewitz, der mit seiner Familie aus Russland nach Amerika auswandert und dessen kleiner Sohn Feivel bei der Überfahrt über Bord geht, ist es definitiv wert, früh (7:45 Uhr) aufzustehen.
Und am Freitag, dem 2. Weihnachtsfeiertag zeigt Kabel Eins um 8:15 Uhr einen Film, den ich als Kind jedes Wochenende hätte sehen können. Denn wenn man erst einmal die gruselige Einstiegsszene überstanden hat, in die Gespenster lebendig eingemauert werden, ist »Das Wirtshaus im Spessart« sowas von ein Vergnügen, dass es kracht.
Den ersten Teil der Programmtipps finden Sie hier, Teil zwei hier. Teil vier für die Zeit »zwischen den Jahren« folgt.
Foto: Screenshot
Seien wir ehrlich, Fernsehen an Weihnachten ist toll, funktioniert aber eh nur morgens früh oder maximal bis zum Nachmittag. Danach wird gestritten, gekocht, gebetet, eingepackt, ausgepackt, gegessen, getrunken oder geschlafen. Daher hier drei zugegegeben frühe, aber dennoch nicht zu verachtende Fernsehtipps für die drei Weihnachtsfeiertage. Den Knaller schlechthin bringt das ZDF an Heiligabend, pünktlich um 9:35 Uhr: "Morgen, Findus, wird's was geben". Selbst, wenn die Zeichentrickverfilmungen noch nicht mal annähernd an die Bücher von Sven Nordqvist heranreichen, ist die Geschichte, wie Petterson eine Weihnachtsmannmaschine bauen will, dennoch genial. Einen Tag später, am 1. Weihnachtsfeiertag überrascht die ARD mit einem echten Klassiker: "Feivel, der Mauswanderer". Die Geschichte von Mausvater Mousekewitz, der mit seiner Familie aus Russland nach Amerika auswandert und dessen kleiner Sohn Feivel bei der Überfahrt über Bord geht, ist es definitiv wert, früh (7:45 Uhr) aufzustehen. 
Auch, wenn wir erst 1993 mit Vox den ersten Privatsender bekamen (wir konnten ihn über Antenne empfangen) und die Jahre vorher mit ARD, ZDF und dem WDR Vorlieb nehmen mussten, war mein Leben schon früh von Werbung geprägt. Vielleicht sogar stärker als heute, denn die wenigen Spots, die etwa zwischen den Vorabendserien ausgestrahlt wurden, brannten sich durch die geringere Frequenz wohl noch etwas besser ins Hirn ein. Im Nachhinein kommt es mir fast vor, als seien die 80er-Jahre das goldene Jahrzehnt der Fernsehwerbung gewesen. Heute wird man sich vielleicht wundern und sich fragen, wie man solche Werbung jemals produzieren konnte. Die Tatsache aber, dass ich, dass ich mich an jeden einzelnen dieser Spots noch erinnern kann als sei es gestern gewesen (und damit wohl auch nicht alleine bin), zeigt, wie gut sie dann doch waren. Da ich mich noch nicht einmal mit mir selbst auf ein Ranking einigen konnte, habe ich sie einfach alphabetisch geordnet. Übrigens: Schon damals wurden anscheinend gefühlte 99 Prozent aller Werbespots von Sky du Mont gesprochen. (Weiterlesen …)
Auch, wenn wir erst 1993 mit Vox den ersten Privatsender bekamen (wir konnten ihn über Antenne empfangen) und die Jahre vorher mit ARD, ZDF und dem WDR Vorlieb nehmen mussten, war mein Leben schon früh von Werbung geprägt. Vielleicht sogar stärker als heute, denn die wenigen Spots, die etwa zwischen den Vorabendserien ausgestrahlt wurden, brannten sich durch die geringere Frequenz wohl noch etwas besser ins Hirn ein. Im Nachhinein kommt es mir fast vor, als seien die 80er-Jahre das goldene Jahrzehnt der Fernsehwerbung gewesen. Heute wird man sich vielleicht wundern und sich fragen, wie man solche Werbung jemals produzieren konnte. Die Tatsache aber, dass ich, dass ich mich an jeden einzelnen dieser Spots noch erinnern kann als sei es gestern gewesen (und damit wohl auch nicht alleine bin), zeigt, wie gut sie dann doch waren. Da ich mich noch nicht einmal mit mir selbst auf ein Ranking einigen konnte, habe ich sie einfach alphabetisch geordnet. Übrigens: Schon damals wurden anscheinend gefühlte 99 Prozen
Rumgammeln vor dem Fernseher, das ist in der Vorweihnachtszeit mindestens genauso wichtig wie Kekse backen essen, Glühwein trinken und die passende Dekoration. Damit das Programm dazu nicht nur verkitscht ausfällt, hier die zwölf ultimativen Programmtipps für die Woche von Donnerstag bis Dienstag.
