Wir fahren ans Meer. Sie wird mir genau diese Frage stellen — »Can I buy you a root beer?« —, solange, bis wir kein Root Beer mehr sehen können. Wir werden den ganzen Tag »Talk Like A Pirate Day« haben und das Leben wird wundervoll sein. Wir werden mehr als nur drei Aufgaben lösen und vielleicht machen wir einen Ausflug nach Scab Island oder Plunder Island oder Mêlée Island. Wir werden fechten und uns beleidigen und vergrabene Schätze finden, was das Zeug hält und abends in der Scumm-Bar mit den schrecklich wichtigen Piraten und dem dreiköpfigen Affen tanzen und ordentlich einen heben. Alles, was man am Meer eben so macht. Morgen.
Foto: flickr / Juska Wendland unter dieser CC-Lizenz
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Ort: Leipzig, Gottschedstraße
Ehemaliger Damenfriseur »Moseline«
Maps: 51.340616, 12.368360
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Ort: Leipzig, Shakespearestraße
Abbruchhaus Ecke Bernhard-Göring-Straße
Maps: 51.326709, 12.376964
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Wer glaubt, die Jugend lauere da draußen auf den Straßen, Kaugummi kauend und auf den Gehsteig rotzend, der irrt. Und überhaupt, die Jugend lauert nicht, sie »faulenzt« auch nicht oder »gammelt rum«. Wie lange es wohl her ist, dass ich diese Worte irgendwo gehört habe? Schöne Worte, aber vom Aussterben bedroht, seit irgendwer das »Prokrastinieren« zum Trend ausgerufen hat. Schon seit mehreren Jahren scheinen sich zwei Künstler damit auseinanderzusetzen, ohne vielleicht je davon gehört zu haben: Markus Muntean und Adi Rosenblum. Noch bis zum 1. Februar widmet ihnen die Sammlung Essl in Klosterneuburg bei Wien die Ausstellung »Between what was and what might be« mit teils eigens für diesen Anlass entstandenen Gemälden sowie den Filmen »Shround« und »Run«, zweiterer eine Weltpremiere. Eine Ausstellung auch über die Jugend. (Weiterlesen …)
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Ort: Wien, Stiegengasse, 6. Bezirk
Zwischen Naschmarkt und Gumpendorfer Straße
Maps: 48.197419, 16.358564
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