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  1. »Slow Coding« — 19/10/2010 — »Die atemberaubende Geschwindigkeit, in der manche Produkte des Programmierens wie Software oder Webseiten zu entstehen scheinen, mag darüber hinwegtäuschen, daß Programmieren keine schnelle Tätigkeit ist«, schreibt Regine Heidorn auf slow media. Gut, mal wieder dran erinnert zu werden: Code is poetry.
  2. »Lob des Eigenlobs« — 19/10/2010 — Erst vor kurzem hat die NZZ eine Kritik an der Selbstbeweihräucherung in den Medien veröffentlicht. Oliver Stock aber widerspricht. Er hält ein Plädoyer gegen die Selbstzweifel in der Medienbranche.
  3. »Pornoveteranen und Pärchenstrip« — 07/10/2010 — »Ob sich Frau zu Guttenberg vorher angesehen hat, was der Sender, dem sie nun ihr Gesicht leiht, sonst so im Programm zeigt?«, fragt Peer Schader in der Berliner Zeitung. Ein Porträt über einen Sender, dessen größter Erfolg in diesem Jahr die eigene Möbelkollektion war. Bis jetzt.
  4. »Where Does Blogging Fit In To Corporate Marketing And Communications?« — 05/10/2010 — Steve Farnsworth bloggt über Social Media Marketing. Mit einem Interview mit Lou Hoffman eröffnet er eine Reihe, die der Frage nachgeht, ob und wie Bloggen und Corporate PR zusammenpassen.
  5. »Der unterschätzte Faktor« — 27/09/2010 — Wo zieht man im Netz die Grenzen zwischen digitaler Identität und Selbstdarstellung, zwischen Teilhabe und Eitelkeit? Und was ist das eigentlich, die digitale Identität? Diesen Fragen geht Christopher Grieser für netzwertig.com nach.
  6. »Die Welt der Klick-Arbeiter« — 27/09/2010 — »Das 21. Jahrhundert hat also nicht mehr das Problem des Massenkonformismus durch Massenmedien, sondern das Problem der Gleichgesinntheit in digitalen Echokammern«, schreibt Norbert Bolz für die Süddeutsche Zeitung. Ein Essay über unser aller Spuren, die wir auf digitalen Tummelplätzen hinterlassen.

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