Wer sind Sie?
Mein Name ist Florian Blaschke, ich bin Kunsthistoriker und gelernter Journalist. Alles weitere zu mir finden Sie hier, was dort nicht steht, bleibt meins. Oder Sie fragen danach. Bonne chance …
Und was für ein Journalist sind Sie?
Derzeit gar keiner, denn ich leite die Presse‑ und Öffentlichkeitsarbeit des LehmbruckMuseums in Duisburg. Davor: ein Überzeugungstäter. Gelernter Printjournalist, lange online tätig. Schwerpunkte: Kunst, Kultur, Medien, Wirtschaft. Solide ausgebildet, gründlich, schnell.
Wenn man nach Ihnen googelt, findet man allerdings auch eine Menge Einträge zum Thema Drogen oder Zensur …
Das stimmt, allerdings stammen die nicht von mir. Ich bin genauso wenig Medizinstudent wie Controller bei einem Berliner Energieunternehmen, Kaufmännischer Leiter eines Autobauers oder Projektleiter in einem Ingenieurbüro. Einen schönen Text zum Thema Namensvettern und Identität im Netz hat übrigens mein Kollege Tobias Becker für den Spiegel geschrieben: »Ich, ich, ich, ich, ich, ich und ich«.
Und warum Trotzendorff?
Zu allererst mag ich das Wort »Trotz«. Nicht nur als Wort, sondern auch wegen Johnny Trotz, dem Jungen aus dem Fliegenden Klassenzimmer. Schuld daran aber, dass ich den Namen Trotzendorff (der eigentlich Valentin Friedland hieß) überhaupt kenne, ist meine Schule, die eines ihrer Internatshäuser nach ihm benannt hat. So einfach ist das.
Ich bin Verleger/Chefredakteur/Millionär und möchte Ihnen ein Angebot machen, dass Sie nicht ablehnen können. Was nun?
Sie werden tun müssen, was ein Verleger/Chefredakteur/Millionär eben tun muss und sollten mir eine
Nachricht zukommen lassen. Ich mache Ihnen allerdings keine großen Hoffnungen: Ich habe fest angeheuert und bin glücklich.
Ich bin Rechtsanwalt/Spammer/SEO und will Ihnen eine Abmahnung/Werbung/ein Angebot schicken.
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