Obwohl er erst seit drei Jahren fotografiert, ist Andy Spyra einer der erfolgreichsten Nachwuchsfotografen Deutschlands. Im Interview mit Timo Nowack von Flare, das ich hier auszugsweise veröffentliche, spricht der mehrfach ausgezeichnete Fotograf, geboren 1984 in Hagen, über Talent, den Mut zur eigenen Geschichte und den richtigen Umgang mit Witwen in Kaschmir. (Weiterlesen …)
Obwohl er erst seit drei Jahren fotografiert, ist Andy Spyra einer der erfolgreichsten Nachwuchsfotografen Deutschlands. Im Interview mit Timo Nowack von Flare, das ich hier auszugsweise veröffentliche, spricht der mehrfach ausgezeichnete Fotograf, geboren 1984 in Hagen, über Talent, den Mut zur eigenen Geschichte und den richtigen Umgang mit Witwen in Kaschmir. Timo Nowack: Andy, du hast in letzter Zeit einige sehr renommierte Preise gewonnen. Bist du so gut, oder sind die anderen nur so schlecht?Andy Spyra: Ich glaub nicht, dass ich wesentlich besser bin als die anderen. Gewonnen haben meine Bilder über den Konflikt in Kaschmir — das war einfach die richtige Geschichte zur richtigen Zeit. Außerdem habe ich den Vorteil, dass ich als Student noch unheimlich viel Zeit investieren und frei arbeiten kann. In Kaschmir habe ich vier Wochen am Stück an der einen Geschichte gearbeitet. Dabei hatte ich keinen Druck von irgendeinem Magazin, eine bestimmte Bildsprache oder ein bestimmtes Thema zu fotogr
Schon vor mehr als zehn Jahren, in der Schule, wussten wir: Aus dem Roland, da wird mal was. Was ganz Großes, mit Karriere und Fans und allem Schnickschnack, der dazugehört. Denn Roland konnte singen. Und heute? Heute hat er eine Band, die so heißt wie er (Voltaire), ein eigenes Plattenlabel und noch im März erscheint in Kooperation mit PIAS («Play It Again Sam«) das zweite Album »Das Letzte Bisschen Etikette«. Dann gehen Voltaire auf Tour. Unser erstes Gespräch seit der Schulzeit. Ein Interview. (Weiterlesen …)
Schon vor mehr als zehn Jahren, in der Schule, wussten wir: Aus dem Roland, da wird mal was. Was ganz Großes, mit Karriere und Fans und allem drum und dran. Denn Roland konnte singen. Heute hat er eine Band, die so heißt wie er (Voltaire), einen Plattenvertrag und noch im März erscheint das zweite Album "Das Letzte Bisschen Etikette". Dann gehen Voltaire auf Tour. Unser erstes Gespräch seit der Schulzeit. Ein Interview. Trotzendorff: Heute morgen, habe ich Deinem Twitter-Account entnommen, hast Du noch nach Inspiration gerungen. Inzwischen gefunden?
Roland Meyer de Voltaire: Geht. Ich war in den letzten Tagen ein bisschen krank und es bleibt einem nicht so wahnsinnig viel Inspiration, wenn man sich den ganzen Tag nur ein paar Filme reinziehen kann und sich hier und da mal um ein paar Sachen kümmert. Es bleibt ja doch viel administrativer Kram an einem kleben, wenn man eine Band hat.
Es gab da mal diesen berühmten Fragebogen aus dem FAZ-Magazin. Mit zwei Fragen daraus wollte ich eigentlich anfange
Nach wie vor ist der Internet Explorer der meistgenutzte Browser der Welt. Selbst durch regelmäßig entdeckte Sicherheitslücken wackelt sein Thron nur, aber er steht. Nun traut sich ein IE-Fan an die Öffentlichkeit, wenn auch anonym. Nils Severin (Name geändert) spricht mit Trotzendorff über sein Faible für Redmond, Sicherheitslücken, Open Source und mitleidige Blicke. (Weiterlesen …)
Nach wie vor ist der Internet Explorer der meistgenutzte Browser der Welt. Selbst durch regelmäßig entdeckte Sicherheitslücken wackelt sein Thron nur, aber er steht. Nun traut sich ein IE-Fan an die Öffentlichkeit, wenn auch anonym. Nils Severin (Name geändert) spricht mit Trotzendorff über sein Faible für Redmond, Sicherheitslücken, Open Source und mitleidige Blicke. Trotzendorff: Sie schwören seit Jahren auf den Internet Explorer. Irgendwann schonmal eine Alternative ausprobiert?Nils Severin: Das mag ignorant klingen, aber: Nein. Zumindest nicht bei der privaten Nutzung, wo ich die Wahl habe. Alternativen kommen für mich nicht in Frage, weil ich mit dem Internet Explorer vollkommen zufrieden war und bin. Sie verteidigen dieses Produkt ja auch gerne gegen Kritik. Wann sind Sie das letzte Mal öffentlich für Ihre Überzeugung beschimpft worden?Noch nie. Ich ernte zwar gelegentlich Kopfschütteln von engagierten Firefox-, Opera- oder Safari-Anhängern. Denen vom Internet Explorer vorzuschw