… sanoi akka, kun kepillä saunanluukusta koitti.* Nein, tut mir leid. Mehr Inhalt hat dieser Artikel nicht. Einfach nur die Vorfreude auf Karelien. Pardon.
*Wie ist die Welt doch gross und weit, sprach die Alte, als sie einen Stock zur Saunaluke hinaussteckte.
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Wer einmal vor den traurigen Überresten von Brightons »West Pier« gestanden hat, diesem verkohlten gusseisernen Skelett, dass da aus dem Wasser ragt, kann sich kaum vorstellen, dass die einstige Touristenattraktion jemals wieder zum Leben erwachen könnte. Doch es gibt Menschen, die genau davon träumen, die dieses gespenstische Monstrum wieder aufbauen wollen — Der »Brighton West Pier Trust« zum Beispiel. Sie klammern sich an den Denkmalschutz, der den Abriss verhindert. Vielleicht versteht man das besser, wenn man die Geschichte des Piers kennt, der 1866 erbaut und 1975 aus Sicherheitsgründen geschlossen wurde. Den Wellen und dem Sturm preisgegeben verfiel er Jahr für Jahr, stürzte teilweise ein wurde durch Brandstiftung zuletzt fast vollständig niedergebrannt, während der »Palace Pier« nebenan, heute »Brighton Pier« genannt, mit zwei Millionen Besuchern jährlich zu den meistbesuchten Attraktionen in Sussex wurde. (Weiterlesen …)
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Brighton, einst stolzes Strandbad an der Kanalküste, –0° Grad 09' Minuten westlicher Länge und 50° Grad 50' Minuten nördlicher Breite, heute zwar noch weiß und türkis gestrichen, die großen Jahre aber sind vorbei. Als Verlängerung der Old Steine versucht der Palace Pier, ein wenig Glamour hierherzubringen, der West Pier aber, einen knappen Kilometer weiter den Strand hinauf, spricht eine klare Sprache, nur noch das gusseiserne Skelett ragt aus den Wellen, zusammengehalten von Kot der Möwen, hoffend aus das letzte Bisschen Denkmalschutz. An manchen Abenden kann man auf diesem Stück zwischen Gestern und Heute die Apokalypse erleben, den letzten Sonnenuntergang — windzerzaust und staunend. Als sei man der letzte Mensch auf der Welt.
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Ort: Berlin, Reinhardtstraße 20
Bunker, Sammlung Boros
Maps: 52.523430, 13.384200
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