Keine Frage, am Donnerstag, den 18. Dezember, kann es eigentlich nur ein Programm geben. Denn Sat.1 lässt Bastian Pastewka und Christoph Maria Herbst auf die Zuschauer los. Als »Zwei Weihnachtsmänner«. Das könnte auch gewaltig schiefgehen, doch die Besetzung klingt zumindest vielversprechend. Und der Plot auch: »Den witzigen, aber erfolglosen »Poolnudelvertreter« Hilmar Kess und den ehrgeizigen Wirtschaftsanwalt Tilmann Dilling verbindet eigentlich gar nichts, außer der Wunsch, rechtzeitig zu Weihnachten von ihren Dienstreisen zu Hause zu sein. [...] Ein Flug sollte sie eigentlich von Wien nach Berlin bringen, doch stattdessen landen die beiden nach einer wetterbedingten Umleitung im eisigen Bratislava, im Handgepäck nichts weiter als einen Aktenkoffer bzw. eine Reisetasche mit schrägen Pool-Accessoires. Und das ist nur der Beginn eines Abenteuers, das sich schon bald zu einer winterlichen Odyssee quer durch Osteuropa entwickelt, die jede bisher bekannte Form von Weihnachtswahnsinn übertrifft.« (Weiterlesen …)
Rumgammeln vor dem Fernseher, das ist in der Vorweihnachtszeit mindestens genauso wichtig wie Kekse backen essen, Glühwein trinken und die passende Dekoration. Damit das Programm dazu nicht nur verkitscht ausfällt, hier die zwölf ultimativen Programmtipps für die Woche von Donnerstag bis Dienstag. Keine Frage, am Donnerstag, den 18. Dezember, kann es eigentlich nur ein Programm geben. Denn Sat.1 lässt Bastian Pastewka und Christoph Maria Herbst auf die Zuschauer los. Als "Zwei Weihnachtsmänner". Das könnte auch gewaltig schiefgehen, doch die Besetzung klingt zumindest vielversprechend. Und der Plot auch: "Den witzigen, aber erfolglosen "Poolnudelvertreter" Hilmar Kess und den ehrgeizigen Wirtschaftsanwalt Tilmann Dilling verbindet eigentlich gar nichts, außer der Wunsch, rechtzeitig zu Weihnachten von ihren Dienstreisen zu Hause zu sein. [...] Ein Flug sollte sie eigentlich von Wien nach Berlin bringen, doch stattdessen landen die beiden nach einer wetterbedingten Umleitung im eisigen Bratislava,
Kommentarspam in Weblogs scheint eine prima beliebte Werbemethode zu sein. Das kann man hier, hier oder hier nachlesen. Und ich kann auch durchaus verstehen, wenn liebe Menschen hier für »Amateur Topless Teens« werben wollen, oder für Viagra. Das könnte man in Rechnung stellen, reich werden, glücklich sein. Was aber zum Teufel treibt jemanden an, solche Kommentare zu posten:
»U1a9In wurvluiklxul, [url=http://kapwklmvybls.com/]kapwklmvybls[/url], [link=http://dystrrmtynsq.com/]dystrrmtynsq [/link], http://lzwsorwabnuo.com/«
Keiner der Links funktioniert, und selbst wenn, würde er nirgendwo hinführen, die angegebene E-Mail-Adresse ist falsch, inzwischen haben sich bei mir dutzende solcher Kommentare angesammelt. Ich muss das ja wahrscheinlich gar nicht verstehen, ich würde aber so gerne.
