Unabhängig von der doppelten Bedeutung des Wortes »austreten« weiß ich nicht, was mich mehr wundert: der Zettel selbst oder die Tatsache, dass er noch hängt.
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Bürger, lest die Signale! | 03/06/2010
Unabhängig von der doppelten Bedeutung des Wortes »austreten« weiß ich nicht, was mich mehr wundert: der Zettel selbst oder die Tatsache, dass er noch hängt.
Erntezeit in der Chilizucht von Bauer Trotzendorff. Fast auf den Tag genau acht Monate nach der Aussat sind die ersten Früchte reif, ziemlich pünktlich, wenn man den einschlägigen Informationsseiten glaubt, die von einer Ernte zwischen August und Oktober sprechen, manchmal kann sich das Ganze offenbar auch bis in den November ziehen. Vor einigen Wochen sind alle fünf Sorten putzmunter von ihrem Urlaub auf einem sonnigen Balkon am Rhein zurückgekommen, gut erholt und zum Teil in größeren Töpfen. Schon dort, an der frischen Luft, kamen die ersten Blüten, Anfang September dann die ersten Früchte. (Weiterlesen …)
Dieses Video wurde mit Hilfe von Aufnahmen erstellt, die das Hubble-Teleskop mit einer Belichtungszeit von 11,3 Tagen vom »Ultra Deep Field« aufgenommen hat. Immer, wenn ich derart atemberaubende Bilder des Weltraums sehe, fühle ich mich beängstigend klein. Irgendwie aber auch schönes Gefühl. Wie ein kleiner Blick auf die Ewigkeit.
Via Michael Preidel
Es gibt nicht viele Firmen, die mich mit ihrem Service bis jetzt wirklich begeistern konnten, insbesondere mit Callcentern stehe ich eher auf dem Kriegsfuß. Und man liest ja auch sonst wenig Gutes. Doch manchmal gibt es auch da positive Überraschungen, so etwa heute mit einem Anruf beim Kundenservice von Burda. Vor einem Jahr hatte ich dort ein Geschenkabo von »Meine Familie & Ich« bestellt, das ich heute kündigen wollte. Leider ohne eine Kundennummer oder etwas ähnliches zur Hand zu haben, also musste ich es auf gut Glück versuchen. Nach einer kurzen Bandanasage hatte ich eine junge Dame an der Strippe, der ich mein Problem schilderte. Ihre Antwort? »Das ist gar kein Problem, Herr Blaschke, ich hab hier schon alles auf dem Schirm, die Kündigung habe ich aufgenommen, die Bestätigung bekommen sie dann per Post.«
Ich war wohl tatsächlich zu baff, um zu fragen, wie sie das gemacht hat. Wahrscheinlich ist die Antwort ganz einfach, wahrscheinlich anhand meiner Telefonnummer. Dennoch: So sieht guter Service für mich aus. Da konnte ich es auch verkraften, dass sie mir am Ende doch noch ein bisschen was verkaufen wollte. Doch auch hier positiv: Ein kurzes Nein von mir, ein kurzes Danke von ihr und dann gingen wir wieder auseinander. Sogar mein Kaffee war noch warm.