Noch ein Service, der meine Accountdaten von Twitter haben will? Wo die doch so sensibel sind … Noch ein Ranking, um Twitterer in Kategorien einzusortieren und auf die Plätze 1–100 zu verteilen? Twittercharts mal anders? Noch ein Anbieter, bei dem man Tweets bewerten kann, diesmal danach, ob sie nützlich, lustig oder lausig sind? Na gut, wie es Euch gefällt. Ihr macht doch eh, was Ihr wollt.
Foto: Screenshot
(*)
Star Wars Yoga. Empfohlene Übungen: »Saber One«, »Speeder Bike« und — hier im Bild zu sehen — der »Tie Fighter Advanced«. Nichts für Anfänger. Vor allem aber sollten Interessierte ganz vorne anfangen, um wirklich alles zu verstehen. Denn eigentlich geht es um die Zukunft von LucasFilm.
Via Kottke | Foto: Screenshot
(*)
Erst kürzlich habe ich zum Thema Twitter 140 Fragen zusammengesucht, ohne jemals zu hoffen, darauf auch nur annähernd 140 Reaktionen zu erhalten. Doch Deikitschi hat sich nicht nur die Mühe gemacht, alle Fragen durchzulesen, sondern sie auch gleich noch beantwortet. Alle. Und anders, als Miriam gemutmaßt hat, ist keine der Antworten 42.
Foto: flickr / zopeuse unter CC-Lizenz
(*)
Obwohl es nur um etwas so rationales wie eine Landkarte geht, ein wunderschönes Video. Irgendwie so global-romantisch. Das Projekt dahinter ist übrigens ebenfalls sehr zu empfehlen: Bei OpenStreetMap handelt es sich um eine Wiki-Karte, einen Atlas also, der — ähnlich wie Wikipedia — von den Nutzern editiert wird und dadurch frei und kostenlos verfügbar ist: »Dieses Projekt wurde begonnen, weil so ziemlich alle Karten, von denen man glaubt, dass sie von jedem für alle Zwecke und kostenlos verwendbar sind, tatsächlich aus technischen und rechtlichen Gründen leider nur eingeschränkt nutzbar sind. Dadurch wird verhindert, dass Leute diese Karten in kreativer und produktiver Weise einsetzen können. OpenStreetMap möchte diesem unglücklichen Zustand abhelfen.« Und wer sehen will, wie rasend schnell sich dieses Projekt alleine im Jahr 2008 weiterentwickelt hat, der schaue sich das Video an. Beeindruckend.
Via Helge Fahrnberger / Foto: Screenshot
(*)
Als stolzer Vorzeigekapitalist liebe ich Konsum und Werbung. Natürlich. Und ich liebe dieses Video, »A short history of marketing« von Michael Reissinger (Deli Pictures), das er für Scholz & Friends gemacht hat. Es ist ein wunderbarer Abriss (3:30 Minuten) einiger Jahrzehnte Konsumkultur inklusive Ausblick in die Zukunft. Auch wenn ich die Moral am Ende etwas seicht finde. Aber auch das ist eben Marketing.

Und da wir gerade schon bei den Kurzabrissen sind, hier noch ein zweiter Tipp: Der Film von Melih Bilgil, der in gut acht Minuten die Geschichte des Internets erzählt (Via Jürgen Lübeck). Bilgil hat im Rahmen seiner Diplomarbeit an der FH Mainz eine diverse Projekte entwickelt, darunter auch ein Blog und eben diesen Film.
Fotos: Screenshots
(*)