Foto: flickr / freezelight unter CC-Lizenz
Kommentarspam in Weblogs scheint eine prima beliebte Werbemethode zu sein. Das kann man hier, hier oder hier nachlesen. Und ich kann auch durchaus verstehen, wenn liebe Menschen hier für "Amateur Topless Teens" werben wollen, oder für Viagra. Das könnte man in Rechnung stellen, reich werden, glücklich sein. Was aber zum Teufel treibt jemanden an, solche Kommentare zu posten:"U1a9In wurvluiklxul, [url=http://kapwklmvybls.com/]kapwklmvybls[/url], [link=http://dystrrmtynsq.com/]dystrrmtynsq [/link], http://lzwsorwabnuo.com/"Keiner der Links funktioniert, und selbst wenn, würde er nirgendwo hinführen, die angegebene E-Mail-Adresse ist falsch, inzwischen haben sich bei mir dutzende solcher Kommentare angesammelt. Ich muss das ja wahrscheinlich gar nicht verstehen, ich würde aber so gerne. Foto: flickr / freezelight unter CC-Lizenz
Seit Wochen freuen sich Kaffeetrinker über die immer weiter fallenden Kaffeepreise, ein Pfund kostet derzeit so wenig wie zuletzt vor drei Jahren. Das passt den Kaffee exportierenden Staaten überhaupt nicht. Sie wollen das Angebot weiter verknappen.
Nach einem Rückgang des Kaffeepreises von 1,31 auf 1,08 Dollar pro Pfund will die Organisation Kaffee exportierender Staaten (Ocec) das Angebot verknappen, um den Preis zu stabilisieren. Der Ocec-Präsident und brasilianische Landwirtschaftsminister Reinhold Stephanes sagte gestern, die 14 Mitglieder der Organisation seien sich darin einig, die Fördermenge deutlich zu verringern. Sie kommen am 17. Dezember in der kolumbischen Stadt Cartagena de Indias zusammen.
Wie stark das Kartell den Kaffeehahn zudrehen will, sagte Stephanes nicht. Er sprach aber von einer »ernsten« Maßnahme und wies darauf hin, dass einige Branchenbeobachter eine Drosselung um bis zu fünf Millionen Pfund am Tag angekündigt hätten. Ein klares Signal an die Märkte solle den Preisverfall stoppen, sagte Stephanes und fügte hinzu: »Es ist am besten, sie zu überraschen.« (Weiterlesen …)
Seit Wochen freuen sich Kaffeetrinker über die immer weiter fallenden Kaffeepreise, ein Pfund kostet derzeit so wenig wie zuletzt vor drei Jahren. Das passt den Kaffee exportierenden Staaten überhaupt nicht. Sie wollen das Angebot weiter verknappen. Nach einem Rückgang des Kaffeepreises von 1,31 auf 1,08 Dollar pro Pfund will die Organisation Kaffee exportierender Staaten (Ocec) das Angebot verknappen, um den Preis zu stabilisieren. Der Ocec-Präsident und brasilianische Landwirtschaftsminister Reinhold Stephanes sagte gestern, die 14 Mitglieder der Organisation seien sich darin einig, die Fördermenge deutlich zu verringern. Sie kommen am 17. Dezember in der kolumbischen Stadt Cartagena de Indias zusammen. Wie stark das Kartell den Kaffeehahn zudrehen will, sagte Stephanes nicht. Er sprach aber von einer "ernsten" Maßnahme und wies darauf hin, dass einige Branchenbeobachter eine Drosselung um bis zu fünf Millionen Pfund am Tag angekündigt hätten. Ein klares Signal an die Märkte solle den Pr