Das FROH! Magazin sucht Autoren und Gestalter

Im vergangenen Jahr hat das Magazin-Projekt FROH! für einiges Aufsehen gesorgt, Kai vom Stylespion schrieb über die Ausgabe, die sich mit dem Thema Weihnachten beschäftigt hatte, zum Beispiel: »Das Magazin glänzt mit einem tollen Layout, mit wirklich tollen Illustrationen, mit Interviews und Geschichten, ganz so, als hätte sich die Redaktion der brand eins mal eben ein zweites Standbein aufgebaut.« Wohl auch aufgrund solcher Kritiken haben die Macher sich entschlossen, es nicht bei diesem einen Heft zu belassen, im Herbst kommt das zweite FROH! Magazin zum Thema Wende. Weiterlesen

Ach, Jacques!

Ich bin ein großer Fan von Jacques Berndorf und seinen Eifel-Krimis, einer der vielleicht besten deutschen Krimireihen überhaupt, auch, wenn Berndorf in den vergangenen Jahren etwas nachlässt. Überdurchschnittlich aber ist jedes einzelne seiner Bücher dennoch, vor allem, weil dieser bemerkenswerte Mann, der früher unter anderem für Stern und Spiegel geschrieben hat, nun schon etliche Jahre in Dreis-Brück lebt und man jeder Zeile anmerkt, wie sehr er diese Landschaft liebt und wie gut er sie kennt. Auch deshalb ist Berndorf prädestiniert dafür, einen Reiseführer über die Eifel zu schreiben. Und das hat er denn auch getan und 2008 das Buch »Gebrauchsanweisung für die Eifel« verfasst, erschienen im Piper-Verlag. Durchaus gelungen, fast ein typischer Berndorf, aber auch einer mit Schönheitsfehlern, wie ein kleines Zitat aus dem Kapitel »Unheil über der Eifel« zeigt. Weiterlesen

Termine, Termine, Termine

Keine 24 Stunden nach der Wiederwahl Horst Köhlers zum Bundespräsidenten hat das Bundespräsidialamt seine Termine für die kommende Woche bekanntgegeben. Der Mann stürzt sich eben gleich wieder in die Arbeit für dieses Land. Getreu seiner gestrigen Ansprache: »Ich freue mich auf die kommenden fünf Jahre, und ich verspreche Ihnen, liebe Landsleute: Ich werde weiter mein Bestes geben.« Weiterlesen

Sehr geehrter Herr Schmidt!

Ich weiß ja, dass es Unternehmer gibt, die sich für ganz ausgefuchst halten und glauben, neue Wege in Sachen Werbung gehen zu müssen. Das gilt mit Sicherheit auch für Anbieter von »exklusiven Gartenmöbeln«, wie Sie einer sind. Vielleicht aber ist die Idee auch gar nicht auf Ihrem Mist gewachsen, vielleicht haben Sie sich ja bloß an irgendeine überbezahlte Werbe-Klitsche in Hamburg gewendet, die Ihnen das als »das nächste große Ding« oder als Guerilla-Marketing verkauft hat. Ich hoffe, man hat Sie ordentlich dafür blechen lassen. Weiterlesen