That’s, what makes a family!

»Die rechtliche Anerkennung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften ist eines der umstrittensten Themen in der US-amerikanischen Gesellschaft. [...] Die Ehe zwischen Homosexuellen ist in den meisten Bundesstaaten durch einfache Gesetze (sog. statutory law) verboten. In dreißig Staaten ist das Verbot sogar in der Verfassung verankert. Das Land ist in dieser Hinsicht geografisch unterteilt. Im traditionell liberalen Neuengland haben bisher vier von sechs Staaten die Ehe für gleichgeschlechtliche Paare geöffnet. Auch der restliche Nordosten gilt als homofreundlich. In den Staaten der Westküste gibt es eingetragene Partnerschaften. Dagegen gibt es in den religiös-konservativen Südstaaten, den dünn besiedelten Mountain States, sowie Teilen des Mittleren Westens verfassungsrechtliche Verbote gleichgeschlechtlicher Partnerschaften. [...] Am 3. April 2009 erklärte der Oberste Gerichtshof des Staates Iowa das Gesetz, das die Ehe als Verbindung zwischen Mann und Frau definiert, einstimmig für verfassungswidrig. Das Gericht führte auch aus, dass ein alternatives Rechtsinstitut für Homosexuelle nicht ausreichend sei. Die Entscheidung trat am 27. April in Kraft.« Soweit Wikipedia. Das Video zeigt eine Rede des 19-jährigen Studenten Zach Wahls in einer Debatte zu gleichgeschlechtlichen Partnerschaften im Parlament von Iowa (Die Debatte fand im Februar 2011 statt). Beeindruckend, nicht nur rhetorisch.

Durchgefavt: der November

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Der Neunjährige hat sein Urteil nach wochenlangen, intensiven Tests gefällt: "YouTube ist besser als Wikipedia."
@spreeblick
Johnny Haeusler

Ich werde Jazz nie vergessen, was er für House getan hat.

Auf Familienfeiern akzeptiert: Alkohol vor 16:00 Uhr trinken.Auf Familienfeiern nicht akzeptiert: In sein mobiles Endgerät gucken.
@Schmidtlepp
Christopher Lauer
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Wenn man das Gefühl, das von all diesen Ecken und Winkeln und Menschen ausgeht und sich über die Stadt verströmt, erst einmal tief in sich aufgesogen hat und es wirken lässt, dann wird man irgendwann, wohin man auch blickt, in der Lage sein, es förmlich zu sehen, so wie man an kalten Wintermorgen, wenn plötzlich die Sonne durchbricht, über den Wassern des Bosporus zitternd einen hauchdünnen Dunst aufsteigen sieht.

Orhan Pamuk über »Hüzün«

Nein, das hier ist kein Fashionblog …

… aber es geht in den folgenden paar Zeilen auch nur in dritter oder vierter Linie um Mode — in erster Linie geht es um guten Kundenservice, auch, wenn das alles mit einem Paar Schuhe seinen Anfang genommen hat. Die nämlich suche ich seit einigen Tagen, solche für den Winter — warm, wetterfest, robust, und trotzdem eher für die Straße als für den Bau. Das mit dem Suchen war denn auch gar kein Problem, das Finden allerdings erwies sich als heikle Angelegenheit, wobei ich abwechselnd an meinen eigenen Ansprüchen und der beinahe schon unverschämten Phantasielosigkeit der meisten Schuhhersteller scheiterte. Bis heute. Da entdeckte ich bei einem von mir heiß und innig geschätzten Schuhlabel ein Modell, das ich auf Anhieb ins Herz schloss. Doch zu finden war es nirgends — zumindest nicht in dieser Farbe und auch nicht im Internet, und das ist in der Regel kein gutes Zeichen. Also schrieb ich in meiner Verzweiflung eine E-Mail an den Hersteller. Weiterlesen →